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Gisbert Haefs

    9. Januar 1950

    Gisbert Haefs ist ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer mit einem vielseitigen literarischen Schaffen, das mehrere Genres umfasst. Er ist bekannt für seine historischen Romane, die sich mit bedeutenden Epochen und Persönlichkeiten auseinandersetzen, sowie für seine Beiträge zur Science-Fiction und Kriminalliteratur, die kritische Anerkennung fanden. Haefs engagiert sich auch durch seine Übersetzungsarbeit, in der er sich bemerkenswerten Texten widmet.

    Gisbert Haefs
    Die Reisen des Mungo Carteret
    Alexander 1
    Traumzeit für Agenten. Roman
    Drei Matzbach-Krimis
    Erzählungen. Tl.1
    Barakuda Trilogie
    • Traumzeit für Agenten. Roman

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Agent Delgrado, ein Spezialist für Dreckarbeiten, erhält den Auftrag, einen Befreiungskrieg zu fördern, um die Ausbeutung von Bodenschätzen durch einen einflussreichen Konzern zu sichern. Dabei hegt er Zweifel an den wahren Absichten seiner Auftraggeber.

      Traumzeit für Agenten. Roman
      5,0
    • Er war der mächtigste Herrscher seiner Zeit: Mit seinem ersten Alexander-Roman schildert Gisbert Haefs die frühen Jahre im Leben Alexanders des Großen auf dem Weg zu Ruhm und Heldentum. Auf faszinierende Weise werden in diesem farbenprächtigen Romanepos die schillernden Figuren der Antike wieder lebendig.

      Alexander 1
      4,3
    • Die Reisen des Mungo Carteret

      • 167 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Aristide Montgomery 'Mungo' Carteret, ein Meisterdetektiv und Lebemann, löst bizarre Mordfälle für wohlhabende Auftraggeber in der Galaxis. Diese ironische Hommage an Jack Vance enthält Geschichten wie "Wanderlust" und "Tischgenossen" (Erstveröffentlichung).

      Die Reisen des Mungo Carteret
      4,0
    • Finaler Rettungskuss

      Baltasar Matzbachs neunter Fall

      • 177 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Bodo Bongartz wurde in Afghanistan verwundet und hat die Bundeswehr verlassen. Bis ihm etwas Besseres einfällt, hütet er Häuser, deren wohlhabende Besitzer woanders Ferien machen. Aber dann gibt es eine Explosion in einer Nachbarvilla. Als der Schutt weggeräumt wird, findet sich darunter eine Leiche – die eines Mannes, der eigentlich in Afghanistan sein sollte, nicht in dieser unbescheidenen Hütte in der Nordeifel. Die Polizei stellt fest, dass Bongartz zuletzt immer Häuser gehütet hat, in deren Umgebung danach gründlich eingebrochen wurde. Zu allem Überfluss taucht ein alter Bekannter von Bodo auf: Baltasar Matzbach, Hobbydetektiv, der durch skurrile Störmanöver und sarkastische Reden alles noch weiter verwirrt. Eine redselige Rothaarige, die behauptet, ein von Eifelschluchten ausgespuckter Plappergeist zu sein, ein nächtliches Feuergefecht, ein gehässiger Zwerg, eine zweite Leiche, die verschwindet, ehe man sie identifizieren kann – und Matzbach behauptet, alles habe mit der Rechtschreibreform zu tun. 'Seniles Geschwätz', befindet Bongartz, der an Taliban und Geheimdienste denkt. Die amtlichen Ermittler dagegen vermuten, dass es sich um Auswirkungen eines Bandenkriegs zwischen zwei Hehlergruppen handelt. 'Bei Feuerschein sind alle Fäden rot', sagt Matzbach. Aber gibt es in dem Wirrwarr überhaupt einen roten Faden?

      Finaler Rettungskuss
      4,3
    • Von der Donau bis zur Adria, vom Nil bis zum Indus: Dies ist das Reich, das Alexander der Große bei seinem Tod hinterlässt – aber wem? Seine Verwandten, die hohen Offiziere, die Provinzverwalter beginnen einen tödlichen Reigen wechselnder Kriege und Bündnisse. Einige möchten das Reich bewahren, die übrigen haben eigene Ziele: Ptolemaios will Pharao werden, Seleukos Nachfolger der persischen Großkönige, andere wollen Vorderasien, Griechenland, die Inseln ...

      Alexanders Erben
      4,0
    • In "Gashiri. Der zweite Roman der Barakuda-Trilogie" von Gisbert Haefs wird die Geschichte um die komplexen Beziehungen und Konflikte innerhalb einer fiktiven Gesellschaft fortgesetzt. Der Protagonist, ein ehemaliger Agent, wird in ein Netz aus Intrigen und Machtspielen verwickelt, das ihn an die Grenzen seiner Loyalität und Moral führt. Die Erzählung entfaltet sich vor dem Hintergrund einer dystopischen Welt, in der wirtschaftliche und politische Spannungen die Gesellschaft prägen. Zentrale Themen sind Identität, Verrat und die Suche nach Wahrheit in einer von Manipulation geprägten Realität. Die Charaktere sind vielschichtig und entwickeln sich im Verlauf der Handlung weiter, wobei ihre persönlichen Konflikte und Motivationen im Mittelpunkt stehen. Der Autor nutzt eine klare, präzise Sprache, um die emotionale Tiefe und die moralischen Dilemmata der Figuren zu vermitteln. Der Roman bietet eine kritische Reflexion über die menschliche Natur und die Auswirkungen von Macht auf zwischenmenschliche Beziehungen. "Gashiri" ist der zweite Teil einer Trilogie, die den Leser in eine faszinierende, aber auch herausfordernde Welt entführt, in der jede Entscheidung weitreichende Konsequenzen hat.

      Gashiri. Der zweite Roman der Barakuda-Trilogie
      4,0