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Mike Mitchell

    The Dedalus / Ariadne Book of Austrian Fantasy
    Kriegstagebuch
    Matto regiert
    Die Verwirrungen des Zöglings Törless
    Der Golem
    • Der Golem

      • 290 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Meyrinks Golem gehört zu den besten Werken seines Genres. Wie sein Vorbilder E. T. A. Hoffmann und E. A. Poe lässt Meyrink das Traumhafte schon in der Alltagswelt beginnen, Realität und Überwirklichkeit fließend ineinander übergehen. Hier werden Erfahrungen im Grenzbereich der Seele zwingend in eine spannende Handlung umgesetzt. Die kongenialen Illustrationen von Hugo Steiner-Prag, einem Zeitgenossen Meyrinks, erhöhen den Reiz dieser Ausgabe.

      Der Golem
      3,9
    • Die oft gelobte Kühnheit Musilscher Psychologie zeichnet shon dies erste Werk aus. Es ist die ungewöhnliche, subtile Pubertätsstudie, in der Musil seine Erfahrungen als Kadett einer k. u. k. österreichischen Militärerziehungsanstalt auswertete. Eine scharfsichtig genaue, glasklare Interpretation jugendlichen Wachstums, die zugleich das Bild kommender Diktatur und der Vergewaltigung des einzelnen durch das System visionär vorzeichnet.

      Die Verwirrungen des Zöglings Törless
      3,8
    • Matto regiert

      Herausgegeben und mit einem Nachwort von Bernhard Echte. Kriminalroman. Ein Wachtmeister-Studer-Roman

      Eine Irrenanstalt im Kanton Bern in den Zwanzigerjahren: Der Direktor ist verschwunden, der Patient Pieterlen, ein Kindsmörder, ausgebrochen. Wachtmeister Studer blickt hinter die Kulissen psychiatrischer Theorien und Therapien. Er versucht nicht nur, einem Verbrecher auf die Spur zu kommen, sondern tritt auch eine Reise in die Grenzregionen von Vernunft und Irrationalität an, die keineswegs immer so klar voneinander zu trennen sind - Matto, der Geist des Wahnsinns, regiert überall und spinnt seine silbernen Fäden.

      Matto regiert
      3,8
    • Kriegstagebuch

      • 107 Seiten
      • 4 Lesestunden

      In einem Tagebuch dokumentiert eine achtzehnjährige Ingeborg Bachmann den schönsten Sommer ihres Lebens, der nicht nur den ersehnten Frieden nach dem Krieg, sondern auch eine tiefgehende Verbindung zu Jack Hamesh, einem britischen Besatzungssoldaten, umfasst. Hamesh, ein Jude, der 1938 aus Wien fliehen musste und seine Eltern im Holocaust verlor, beschreibt in berührenden Briefen, wie Bachmann ihm den Glauben an die Menschheit zurückgab, nachdem er in das damalige Palästina ausgewandert war. Dieses Band vereint Bachmanns ergreifendes Kriegstagebuch mit den erhaltenen Briefen von Hamesh und bildet ein einzigartiges Dokument des Dialogs und der Zuneigung zwischen den Nachkommen von Opfern und Tätern. Pressestimmen heben hervor, dass diese Veröffentlichung, nach dem Briefwechsel zwischen Bachmann und Paul Celan, erneut Literaturgeschichte schreiben wird. Der herausragende Kommentar von Hans Höller schafft ein eindrucksvolles Zeitbild, das bis in Bachmanns zukünftiges Werk hineinreicht. Die Besonderheit dieser Tagebuchblätter liegt im Detail des gelebten Widerstands, im Rausch des unverhofften Friedens und im Glück der Befreiung.

      Kriegstagebuch
      3,4