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Jean Cocteau

    5. Juli 1889 – 11. Oktober 1963

    Jean Cocteau war ein französischer Künstler, dessen Werk sich zwischen klassischer und avantgardistischer Sensibilität bewegte. Er beschäftigte sich mit der Sprache der Moderne, erforschte verbale Codes und theatralische Inszenierungen, um eine paradoxe klassische Avantgarde zu schmieden. Sein vielseitiger und unkonventioneller Ansatz hinterließ eine bedeutende Spur im Theater und Film und brachte ihm internationale Anerkennung ein.

    Jean Cocteau
    Kinder der Nacht
    Die grosse Kluft
    Die Grosse Kluft. Das Weissbuch
    Opium. Tagebuch einer Entziehungskur
    Erotische Zeichnungen
    Thomas der Schwindler. Das Phantom von Marseille
    • Dies ist die Geschichte einer jugendlichen Separatwelt, eines Gespinstes von Riten, Bewußtseinszuständen und Gewohnheiten, mit der beglaubigten Wirklichkeit nur durch wenige Fäden verbunden. »... niemals fürchtete sie, ihre Freunde könnten auch auf Rauschgifte verfallen, denn sie handelten unter dem Einfluß einer eifersüchtigen, natürlichen Droge, und hätten sie Rauschgift genommen, so wäre dies so viel gewesen, als wolle man weiß auf weiß, schwarz auf schwarz malen.«

      Kinder der Nacht
    • Antigone

      Ein Trauerspiel

      3,3(532)Abgeben

      Mit dieser Tragödie schuf Sophokles Mitte des 5. Jahrhunderts vor Christi Geburt das erste Konfliktdrama der Weltliteratur, dessen Wirkung bis heute unübertroffen ist. Antigone gehorcht nicht dem Befehl des Königs, ihres Oheims Kreon, sondern dem Gebot der Götter. Sie bestattet ihren gefallenen Bruder Polyneikes, der als Verräter galt. Zu spät begnadigt der König seine Nichte, die sich selbst bereits das Leben genommen hat.

      Antigone
    • Zukunft seit 1560

      Von der Kunstkammer zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

      • 231 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Deutscher Kunstverlag, Berlin, (2010). 286 S., Pbd. mit Lesebndchen, quart - neuwertig -

      Zukunft seit 1560