Caïus est un âne. La phrase inscrite par Rufus sur sa tablette remporte un grand succès en classe. Mais Caïus rougit de colère. Comment Rufus ose-t-il l'insulter, lui, le fils d'un richissime sénateur? Pourtant, le lendemain, plus personne n'a envie de rire. La même phrase est tracée en lettres rouges sur la façade du temple de Minerve. Or, dans la Rome impériale, un tel sacrilège est terrible..
Henry Winterfeld Reihenfolge der Bücher
N/A






- 2014
- 2002
Castaways in Lilliput
- 240 Seiten
- 9 Lesestunden
The story unfolds as Jim, Peggy, and Ralph land on an extraordinary island inhabited by miniature villages and tiny people. Initially excited to explore, the children soon realize their size makes them perceived as terrifying giants by the island's inhabitants. Struggling to communicate and seek help, they navigate the challenges of being oversized in a world where they feel out of place. This whimsical adventure highlights themes of perspective, empathy, and the longing for connection in an unfamiliar environment.
- 2001
Livre de Poche Jeunesse - 1101: L'Affaire Caïus
- 252 Seiten
- 9 Lesestunden
For use in schools and libraries only. In an effort to save a boy wrongly-accused, a group of young friends living in ancient Rome search for the culprit who scrawled graffiti on the temple wall.
- 1995
Trouble at Timpetill
- 220 Seiten
- 8 Lesestunden
When the Pirates, a gang of young boys in the small town of Timpetill, become too rowdy, the adults decide to discipline them by leaving the town in the middle of the night.
- 1995
- 1978
Stellt euch vor, ihr wacht auf, und alle Erwachsenen sind weg Die beschauliche Kleinstadt Timpetill ist fest in der Hand der Piraten, einer Bande wilder Jungs und Mädchen, die alles durcheinanderbringen. Eines Tages allerdings treiben sie es zu bunt. Nachdem der träge graue Kater Peter, dem die Piraten einen Wecker an den Schwanz binden, halb Timpetill verwüstet, ergreifen die Erwachsenen eine ungewöhnliche Maßnahme: Sie verlassen die Stadt – und ihre nervenaufreibenden Kinder. Die finden ihre plötzliche Freiheit erst erschreckend … und dann furchtbar aufregend … und etwas später ganz schön anstrengend …
- 1976
Caius steckt tief in der Klemme: Wegen angeblicher Verschwörung gegen den großen Caesar wurde er zum Tode verurteilt. Nur der berühmte Wagenlenker Ben Gor könnte den Irrtum aufklären. Doch als der Lehrer Xantippus Ben Gor endlich ausfindig macht, warten Caius und seine Freunde bereits im Kerker auf ihre Hinrichtung. Allein ein Sieg Ben Gors im Wagenrennen gegen den berüchtigten Ikarus kann sie jetzt noch retten.
- 1976
Ich bin doch kein Dummkopf! Die Abenteuer um den römischen Schuljungen Caius und seine Freunde gehören längst zu den Klassikern der Kinderliteratur. Spannender kann römische Geschichte jungen Lesern nicht nahe gebracht werden. Henry Winterfeld lässt seine kleinen Helden mit Mut und Köpfchen die größten Gefahren meistern. Sei es nach dem Einbruch in die Xantosschule, auf der Flucht vor einem Ex-Gladiator oder im Kerker – immer gelingt es ihnen mit detektivischem Spürsin, der Wahrheit auf die Spur zu kommen




