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Elena Malanga

    Il mondo che verrà
    Das Geheimnis der Muse
    Das Versprechen, dich zu finden
    • Tina und Anders hatten früher große Träume. Doch das Leben zog vorbei, und der eine Moment, sich diese zu erfüllen, kam nie. Jetzt haben beide jemanden verloren, der ihnen sehr nahesteht und der eine Lücke hinterlässt, die zu füllen ihnen unmöglich scheint. Tina und Anders sind sich noch nie begegnet. Zufällig beginnen sie einen Briefwechsel und teilen ihre Trauer miteinander, aber auch ihre Lust am Leben. Durch ihre Freundschaft entwickeln sie einen Hunger nach Veränderung. Mit Anfang sechzig stehen sie beide vor einer Frage, die viele Menschen umtreibt: Haben wir das Leben geführt, das wir führen wollten?

      Das Versprechen, dich zu finden
      3,9
    • Das Geheimnis der Muse erzählt von zwei jungen Frauen, deren Leben durch ein Gemälde schicksalhaft miteinander verwoben sind: Olive, eine talentierte Malerin am Vorabend des Spanischen Bürgerkriegs, und Odelle, eine angehende Schriftstellerin im London der Swinging Sixties. London, 1967. Odelle Bastien, aus Trinidad nach England gekommen, um ihren Traum vom Schreiben zu verwirklichen, ergattert einen Job in der renommierten Kunstgalerie Skelton. Durch einen sensationellen Fund – ein Gemälde des seit dem Spanischen Bürgerkrieg verschollenen Künstlers Isaac Robles –, wird Odelle in eine Geschichte verstrickt, die ihr Leben völlig auf den Kopf stellt. Denn um das Gemälde rankt sich ein folgenschweres Geheimnis, das ins Jahr 1936 zurückreicht, als Olive Schloss, eine begabte junge Malerin, in Andalusien auf den Künstler und Revolutionär Isaac Robles trifft. Eine Begegnung, die ungeahnte Konsequenzen nach sich zieht ...Zwischen dem schillernden London der Sechziger und dem schwülheißen Andalusien der Dreißiger entspinnt sich diese fesselnde und betörende Geschichte um große Ambitionen und noch größere Begierden.

      Das Geheimnis der Muse
      3,9
    • Il mondo che verrà

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Queste storie risuonano di voci che appartengono, tra gli altri, agli esploratori inglesi che hanno preso parte a una delle più disastrose spedizioni artiche della storia, ai fratelli Montgolfier - in gara per diventare i primi uomini in grado di volare -, e a due donne di frontiera la cui relazione passionale è contrastata da mariti gelosi e da una tormenta di neve che non lascia scampo. In ogni storia il personale diventa politico poiché questi personaggi, innamorandosi o affrontando insidie coniugali o semplicemente confrontandosi con i propri fallimenti, si trovano davanti all'onda di marea di una natura indifferente e crudele. Una raccolta di racconti che conferma l'abilità dell'autore nell'immaginare mondi fra loro molto diversi, e nel suggerire come il nostro presente, le nostre vite, siano sull'orlo di un abisso.

      Il mondo che verrà