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Arnold Zweig

    10. November 1887 – 26. November 1968

    Dieser deutsche Schriftsteller ist bekannt für seinen Zyklus über den Ersten Weltkrieg. Als überzeugter Kriegsgegner und Antifaschist thematisiert er in seinen Werken die tiefgreifenden Folgen von Konflikten und den Kampf gegen repressive Ideologien. Er erforschte die menschliche Verfassung unter extremen Belastungen, angetrieben von einem tiefen Engagement für Frieden und Widerstand. Spätere Werke spiegeln seine Auseinandersetzung mit bedeutenden politischen Entwicklungen im Mandatsgebiet Palästina und in Ostdeutschland wider.

    Arnold Zweig
    Einsetzung eines Königs
    Novellen um Claudia
    Erziehung vor Verdun
    Das ostjüdische Antlitz
    Das Beil von Wandsbek
    Komm her, wir lieben Dich
    • 2024
    • 2022

      Spinoza

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Spinoza
    • 2018

      Nella Famiglia Klopfer, Arnold Zweig affronta il tema dell’identità, cercandone nel succedersi delle generazioni il mistero delle affinità e delle discontinuità nei legami di sangue, ma anche influenzato dalla psicoanalisi che si affacciava in modo dirompente nella cultura europea. Centrale è il personaggio di Peter, intellettuale e scrittore di successo, in bilico tra la cultura tedesca e quella ebraica, che scrive le sue opere nella lingua di Goethe ed è affascinato dal mondo latino. È il figlio a tratteggiarne il carattere per cercare le motivazioni della frattura insanabile tra sé e il padre. Un figlio sradicato dall’Europa della Shoah e privato dal padre di un legame profondo con l’ebraismo, costretto quindi alla condizione esistenziale di tanti personaggi della narrativa ebraico-orientale, ormai assimilati e privi delle proprie radici. La famiglia Klopfer, pur nella sua brevità, rappresenta un eccezionale ritratto famigliare, sarcastico, originale e infine commovente.

      La famiglia Klopfer
    • 2005

      Der Briefwechsel Arnold und Beatrice Zweig/Ruth Klinger aus den Jahren 1936-1962 gewährt Einblicke in den schriftstellerischen Arbeitsalltag des Dichters Arnold Zweig. Neben tagespolitisch relevanten Aussagen enthält er Privates und Persönliches in der Beziehung zwischen Arnold und vor allem Beatrice Zweig und Ruth Klinger, der langjährigen Sekretärin des Dichters. In den fast drei Dezennien umfassenden Briefen zwischen Arnold Zweig und Ruth Klinger klingen ebenso Werkgeschichten, Verlags- und Geldschwierigkeiten an, immer wieder ist auch von politischen Ereignissen die Rede. Die hier erstmals abgedruckten Briefe markieren eine interessante Arabeske der Zweig-Forschung. Sie werfen u.a. einen fokussierten Blick auf einen Aspekt, der für das europäische Judentum in diesen Jahren signifikant war - die Remigration in das von der Hitler-Barbarei befreite Europa. Die Korrespondenz zeigt, dass Zweig nach seiner Rückkehr aus der Emigration in Palästina auch Ruth Klingers wegen Prag als erstes europäisches Ziel ansteuerte.

      "Das nenne ich ein haltbares Bündnis!": Arnold Zweig/Beatrice Zweig und Ruth Klinger - Briefwechsel (1936 - 1962)
    • 1998

      Bilanz der deutschen Judenheit 1933

      Ein Versuch. Berliner Ausgabe, Band III/3.2

      Die Bilanz deutsch-jüdischer Beziehungsgeschichte der letzten eineinhalb Jahrhunderte ist einer der wichtigsten Essays Arnold Zweigs. 1933, mit der Erfahrung der anbrechenden Judenverfolgung, bilanzierte Arnold Zweig in diesem als „Kampfschrift“ angelegten Großessay die letzten anderthalb Jahrhunderte der deutsch-jüdischen Beziehungsgeschichte, jene Epoche, die mit viel Hoffnung auf Emanzipation und Assimilierung der Juden begann. Gerade angesichts des aktuellen Rassenwahns, den Zweig hier psychologisch-historisch deutet, geht es ihm um den Nachweis, daß nur die schöpferische Symbiose in der Zusammenarbeit zwischen Juden und Nichtjuden die moderne deutsche Kultur ermöglichte. Systematisch und materialreich beschreibt er die beeindruckenden Leistungen der deutschen »Judenheit innerhalb der deutschen Zusammenhänge - von der Kunst bis zur Wissenschaft und Medizin, von Moses Mendelssohn, Marx und Heine bis Einstein, Freud oder Kafka. Zugleich ist diese Bilanz ein leidenschaftlicher Appell Zweigs an die Welt zur Parteinahme für die Sache der bedrohten Juden. Die Niederschrift dieses Essays beschäftigte den Autor auf allen Stationen seines Exils von Wien über die Schweiz und Frankreich nach Palästina. Anregungen und Unterstützung fand er bei Freud, Feuchtwanger, Hannah Arendt und Günther Anders. Das Buch erschien 1934 bei Querido in Amsterdam.

      Bilanz der deutschen Judenheit 1933
    • 1997

      Erstmals aus dem Nachlass: Zwei Essays von Arnold Zweig, die ihre Aktualität bewahrt haben. Im „Alpenbuch“, verfasst im Exil in Palästina während der ersten fünfzehn Monate des Zweiten Weltkriegs, bietet Zweig einen Überblick über die europäische Geschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Er untersucht den Einfluss der Alpenlandschaft auf Charakter und Geschichte und versucht, die Ursprünge der Demokratie sowie die Entwicklung der „Weltgesittung“ nachzuweisen. Zudem bietet er eine psychoanalytische Deutung des Phänomens Hitler. Das Werk, angeregt von einem US-amerikanischen Verlag, wurde während des Krieges weder in englischer Übersetzung noch in Nachkriegsdeutschland veröffentlicht. Ein weiterer Essay entstand auf Auftrag eines Verlags, der einen „Abriß der Geschichte Palästinas und des Volkes Israel“ wünschte. Dieser Text, in sechs Wochen im Sommer 1948 verfasst, reflektiert viertausend Jahre Geschichte und beleuchtet die Vorgeschichte des Staates Israel sowie die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten. Beide Essays sind nicht nur historisch, sondern auch persönlich geprägt und bieten tiefgehende Einblicke in die menschliche Zivilisation.

      Dialektik der Alpen
    • 1996

      Freundschaft mit Freud

      Ein Bericht. Berliner Ausgabe, Band III/5

      Im August 1947 begann Arnold Zweig im Exil in Haifa, die Geschichte seiner Freundschaft mit Sigmund Freud zu schreiben, angeregt durch Anna Freud und Lion Feuchtwanger. Diese Ausgabe veröffentlicht erstmals sein Nachlasswerk, das autobiographische, biographische und historische Elemente der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vereint. Zweig reflektiert über die Entstehung seiner Bücher und wie Freuds Psychoanalyse ihn zum Schriftsteller machte. Der Schwerpunkt liegt auf der Freundschaft zwischen 1927 und 1939, den Erinnerungen an Begegnungen und Gespräche sowie Zweigs gescheiterten Versuchen, Freuds Lehre den ihr gebührenden Platz zu verschaffen. Für diesen Essay, den Zweig 1962 überarbeitete, nutzte er seinen umfangreichen Briefwechsel mit Freud, aus dem er häufig zitiert. Der Anhang enthält Vorarbeiten, Vorworte und Bearbeitungsstufen. Die Entstehungs- und Textgeschichten werten Zweigs Briefwechsel und Tagebücher aus. Der autobiographische Bericht skizziert die Freundschaft zu Freud und bietet einen kulturhistorischen Überblick über die Zeit, der aktuelle politische Ereignisse, jüdische Themen und Fragen der Psychoanalyse berührt. Anna Freud lobte das Manuskript als „besonders schön“ und bemerkte, dass nur ein Dichter und Schriftsteller ein solches Bild entwickeln könne.

      Freundschaft mit Freud
    • 1995

      Wilhelm von Sternburgs Auswahl aus dem Werk Stefan Zweigs enthält Kapitel aus dem Romanzyklus "Der große Krieg der weißen Männer", Novellen, Publizistik sowie hier zum Teil erstveröffentlichte Briefe an Max Brod. Martin Buber, Lion Feuchtwanger, Sigmund und Anna Freud, Ludwig Marcuse, Rudolf Olden u.a.

      Mal herhören, alle!