Therapy 174
The Magazine of New Writing
Sheila Heti ist für ihre unverwechselbare literarische Stimme bekannt, die sich mit dem komplexen Geflecht menschlicher Beziehungen und existenzieller Rätsel befasst. Ihre Werke zeichnen sich durch einen introspektiven und philosophischen Ton aus, der die Leser zu tiefen Reflexionen über die Komplexität des Lebens einlädt. Als Interviewredakteurin hat sich Heti einen Namen für ihre langen, prägnanten Dialoge gemacht, die das Wesen ihrer Gesprächspartner ergründen. Ihr Schreiben wird für seine Originalität und seine Fähigkeit, tiefgreifende emotionale und intellektuelle Reaktionen hervorzurufen, gefeiert.







The Magazine of New Writing
A thrilling confessional from the award-winning author of Pure Colour, in the vein of Joe Brainard and Edouard Levé.
Nach Wie sollten wir sein? und Mutterschaft ein neues Werk von der Vordenkerin einer neuen Weiblichkeit. Wie alle Bücher von Sheila Heti oszilliert auch dieses zwischen den Genres. Reine Farbe ist philosophisches Traktat, modernes Märchen und die realistische Erzählung einer Freundschaft zwischen zwei jungen Frauen in schwierigen Zeiten. Die Prämisse: Gott schuf die Welt in sechs Tagen, betrachtet sie seit nunmehr 4,5 Milliarden Jahren mit dem Pinsel in der Hand und überlegt, ob es nicht klüger wäre, eine neue, bessere Version anzugehen. Mira ist aber in dieser ersten Welt zu Hause. Sie teilt die Menschen in Vogel-, Fisch- und Bärenwesen; sie selbst ist ein Vogel (flüchtig, scheu), ihre Freundin Annie ein Fisch (sozial, engagiert, ein Schwarmtier). Miras Vater wiederum, der einen starken Einfluss auf sie ausübt, ist ein (machtvoll emotionaler) Bär. Und sein Tod für sie kaum zu verwinden. Ein modernes Märchen über die Macht der Liebe und das Ende der Welt. Von einer der eigensinnigsten und überraschendsten Schriftstellerinnen unserer Tage. «Einzigartig. Dieses Buch erzählt uns etwas Neues über die schwierigen Zeiten, in denen wir leben.» Anne Enright «Sheila Heti beschreitet völlig neue Wege.» Rachel Cusk «Ein beglückendes Buch, das mich zum Schreiben inspiriert hat.» Sally Rooney über Wie sollten wir sein?
Was wird gewonnen und was geht verloren, wenn eine Frau sich entschließt, ein Kind zu bekommen? In ihren späten Dreißigern, als die Freundinnen sich fragen, wann sie endlich Mutter werden, fragt Sheila Heti sich, ob sie es überhaupt werden will. In einer mehrere Jahre umspannenden Selbsterkundung, mal hierhin, mal dorthin gezogen von ihren Mitmenschen, ihrem Partner und den Verpflichtungen gegenüber ihren jüdischen Vorfahren, versucht sie eine weise und moralische Entscheidung zu treffen. Nachdem Philosophie, ihr Körper, die Mystik und der Zufall nicht geholfen haben, findet sie die Antwort viel näher bei sich. „Diese Erkundung der moralischen, gesellschaftlichen und psychologischen Beziehung der modernen Frau zur Mutterschaft ist eine Erleuchtung, eine Provokation und – endlich – eine Antwort auf die neuen Normen der Weiblichkeit“, schrieb Bestsellerautorin Rachel Cusk über Mutterschaft, und Elif Batuman: „Ich bin mir sicher, dass dieses Buch vielen verschiedenen Menschen viel bedeuten wird – so, als hätte Sheila Heti tatsächlich ein menschliches Wesen geboren, wenn auch auf unerklärlich andere Weise. Und das ist nur eine der vielen Paradoxien, vor denen dieses mutige, notwendige und visionäre Buch nicht zurückscheut.“ Mutterschaft ist couragiert, tief empfunden und so originell, dass es jede Debatte über Weiblichkeit, Elternschaft und unseren Lebenssinn bereichern wird.
“I had to judge a story contest of 600+ anonymous stories and I read each one and without hesitation Jen George’s story was my favourite. I’m so happy this collection exists. I feel drunk with love for these stories. They’re so funny and weird and true.”—Sheila Heti“With a weird, beautiful energy, George explores the challenges of woman-being: singlehood, self-doubt, motherhood, the dismaying fact of aging, the (dis)ability to love. A modern-day Jane Bowles, George engages these mysteries in prose that is funny, charming, dark, and insightful.” —Deb Olin UnferthFive stories—several as long as novellas—introduce the world to Jen George, a writer whose furiously imaginative new voice calls to mind Donald Barthelme and Leonora Carrington no less than Kathy Acker and Chris Kraus. In “Guidance/The Party,” an ethereal alcoholic “Guide” in robes and flowing hair appears to help a thirty-three-year-old woman prepare a party for her belated adulthood; “Take Care of Me Forever” tragically lambasts the medical profession as a ship of fools afloat in loneliness and narcissism; “Instruction” chronicles a season in an unconventional art school called The Warehouse, where students divide their time between orgies, art critiques, and burying dead racehorses. Combining slapstick, surrealism, erotica, and social criticism, Jen George’s sprawling creative energy belies the secret precision and unexpected tenderness of everything she writes.
Der Ich-Erzähler - Mitte 20 - verliebt sich in die Graphikdesignerin Chloe: die einzelnen Phasen ihrer ausgelassenen Liebesbeziehung werden vom Anfang bis zu ihrem Auseinanderbrechen psychologisch durchleuchtet.
Ein Buch wie kein anderes. Über unser Leben, unsere Kleider. Warum der übergroße Mantel, warum die gestreiften T-Shirts, warum das alte Hemd? Welchen Einfluss haben Freundinnen, verflossene Lieben und der Kleiderschrank der Mutter auf unsere Art, uns anzuziehen? Mit welchen Stücken versuchen wir, uns neu zu erfinden? Und was erzählen sie über unsere Wünsche, Ängste und Träume? In \"Frauen und Kleider\", zusammengestellt von den Autorinnen Leanne Shapton, Sheila Heti und Heidi Julavits, schreiben Frauen aus aller Welt darüber, warum sie sich anziehen, wie sie sich anziehen. Eine Liebeserklärung an die emotionale Sprache, die Kleider sprechen - und ein Buch für alle, die nach Möglichkeiten suchen, sich auszudrücken. Opulent gestaltet, vielstimmig, expressiv. Mit Geschichten, Fotos und Beiträgen von über 500 Frauen, darunter Lena Dunham, Kim Gordon, Miranda July, Cindy Sherman und viele weitere.
Sheila lebt in Toronto, frisch geschieden und künstlerisch blockiert, während sie an einem feministischen Stück für das Theater arbeitet. Mitten in einer Lebenskrise fühlt sie sich verloren, während andere scheinbar authentisch leben. Sie hat viel von Männern gelernt, die ihr etwas beibringen wollten, und beginnt, Gespräche mit ihrer besten Freundin, der Malerin Margaux, auf Band aufzuzeichnen. Diese Gespräche werden zum Untersuchungsobjekt ihrer philosophischen Neugier, ebenso wie ihr dominanter neuer Liebhaber Israel. Dabei fragt sie sich, wo sie selbst bleibt und was Liebe und Schicksal wirklich bedeuten. Ihre Erkundungsreise führt sie von Toronto nach Miami und New York, und sie entdeckt immer fruchtbareres, aber auch gefährlicheres Terrain. Sheila Hetis Roman, der teils Seelenreise, teils künstlerisches Porträt und Bekenntnis ist, erhielt in den USA begeisterte Kritiken. Er ist ein Muss für alle, die in einer Zeit manischer Jugendlichkeit nach dem suchen, was man altmodisch Charakter nennt. Im Gegensatz zu anderen Werken bringt Heti eine erfrischend unaufgeräumte Mischung aus Memoir, Roman, Ratgeber und Traktat, gewürzt mit Plot, diversen Blowjobs und frechen Ausrufezeichen, die es glaubhaft macht.
Or Twelve Stories Appearing in Up to Six Versions Each - Eighteen Languages: English, French, Czech, Dutch, German, Hungarian, Icelandic, Italian, Korean, Latin, Polish, Portuguese, Russian, Spanish, Swedish, Turkish
With the help of guest editor Adam Thirlwell (author of Kapow!, Visual Editions), Issue 42 is a monumental experiment in translated literature—twelve stories taken through six translators apiece, weaving into English and then back out again, gaining new twists and textures each time, just as you'd expect a Kierkegaard story brought into English by Clancy Martin and then sent into Dutch by Cees Nooteboom before being made into English again by J. M. Coetzee to do. With original texts by Kafka and Kharms and Kenji Miyazawa, and translations by Lydia Davis and David Mitchell and Zadie Smith (along with others by John Banville and Tom McCarthy and Javier Marías, and even more by Shteyngart and Eugenides and A. S. Byatt), this will be an issue unlike anything you've seen before—altered, echoing narratives in the hands of the finest writers of our time, brought to you in a book that looks like nothing else we’ve ever done.
Should neighborhoods change? Is wearing a suit a good way to quit smoking? Why do people think that if you do one thing, you're against something else? Is monogamy a trick? Why isn't making the city more fun for you and your friends a super-noble political goal? Why does a computer last only three years? How often should you see your parents? How should we behave at parties? Is marriage getting easier? What can spam tell us about the world? Misha Glouberman's friend and collaborator, Sheila Heti, wanted her next book to be a compilation of everything Misha knew. Together, they made a list of subjects. As Misha talked, Sheila typed. He talked about games, relationships, cities, negotiation, improvisation, Casablanca , conferences, and making friends. His subjects ranged from the sublime to the ridiculous. But sometimes what had seemed trivial began to seem important—and what had seemed important began to seem less so. The Chairs Are Where the People Go is refreshing, appealing, and kind of profound. It's a self-help book for people who don't feel they need help, and a how-to book that urges you to do things you don't really need to do.
The story follows George Ticknor, an aging bachelor burdened by guilt and insecurity, as he reluctantly heads to a dinner party hosted by his successful childhood friend, Prescott. With a pie in hand, Ticknor grapples with his feelings of resentment and the complexities of their one-sided friendship. Drawing inspiration from the real-life relationship between historian William Hickling Prescott and his biographer, the narrative offers a witty and fantastical exploration of the dynamics between the two men.