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Giovanni Garbellini

    In Edinburgh ist Mord verboten.
    Die Shakespeare-Morde
    Das Herz des fremden Toten
    Angelica's Grotto
    Schottische Katzen kennen den Weg
    • Schottische Katzen kennen den Weg

      • 310 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Wohlhabend, attraktiv, liebenswert - und dennoch einsam: Isabel Dalhouise weiß einiges über Sehnsüchte zu erzählen. Doch anstatt ihr eigenes Glück zu suchen, fühlt sich die Philosophin dem ihrer Mitmenschen verpflichtet. Isabel, 41, Erbin eines großen Vermögens, das sie durch anonyme Spenden laufend verkleinert und in ihr Werk - die 'Zeitschrift für angewandte Ethik' - einbringt, ist nicht etwa neugierig. Vielmehr leitet sie aus jeder Begegnung mit anderen, und sei sie noch so flüchtig, eine gewisse moralische Bindung ab. Als sie bei einer Vernissage in Edinburgh auf ein ungewöhnliches Paar aus den Vereinigten Staaten trifft, spürt sie eine seltsam bedrohliche Spannung zwischen den beiden Besuchern. Sie beschließt, das Geheimnis zu lüften, das zwischen den Eheleuten zu schweben scheint. Und die Liebe gibt ihr noch mehr Rätsel auf. Warum sieht ihre engste Vertraute und Nichte Cat nicht, dass ihr neuer Verehrer sie enttäuschen wird? Und wie soll sie ihrem vierzehn Jahre jüngeren Weggefährten Hugo ihre Liebe gestehen, ohne die Freundschaft aufs Spiel zu setzen? In einer Stadt wie Edinburgh scheint es den Katzen vorbehalten zu sein, moralische Zwickmühlen und emotionales Chaos zu vermeiden. Denn sie kümmern sich nur um ihr eigenes Leben. Das dürfte Isabel nie gelingen.

      Schottische Katzen kennen den Weg
      3,8
    • Angelica's Grotto

      • 289 Seiten
      • 11 Lesestunden

      The startling novel by one of the most original writers of the twentieth century.

      Angelica's Grotto
      3,4
    • Als Isabel Dalhousie ihre Nichte in deren edlem Delikatessengeschäft vertritt, kommt sie über Salat und Sardinen mit einem älteren Herrn ins Gespräch, einem Psychologen, den ein ungewöhnliches Problem plagt: Seit man ihm ein neues Herz transplantiert hat, überfallen ihn beklemmende Erinnerungen an einen Mann, den er nicht kennt. Für Isabel steht sofort fest: Dieser Mann hat den Tod des Organspenders verschuldet. Und so macht sie sich - selbstverständlich ungebeten - auf die Suche nach den beiden und deckt mehr als einen Todesfall auf. In DAS HERZ DES FREMDEN TOTEN überschreitet Alexander McCall Smith wieder einmal voller Raffinesse die Grenzen des Kriminalromans. Er lässt seine liebenswürdig-schrullige Hobby-Detektivin nicht nur über einen mehr als außergewöhnlichen Todesfall grübeln, sondern auch darüber, was den Menschen ausmacht - höchst amüsante Gedankenspiele über das Leben, die Liebe und den Tod.

      Das Herz des fremden Toten
      3,6
    • Die Shakespeare-Morde

      • 462 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Ein rätselhaftes Geschenk, eine tote Literaturprofessorin und ein Mörder, der seine Opfer auf ebenso grausame wie symbolhafte Weise ums Leben bringt: Als die junge Theaterregisseurin Kate Stanley auf Hinweise zu einem verschollenen Shakespeare-Drama stößt, beginnt auch für sie ein atemloser Wettlauf mit dem Tod.

      Die Shakespeare-Morde
      3,5
    • Isabels philosophische Betrachtungen ganz alltäglicher Todesfälle Alexander McCall Smith hat seinen Kant gelesen - und dennoch seinen britischen Humor nicht verloren, wie dieser geistreiche und höchst amüsante Roman beweist.

      In Edinburgh ist Mord verboten.
      3,4