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Wilkie Collins

    8. Januar 1824 – 23. September 1889

    William Wilkie Collins, einst eine gefeierte und hochbezahlte Größe der viktorianischen Fiktion, erfährt derzeit eine bedeutende Wiederbelebung in kritischer und populärer Hinsicht. Er war ein Meistererzähler, berühmt für seine komplexen Handlungsstränge und fesselnden Charaktere, der oft Themen wie soziale Gerechtigkeit und verborgene Leben erforschte. Collins gilt insbesondere als Pionier des modernen Kriminalromans, eines Genres, das er mit unvergleichlichem Geschick prägte. Seine Werke fesseln die Leser weiterhin und bieten spannende Erzählungen, die mit einem scharfen Verständnis für menschliche Psychologie und gesellschaftliche Komplexitäten durchdrungen sind.

    Wilkie Collins
    Jezebels Tochter
    Die Frau in Weiss Band II
    Gruselgeschichten
    Nicht aus noch ein
    Die Frau in Weiss. Band I.
    Gefallene Blätter
    • Nicht aus noch ein

      • 146 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Charles Dickens und Wilkie Collins präsentieren mit „Nicht aus noch ein“ einen klassischen Kriminalroman, erstmals 1867 veröffentlicht. Diese Neuausgabe, herausgegeben von Karl-Maria Guth, wurde an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst und erscheint im Verlag Henricus.

      Nicht aus noch ein
      4,0
    • Inhalt:Ein schauerliches fremdes BettDie ÖlbütteDie verhängnisvolle WiegeDas TraumweibDer Wermutstropfen

      Gruselgeschichten
      4,0
    • Jezebels Tochter

      • 366 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die Liebe des jungen englischen Kaufmannsohnes David Glenney droht am Veto seines Vaters zu scheitern, denn die Schwiegermutter in spe wird des Giftmords verdächtigt.- Klassiker von 1880

      Jezebels Tochter
      4,0
    • Zwei Freunde, beide mit dem verhängnisvollen Namen Allan Armadale, sind unter dem Fluch ihrer Väter, Rivalen bis zum Mord. Die Handlung spielt 1832 in Wildbad, wo die Stadthonoratioren festlich auf die ersten Kurgäste warten. Unter ihnen ist der reiche, sterbenskranke Plantagenbesitzer Allan Armadale, der vor seinem Tod einen Brief für seinen Sohn beenden möchte. Darin warnt er vor seinem Namensvetter: „Lege Gebirge und Meere zwischen Dich und jenen anderen Armadale. Nie dürfen sich die beiden auf dieser Welt begegnen - nie, nie, nie!“ Doch bevor der Sohn den Brief lesen kann, kreuzen sich die Wege der beiden Armadales, und eine schöne Unbekannte mit rotem Schal löst mysteriöse Verwicklungen aus. Wilkie Collins schafft nicht nur eine spannende, brillant konstruierte Handlung, sondern fasziniert auch durch gekonnte Milieuschilderung und meisterhafte Charakterdarstellung: den grüblerischen Midwinter, den optimistischen Allan, die intrigante Lydia und die verliebte Majorstochter, die Allan den Kopf verdreht. Auch die Nebenfiguren, wie der schrullige Major, die alte Gaunerin Mutter Oldershaw und die gewitzten Anwälte, sind überzeugend ausgearbeitet. Spannung, Gruseleffekte, Liebe und Verstrickungen durchziehen die Handlung bis zur Lösung des Rätsels. Der Roman erschien 1866, sechs Jahre nach „Die Frau in Weiß“, und wurde ein Erfolg.

      Der rote Schal
      4,1
    • Die Frau in Weiss

      • 739 Seiten
      • 26 Lesestunden

      In einer Sommernacht des Jahres 1849 wird der junge Zeichenlehrer William Hartright auf dem Weg nach London von einer Frau in wallendem weißen Gewand angesprochen: Sie sei grundlos in ein Irrenhaus eingesperrt worden, fliehe von dort und bitte um Geleit nach London. Hartright erfüllt diese Bitte. Nach der Ankunft verschwindet die Frau in Weiß spurlos.

      Die Frau in Weiss
      4,1
    • Im Porthgenna Tower stirbt Mrs. Treverton und verfasst einen geheimen Brief an ihren Mann, den sie ihrer Zofe Sarah anvertraut. Sarah kann den Brief nicht übergeben und versteckt ihn. Fünfzehn Jahre später heiraten Rosamund und Leonhard, doch bei der Geburt ihres Kindes kommt es zu mysteriösen Ereignissen, die mit dem Geheimnis im Myrtenzimmer verbunden sind.

      Das Geheimnis des Myrtenzimmers. Roman
      3,0