Eine Hommage an die Krimis der 1940er Jahre. Detective Meyer Landsman, abgetakelter Polizist und chronisch depressiv, soll einen Mordfall aufklären. Eigentlich reine Routine. Doch Landsman lebt im fiktiven jüdischen Distrikt Sitka in Alaska, der in Kürze wieder an die USA zurückfallen soll. Für seinen rabenschwarzen Kriminalroman hat Michael Chabon tief in die Geschichte eingegriffen und ein aberwitziges Szenario gewählt: 1948 ist der Staat Israel zusammengebrochen, die Juden wurden nach Alaska umgesiedelt. Als nun die erneute Vertreibung droht, brechen alte Feindschaften auf und Landsman gerät in ein sirrendes Wespennest voller politischer Intrigen und religiösem Wahn. Ein herrlich respektloser Krimi mit schrägen Charakteren, funkelnd vor furiosem Witz und beißendem Sarkasmus. »Ein Krimi wie ein Film noir.« Vanity Fair Weitere Informationen im dtv-Online-Magazin
Barbara Kopeć-Umiastowska Reihenfolge der Bücher


- 2018
- 2002
Meine Schwester Frida
- 464 Seiten
- 17 Lesestunden
Das exzentrische Leben der legendären Künstlerin, erzählt aus der Sicht ihrer Schwester Cristina: Mitreißend, voller Emotionen zwischen Liebe und Hass - denn die Schwestern rivalisieren ihr Leben lange nicht nur um Anerkennung, sondern auch um denselben Mann.