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Richard Pipes

    11. Juli 1923 – 17. Mai 2018

    Richard Pipes war ein Historiker, der sich auf die russische Geschichte spezialisierte. Seine Arbeit konzentrierte sich auf die Zaren- und Sowjetzeit und betonte die totalitäre Natur des kommunistischen Regimes. Pipes versuchte, die historischen Wurzeln des russischen Imperialismus und der sowjetischen Expansion aufzudecken. Sein analytischer Ansatz und seine scharfe Kritik an der sowjetischen Macht machten ihn zu einer einflussreichen Figur des Kalten Krieges.

    Richard Pipes
    Russland vor der Revolution
    Drei Fragen der russischen Revolution
    Rußland unter dem neuen Regime. Rußland unter dem neuen Regime.
    Die russische Intelligentsia
    Kommunismus
    Der Zerfall des Zarenreiches
    • Kommunismus

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Eine kleine Geschichte des Kommunismus von Richard Pipes bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung des Kommunismus von den Ideen Platons bis zur Sowjetunion. Es behandelt die Verbreitung kommunistischer Ideen, die Oktoberrevolution, den Bürgerkrieg, Stalins Herrschaft und den globalen Einfluss des Kommunismus, einschließlich Chinas und der Dritten Welt.

      Kommunismus
      3,8
    • Solzhenitsyn at Harvard

      The Address, Twelve Early Responses, Six Later Reflections

      • 143 Seiten
      • 6 Lesestunden

      When Aleksandr Solzhenitsyn gave the commencement address at Harvard University in 1978, many Americans expected to hear their country praised by this celebrated refugee from a totalitarian state. Instead they heard some sharply critical views of their legal system, their press, their popular culture, and even their national will. The forthright and controversial speech makes up Part One of this book. A sampling of the avalanche of comment that followed it is included in Part Two. In Part Three, six thoughtful scholars reflect on the ideas and judgments expressed by the great Russian writer.

      Solzhenitsyn at Harvard
      5,0