In 1994 fledgling journalist Louis Theroux was given a one-off gig on Michael Moore's TV Nation, presenting a segment on apocalyptic religious sects. Gawky, socially awkward and totally unqualified, his first reaction to this exciting opportunity was panic. But he'd always been drawn to off-beat characters, so maybe his enthusiasm would carry the day. Or, you know, maybe it wouldn't... In Gotta Get Theroux This, Louis takes the reader on a joyous journey through his life and unexpectedly successful career. Nervously accepting the BBC's offer of his own series, he went on to create an award-winning documentary style that has seen him immersed in worlds as diverse as racist US militias and secretive pro-wrestlers, the violent gangs of Johannesburg and extreme drinkers in London. Arguably his biggest challenge was corralling celebrities in his When Louis Met series, with Jimmy Savile proving most elusive. Blindsided when the revelations about Savile came to light, Louis was to reflect again on the nature of evil he had spent decades uncovering. Filled with wry observation, larger-than-life characters, and self-deprecating humour, this is Louis at his insightful and honest best.
Rob Kuitenbrouwer Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)




Freakonomics: überraschende Antworten auf alltägliche Lebensfragen
- 300 Seiten
- 11 Lesestunden
Die moderne Welt wird zunehmend komplex, und konventionelle wissenschaftliche Methoden liefern oft keine praktischen Antworten auf vernünftige Fragen. Steven Levitt, ein junger Professor der Wirtschaftswissenschaften, nutzt ökonomische „Werkzeuge“, um eine Vielzahl gesellschaftlicher Themen zu untersuchen. In Zusammenarbeit mit Journalist Stephen Dubner entsteht ein Werk, das zahlreiche Aha-Effekte bietet, zum Schmunzeln anregt und über eindimensionales Denken hinausführt. Viele scheinbar komplexe Probleme lassen sich mit dem richtigen Ansatz relativ einfach lösen. Es werden Fragen aus verschiedenen Bereichen behandelt, Fehleinschätzungen korrigiert und unerwartete Verbindungen aufgezeigt. Beispielsweise wird untersucht, ob Swimmingpools gefährlicher sind als Revolver, und es wird ein Zusammenhang zwischen Abtreibung und Schwerverbrechen diskutiert, was den Autoren einige Drohbriefe einbrachte. Auch die Qualitäten guter Eltern und die Verlässlichkeit von Erziehungsratgebern werden hinterfragt. Skurrile, aber aufschlussreiche Antworten, wie die über Drogenhändler, die oft bei ihren Müttern wohnen, und die Parallelen zwischen Drogenringen und McDonald's-Franchises, werden präsentiert. Das Buch ist voller spannender, unterhaltsamer und unerwarteter Geschichten, die zeigen, wie voreingenommen wir oft an Themen herangehen. Es regt dazu an, Probleme aus neuen Perspektiven zu betrachten und kreative Lösungen zu finden.
Der letzte Beweis
- 575 Seiten
- 21 Lesestunden
Er lebte zwanzig Jahre an der Seite einer Mörderin - doch erst seit sie tot ist, wird sie ihm wirklich gefährlich Ein Mann sitzt stundenlang am Ende eines Bettes, in dem eine tote Frau liegt. Seine Frau. Erst am nächsten Morgen ruft er die Polizei. Er - Kandidat für einen Sitz am obersten Gerichtshof - wird des Mordes angeklagt werden. Alles wird gegen ihn sprechen. Er wird beweisen müssen, dass er unschuldig ist. Vor zwanzig Jahren hatte Rusty Sabich eine Affäre mit einer Kollegin, bevor diese brutal ermordet wurde. Sein Widersacher in der Staatsanwaltschaft von Kindle County, Tommy Molto, hatte unnachgiebig versucht, Rustys Schuld zu beweisen, seine Karriere zu ruinieren und sein Leben zu zerstören. Jetzt findet sich Rusty wieder an der Seite einer toten Frau. Diesmal will Tommy Molto zu Ende bringen, was er damals begonnen hat. Treue und Verrat, Schuld und Vergebung, die Dämonen des Egos, der Schwäche, der Verlockung im Ringen mit hohen Idealen in einer ungerechten Welt: Wie kein anderer versteht sich Scott Turow darauf, ein spannendes Gerichtsverfahren zu inszenieren, in dem er seine Figuren an den Rand ihres seelischen Abgrunds treten lässt. Mit „Der letzte Beweis“ legt Turow wieder einen klassischen großen Justizthriller vor und übertrifft sich selbst als Meister des Genres, das er mit „Aus Mangel an Beweisen“ begründete.
Lexicon van de architectuur van de twintigste eeuw
- 575 Seiten
- 21 Lesestunden