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Eyvind Johnson

    29. Juli 1900 – 25. August 1976

    Eyvind Johnson war eine wegweisende Figur der modernen schwedischen Romanliteratur, der stark von den literarischen Strömungen seiner Zeit beeinflusst war. Sein Werk befasst sich oft mit Themen der Solidarität und des Kampfes für Freiheit, wobei er die Erzählung über weite Länder und Zeitalter hinweg betont. Johnsons unverwechselbarer Stil zeichnet sich durch seine humanistische Perspektive und eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit der menschlichen Erfahrung unter verschiedenen sozialen Bedingungen aus.

    Eyvind Johnson
    Eine grosse Zeit
    Nobelpreis 1973/1974
    Träume von Rosen und Feuer
    Zeit der Unruhe
    Der Weg nach Glockenreich. Zeit der Unruhe
    Wolken über Metapont
    • Enth.: Der Weg nach Glockenreich / Harry Martinson ; aus dem Schwed. übers. von Edzard Schaper. Zeit der Unruhe / Eyvind Johnson ; aus dem Schwed. übers. von Anni Carlsson.

      Der Weg nach Glockenreich. Zeit der Unruhe
      1,0
    • Träume von Rosen und Feuer

      Roman

      • 409 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Hauptfigur des Romans ist der Priester Urban Grandier, ein Freigeist und souveräner Denker, der trotz seines Priestergewands wegen seines blendenden Aussehens und seiner Körperkraft der Wunschtraum mancher Frau ist. Aus wechselnder Perspektive, mal mit Hilfe des Tagebuchs einer Nebenfigur, manchmal aus Sicht verschiedener Hauptfiguren und auch mit dem Blick aus dem 20. Jahrhundert werden die Intrigen um den Priester in einer Stadt in Südwestfrankreich beleuchtet. Als ein Frauenkloster von Dämonen heimgesucht wird, entlockt der Exorzist den halluzinierenden Nonnen immer wieder den Namen Grandier.

      Träume von Rosen und Feuer
      3,6