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Steven Galloway

    13. Juli 1975

    Steven Galloways Schreiben befasst sich mit den Feinheiten menschlicher Beziehungen und moralischer Dilemmata, oft vor dramatischem historischem Hintergrund. Sein Stil zeichnet sich durch tiefen Einblick in die Charakterpsychologie und eine fesselnde Erzählweise aus, die den Leser in die Geschichte hineinzieht. Mit Präzision und Mitgefühl untersucht er, wie Individuen Widrigkeiten trotzen und welche Opfer sie für ihr Überleben und die Bewahrung der Menschlichkeit bringen. Seine Werke bieten tiefgründige Reflexionen über das Wesen von Gut und Böse.

    Steven Galloway
    Ascension
    Der Illusionist
    Der Cellist von Sarajevo
    • 2017

      Erzählern ist zuweilen nicht zu trauen. Besonders wenn sie, wie Martin Strauss, an einer seltenen neurologischen Krankheit leiden, an der sogenannten Konfabulation: Konfabulierende sind Menschen, die objektiv falsche Dinge erzählen, in der festen Überzeugung, dass sie wirklich genau so geschehen sind. Und so ist Martin Strauss fest davon überzeugt, dass er den weltbekannten Magier und Illusionskünstler Harry Houdini nicht nur sehr gut kannte, sondern ihn sogar tötete …

      Der Illusionist
    • 2010

      Ascension

      • 277 Seiten
      • 10 Lesestunden
      3,6(20)Abgeben

      "It is the summer of 1976 and Salvo Ursari, a man of retirement age, is walking on a taut wire strung between the twin towers of New York's World Trade Centre, almost 1400 feet above the city. It is the most challenging performance of his life. Far below him in the gaping crowd stands his wife, Anna, to whom he has made a solemn promise: this wire walk will end his career. As a boy growing up in Transylvania, Salvo Ursari is haunted and inspired by the gypsy folklore that forms his heritage. When a tragic fire that envelops his entire family, Salvo is forced to flee his village and begin a lifetime's odyssey that takes him through the Transylvanian forests, to the streets Budapest - where he first learns the skills of a wire-walker - and eventually to the United States during the heyday of the Big Top."--Provided by publisher.

      Ascension
    • 2008

      Dem Geschehen liegt eine wahre Begebenheit zugrunde Bosnien, Anfang der 90er Jahre: Tag und Nacht wird das belagerte Sarajevo aus den Bergen ringsum beschossen. Die Bürger der Stadt leben in Angst, Nahrung und Wasser werden knapp. Doch immer wieder gibt es Menschen, die dem Irrsinn des Bürgerkriegs trotzen. Allen voran ein couragierter Musiker, der sich zum Zeichen des Protests gegen den sinnlosen Tod von 22 Menschen bei einem Granatenangriff jeden Tag um vier Uhr nachmittags im Frack mit seinem Cello inmitten der Ruinen auf die Straße setzt und das Adagio von Albinoni spielt, 22 Tage lang.Ein ergreifender Roman über den Triumph der Menschlichkeit.

      Der Cellist von Sarajevo