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Ödön von Horváth

    9. Dezember 1901 – 1. Juni 1938

    Ödön von Horváth wird für seine scharfe Kritik an Populärkultur und Politik gefeiert, insbesondere für seine vorausschauenden Warnungen vor dem Aufstieg des Faschismus. Seine Erzählungen erforschen oft die beunruhigende Wirkung von Propaganda auf die Gesellschaft, insbesondere auf junge Köpfe, und schildern den Kampf um die Wahrung der eigenen Identität inmitten unterdrückerischer Ideologien. Mit seiner ausgeprägten literarischen Stimme fing Horváth die Ängste und moralischen Kompromisse seiner Zeit ein. Seine Werke schwingen bis heute nach und bieten tiefe Einblicke in die menschliche Verfassung unter politischem Druck.

    Ödön von Horváth
    Sportmärchen und andere Prosa
    Gesammelte Werke. Sladek
    Der jüngste Tag und andere Stücke
    Sladek oder die schwarze Armee
    Jugend ohne Gott
    Editionen für den Literaturunterricht: Kasimir und Karoline: Editionen mit Materialien