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Marianne Kaas

    Wilde Zeiten
    Der Liebhaber
    Der Ekel
    Oorlogsdagboek
    Der patagonische Hase
    Charlotte
    • Charlotte

      Roman

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      „David Foenkinos riskiert alles und schafft ein großartiges literarisches Monument für die Malerin Charlotte Salomon.“ (Elle) „Das ist mein ganzes Leben“ – mit diesen Worten übergibt Charlotte 1942 einem Vertrauten einen Koffer voller Bilder. Sie sind im französischen Exil entstanden und erzählen, wie sie als kleines Mädchen, damals im Berlin der 1920er, nach dem Tod der Mutter das Alleinsein lernt, während sich ihr Vater, ein angesehener Arzt, in die Arbeit stürzt. Dann die Jahre, in denen das kulturelle Leben wieder Einzug hält bei den Salomons. Die Stiefmutter ist eine berühmte Sängerin; man ist bekannt mit Albert Einstein, Erich Mendelsohn, Albert Schweitzer. Charlotte beginnt zu malen, und es entstehen Bilder, in denen dieses einzelgängerische, verträumte Mädchen sein Innerstes nach außen kehrt, Bilder, die von großer Begabung zeugen. Doch dann ergreift 1933 der Hass die Macht, es folgen Flucht, Exil, aber auch Leidenschaft und Heirat. Nur ihre Bilder überleben – Zeugnis ihrer anrührenden Geschichte, die David Foenkinos nahe an der historischen Realität entlang erzählt. „David Foenkinos nähert sich Charlotte Salomon, als sei sie seine Schwester, seine Mutter, oder gar seine Geliebte.“ Le Point

      Charlotte
      4,4
    • Auch hundert Leben, sagt Claude Lanzmann, Autor des epochemachenden Films Shoah, hätten nicht ausgereicht, seine Neugier auf das Leben zu stillen. Seine Autobiographie, literarisches Meisterwerk, Bestseller und «Buch des Jahres» in Frankreich, ist vieles in einem: Erzählung eines überreichen Lebens, Bild jüdischer Geschichte, Traktat über Freiheit und Gewalt. Vor allem aber das furiose Dokument einer amour fou mit dem Leben. «Ein epochales Meisterwerk! … Es beschwört das vergangene Jahrhundert mit unvergleichlicher suggestiver Kraft.» Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung «Man kann es getrost in die Reihe der großen Werke der Weltliteratur aufnehmen.» Die Welt «Voller Tiefsinn, Humor und Leidenschaft.» Der Spiegel

      Der patagonische Hase
      4,3
    • Oorlogsdagboek

      1942-1944 - druk 1

      • 326 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In het dagboek van Hélène Berr, dat de periode bestrijkt van 7 april 1942 tot 15 februari 1944, volgen we het leven van een Joods meisje uit een gegoede familie in bezet Parijs. Aanvankelijk beschrijft Berr hoe ze geniet van het studentenleven en haar studie aan de Sorbonne, de wandelingen door Parijs en haar beginnende liefde voor Jean Morawiecki. Maar algauw wordt die ogenschijnlijke zorgeloosheid verstoord. Door de anti-Joodse verordeningen van de bezetter wordt het leven van Hélène en de mensen in haar omgeving steeds meer ingeperkt en nemen de dreiging en eenzaamheid toe. Uiteindelijk wordt het dagboek een manier om haar ervaringen te delen met haar verloofde Jean, die Frankrijk heeft verlaten om zich aan te sluiten bij de Vrije Fransen van generaal de Gaulle. ‘Ik weet’, schrijft Hélène, ‘waarom ik dit dagboek bijhoud, ik weet dat ik wil dat Jean het krijgt als ik er niet ben wanneer hij terugkomt. Ik wil niet weggaan zonder dat hij alles weet wat ik in zijn afwezigheid heb gedacht.’

      Oorlogsdagboek
      3,7
    • Von einem Moment zum anderen verändert sich das Leben des Einzelgängers Antoine Roquentin radikal: Nichts ist mehr selbstverständlich, alles wird ihm zur Qual. Sämtliche Menschen und Gegenstände um ihn herum lösen einen unbestimmten Ekel in ihm aus. Um eine Erklärung dafür zu finden, beginnt er, sich minutiös zu beobachten. Und schließlich wird ihm klar: Es ist die Existenz an sich und die Zufälligkeit des Seins, die seinen Ekel verursachen. Jean-Paul Sartre schrieb mit diesem Werk den ersten und bedeutsamsten Roman des Existentialismus. Dietmar Schönherr liest eindrucksvoll das fiktive Tagebuch, das den Autor über Nacht berühmt machte. Ungekürzte Lesung mit Dietmar Schönherr 1 mp3-CD | ca. 8 h 59 min

      Der Ekel
      3,9
    • Auf einer Fähre über den Mekong begegnen sie sich zum ersten Mal: das junge weiße Mädchen und der reiche, doppelt so alte Chinese. Eine Affäre beginnt, zwischen Liebe und Prostitution schwankend, die für die junge Frau bald zur einzigen Zuflucht in ihrem schwierigen Alltag wird.

      Der Liebhaber
      3,7
    • Haiti zu Beginn der Sechzigerjahre. Während Papa Doc sich anschickt, zum Präsidenten auf Lebenszeit zu werden, lässt die schöne Mulattin Nirvah sich auf eine Affäre mit einem Staatssekretär ein, um das Leben ihres inhaftierten Mannes zu retten. Nach und nach ergreift der brutale Emporkömmling Besitz von ihr und ihrer Familie. Gewissheiten und die Begriffe von Gut und Böse zerfallen. Eine intimistische Schilderung der Duvalier-Diktatur und zugleich ein spannender Politthriller.

      Wilde Zeiten
      2,8
    • Nathan Fabre, ein junger Lehrer aus Paris, entdeckt während einer Klassenreise zum Konzentrationslager Buchenwald in einer Vitrine das Foto eines Häftlings, das ihn verwirrt: Der Mann sieht seinem Vater verblüffend ähnlich. Dieser jedoch wurde nie deportiert, auch sein Großvater nicht – wer ist der geheimnisvolle Fremde? Zurück in Paris stellt Nathan Nachforschungen an und findet bald heraus, dass der Fremde auf dem Foto David Wagner heißt und in Wahrheit sein Großvater ist. Nach und nach setzt sich ein zweiter, bisher verborgener Zweig seiner Familie zusammen, die Wagners, die mit den Fabres durch Leidenschaft und Denunziation, Schuld und Verzeihen verwoben sind. Auf einer Suche durch Frankreich und Deutschland, in seinem neuen Leben, das er mit einer jungen Deutschen teilt, die er gerade kennengelernt hat, erforscht Nathan die Geschichte der Großeltern, der Eltern und ebenso die eigene Identität: Wer zum Ursprung der Gewalt vordringt, trifft schließlich auch auf die eigene Gewalt. Als Fabrice Humbert den Roman 2009 in Frankreich veröffentlichte, beglückwünschte kein Geringerer als Jorge Semprún den talentierten jungen Autor. »Der Ursprung der Gewalt« wurde zum Literaturereignis des Jahres, vielfach preisgekrönt und über 100 000 Mal verkauft. 2016 folgte die Verfilmung durch Élie Chouraqui mit Richard Berry und Lars Eidinger.

      Der Ursprung der Gewalt
      3,5