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Albertus

    Albert der Große war eine Schlüsselfigur des mittelalterlichen Denkens, berühmt für sein umfassendes Wissen und seinen Intellekt. Sein Werk zeichnet sich durch eine tiefgreifende Synthese von Glauben und Vernunft aus, wobei er die natürliche Welt als Mittel zum Verständnis der göttlichen Schöpfung untersuchte. Als anerkannter Gelehrter seiner Zeit trug er maßgeblich zu zahlreichen Disziplinen bei und prägte über Jahrhunderte hinweg die theologische und philosophische Diskussion. Sein Erbe als einer der größten Denker des Mittelalters inspiriert bis heute.

    De vegetabilibus
    Der Alchimist von den Rocky Mountains
    Bewährte und approbierte sympathetische und natürliche ägyptische Geheimnisse für Menschen und Vieh, Städter und Landleute
    Bewährte und approbierte sympathetische und natürliche ägyptische Geheimnisse für Mensch und Vieh
    Von eins bis zehn
    Sancti doctoris ecclesiae Alberti Magni ordinis fratrum praedicatorum episcopi opera omnia 19
    • 2019

      Albert der Große (gest. 1280) gehört zu den bedeutendsten Gelehrten des lateinischen Mittelalters und der europäischen Wissenschaftsgeschichte. Sein umfangreiches OEuvre erstreckt sich auf nahezu alle Bereiche der Wirklichkeit und des Wissens, erfasst diese in einem System von Wissenschaften und sichert, aktualisiert und entwickelt deren Bestände in einzelnen Disziplinen fort. Ausgehend von der platonisch-augustinischen Moralpsychologie und scholastischen, von Hieronymus inspirierten Ansätzen, entfaltet er systematisch eine Gewissenslehre und deutet sie im Anschluss an die aristotelische Psychologie der Bewegkräfte des Menschen zur Theorie des praktischen Intellekts um. Er legt damit erstmalig die Grundlagen für eine Handlungstheorie, in der das Gewissensurteil als ein syllogistischer Schluss begriffen wird, der aus der Vermittlung der allgemeinen Prinzipien der Sittlichkeit mit einer konkreten Handlungssituation resultiert. Der vorliegende Band versammelt die maßgeblichen Texte dieser innovativen Leistung Alberts.

      Über das Gewissen und den praktischen Intellekt
    • 2014

      Albertus Magnus beschreibt in vielschichtiger Weise Aspekte und Modelle von Bewegung. Den Gegenstand seiner Untersuchung bilden die Bewegung der Sinnenwesen und die Bewegung der Himmelssphäre. Die Bewegung eines Sinnenwesens und die Vielzahl seiner Kräfte gehen vom Herzen aus und werden auch wieder zu diesem zurückgeführt. Durch seine Untersuchungen und die Beschreibung der physiologische Auswirkungen anhand der Wärme und Kälte schlägt Albertus Magnus ist eine exakte denkerische Brücke zwischen Geistigem und Physiologischem. Wahrhaftes beglückendes Erkennen kann daher heilende Auswirkungen bis in den Bereich des Physischen haben.

      Liber de principiis motus processivi
    • 2010

      De quindecim problematibus

      • 317 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Albertus Magnus/Albert der Große war einer der wichtigsten deutschen Philosophen und Theologen des Hochmittelalters. In seinem Text „De XV problematibus“ nimmt er mit enormer gedanklicher Dichte Stellung zu 15 philosophischen Thesen, die Ende des 13. Jahrhundert gelehrt wurden. In der hier erstmals vorgelegten deutschen Übersetzung seines Werks gelingt es ihm, jeden der 15 Artikel mit ausschließlich philosophischen Argumenten zu widerlegen.

      De quindecim problematibus
    • 2010

      Logik

      Zweisprachige Ausgabe

      • 1363 Seiten
      • 48 Lesestunden

      Dieses Werk ist eine umfassende Summe der Logik, die in den 1350er Jahren in Paris entstand und 1360 überarbeitet wurde. Es umfasst sechs Traktate, die sich mit den Termen, deren Eigenschaften, Sätzen, Folgerungen, Trugschlüssen sowie Unlösbaren und Verpflichtungen befassen. Die erhaltenen Überlieferungen, darunter fast 40 Handschriften und ein Frühdruck, belegen den Erfolg des Werkes im Mittelalter und machen es zu einer wichtigen Quelle für die moderne Forschung. Eine kritische Edition war bislang aufgrund des Umfangs und der Anzahl der Textzeugen nicht möglich, doch die vorliegende Ausgabe schließt diese Lücke. Die annotierte deutsche Übersetzung eröffnet einem breiteren Leserkreis den Zugang zu diesem bedeutenden Text, während eine ausführliche Einleitung Informationen über den Verfasser und das Werk bietet. Die Logik dieser Zeit kombiniert aristotelische und scholastische Elemente, wobei Alberts Anordnung organischer ist als die des klassischen Handbuchs von Petrus Hispanus. Als bedeutender Vertreter des spätmittelalterlichen Nominalismus beeinflusst Albert auch die Semantik und Ontologie, versucht jedoch, metaphysische Themen nicht in den Vordergrund zu rücken. Besonders sein Traktat über die Verpflichtungen zeigt, dass er neue englische Entwicklungen umfassend rezipiert hat und gilt als erste kontinentale Obligationen-Abhandlung.

      Logik
    • 2008

      Albertus Magnus, auch bekannt als 'Albertus der Große' und 'Doctor universalis' aufgrund seines umfangreichen Wissens, war zu Lebzeiten berühmt und seiner Zeit in vielen Aspekten voraus. Als Dominikaner reiste er durch zahlreiche Länder, war Bischof in Regensburg und lehrte in Köln und Paris. Seine Tätigkeiten umfassten Medizin, Chemie, Biologie, Mathematik, Physik, Mechanik und Astronomie. Aufgrund seines immense Wissens galt er für viele als Zauberer und Magier. In diesem Werk werden etwa 1100 seiner Kuren und Rezepte präsentiert. Es ist in drei Teile gegliedert und enthält „bewährte und approbierte sympathetische und natürliche ägyptische Geheimnisse für Menschen und Vieh, Städter und Landleute“. Themen sind unter anderem: Schutz vor bösen Geistern, Stärkung des Körpers, Blutstillung, Behandlung von Fieber, Entdeckung von Dieben und Vorbeugung gegen Feuersgefahr. Der vierte Teil umfasst das „Buch der Geheimnisse“, ein Vermächtnis eines sterbenden Vaters an seine Söhne, das 250 spezielle magnetische und sympathetische Mittel gegen Krankheiten und körperliche Mängel bietet. Diese Rezepte dienen nützlichen und wohltätigen Zwecken und wurden nun zum Druck gebracht, um der Menschheit zu dienen.

      Bewährte und approbierte sympathetische und natürliche ägyptische Geheimnisse für Menschen und Vieh, Städter und Landleute
    • 2006

      Liber de natura et origine animae

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der Theologe und Philosoph Albertus Magnus (ca. 1200-1280) gilt als einer der bedeutendsten lateinischen Ausleger der Schriften des Aristoteles im Mittelalter. Sein philosophisches Programm war es, alle wesentlichen Teile der Philosophie, wie diese in den Büchern des Aristoteles zusammengefasst waren, den Lateinern durch umfassende Kommentarwerke und eigene Schriften zugänglich zu machen. Unter seinen naturwissenschaftlichen Schriften nimmt das Werk Vom Wesen und Ursprung der Seele eine herausragende Stellung ein.

      Liber de natura et origine animae