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Cees Nooteboom

    31. Juli 1933

    Nootebooms Werk ist eine tiefgründige Erkundung der Existenz, die sich häufig mit Themen wie Erinnerung, Zeit und Identität beschäftigt. Seine Prosa zeichnet sich durch eine lyrische Qualität und philosophische Tiefe aus, die den Leser einlädt, über die Komplexität der menschlichen Erfahrung nachzudenken. Der Autor verwebt meisterhaft Realität mit Träumen und Mythologie und schafft so einzigartig evokative literarische Landschaften. Sein Schreiben dient als Einladung, die sich ständig verändernde Natur der Realität und unseren Platz darin zu untersuchen.

    Cees Nooteboom
    Das Gesicht des Auges
    Gedichte
    Kontinente
    Tumbas
    Leere umkreist von Land
    Selbstbildnis eines Anderen
    • Selbstbildnis eines Anderen

      Träume von der Insel und der Stadt von früher

      • 77 Seiten
      • 3 Lesestunden

      »Seelenwanderung findet nicht nach, sondern während des Lebens statt.« Nach diesem Motto hat Cees Nooteboom das Selbstbildnis eines Anderen gestaltet, ein Buch, das aus 33 kürzeren Geschichten, richtiger: aus 33 Sprachbildern besteht. Mit diesen Momentaufnahmen, Skizzen und Zeichnungen in Prosa betreten Cees Nootebooms Leser ein bekannt-unbekanntes Land: das Land, in dem der Mensch sich mit der ewigen Frage nach den Gründen seiner Existenz konfrontiert sieht. In Selbstbildnis eines Anderen unternimmt der »Augenmensch« und vielgereiste Dichter Cees Nooteboom zusammen mit seinem Leser eine weite Reise ins Innere des Menschen, in die Welt der Träume.

      Selbstbildnis eines Anderen
      4,7
    • Leere umkreist von Land

      Reisen in Australien

      • 177 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der vorliegende Band bietet eine Auswahl seiner besten, zum Teil erstmals veröffentlichten Reisegeschichten aus Australien. Ein Meister der Nebenrouten, ein Spezialist für die unsichtbaren Gärten jenseits der hohen Mauern, ein Kenner der Räume, die hinter fest verschlossenen Türen warten – Cees Nooteboom führt mit Leidenschaft und Brillanz, sachkundig, leichtfüßig und selbstironisch durch Landschaften und Städte eines Kontinents.

      Leere umkreist von Land
      4,7
    • Tumbas

      • 262 Seiten
      • 10 Lesestunden
      Tumbas
      5,0
    • Kontinente

      Landschaftsphotographien

      • 155 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Kontinente
      4,0
    • Gedichte

      • 162 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Niederländischer Autor, geb. 1933. - Eine Auswahl aus den zwischen 1960 und 1989 in den Niederlanden veröffentlichten Lyriksammlungen Cees Nootebooms

      Gedichte
      4,0
    • Das Gesicht des Auges

      • 85 Seiten
      • 3 Lesestunden

      »Nooteboom, der Augenmensch und Reisende, der Liebhaber von Fotografie und Malerei, liefert uns keine lyrischen Reiseimpressionen, sondern Meditationen über Sehen und Schauen, Das Gesicht des Auge. Paradoxie ist im Spiel, mehr noch: Mystik. Gleich zu Beginn heißt es lapidar: ›Wer nicht das Anschauen bricht, / sieht nichts.‹ Aber wie bricht man das Anschauen? Durch Gesetz und Konstruktion. Der Gedichtsequenz ist das Muster einer musikalischen Messe unterlegt...« Harald Hartung, Frankfurter Allgemeine Zeitung

      Das Gesicht des Auges
      4,0
    • Kinderspiele

      Erzählung

      • 45 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Cees Nootebooms Erzählung Kinderspiele, hier erstmals als Einzelausgabe erhältlich, handelt vom Einbruch des Bedrohlichen in den Alltag von vier Kindern, die am Ende nicht mehr zu steuern wissen, was sie spielerisch begonnen haben.

      Kinderspiele
      4,2
    • Das erste Mal, 1964, in Gesellschaft einer jungen Frau. Dann, 1982, mit dem Orientexpress. Erst beim zehnten Mal das Wagnis: eine Gondelfahrt. Und schließlich, 2018, kappt ein heftiger Sturm die einzige Landverbindung zwischen der Stadt und dem Rest der Welt und sorgt dafür, dass der Gast länger bleibt als geplant. Cees Nootebooms Liebe zu Venedig dauert nun schon über 50 Jahre an. Viele Male hat er die Stadt besucht, wohnt in prachtvollen Hotels und düsteren Apartments, huldigt den Malern und Schriftstellern, die hier lebten und arbeiteten, beobachtet den drohenden Ausverkauf Venedigs ebenso wie das Verhalten der Bewohner und Besucher: klug und selbstironisch, fast zärtlich. Der große niederländische Autor und Reisende Cees Nooteboom stellt sich die Frage: »Weshalb liebe ich diesen Ort mehr als andere Orte?« In seinen Texten aus drei Jahrzehnten gibt er die Antwort – und setzt Venedig, La Serenissima, ein Denkmal von ungeheurer Strahlkraft.

      Venedig. Der Löwe, die Stadt und das Wasser
      4,4
    • Ein Lied von Schein und Sein

      • 111 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Cees Nooteboom wurde am 31. Juli 1933 in Den Haag geboren. 1955 erschien sein erster Roman (Philip en de anderen), der drei Jahre später auch in Deutschland unter dem Titel Das Paradies ist nebenan veröffentlicht wurde (und 2003 in der Neuübersetzung von Helga van Beuningen unter dem Titel Philip und die anderen erneut eine große Lesergemeinde fand). Nooteboom berichtete 1956 als junger Autor über den Ungarn-Aufstand, 1963 über den SED-Parteitag, und fünf Jahre später über die Studentenunruhen in Paris (gesammelt in dem Band Paris, Mai 1968). Seine inzwischen in mehreren Bänden gesammelten Reiseberichte, die weniger Reportagen als vielmehr von genauer Beobachtung getragene, reflektierende Betrachtungen sind, festigten Nootebooms Ruf als Reiseschriftsteller. 1980 fand Nooteboom zurück zur fiktionalen Prosa und erzielte mit dem inzwischen auch verfilmten Roman Rituale (Rituelen) große Erfolge. Sein umfangreiches Werk, das in viele Sprachen übersetzt ist, umfaßt Erzählungen, Berichte, Gedichte und vor allem große Romane wie Allerseelen (Allerzielen). Die neun Bände seiner Gesammelten Werke enthalten neben den bereits publizierten Büchern zahlreiche erstmals auf deutsch vorliegende Texte. Der Quarto-Band Romane und Erzählungen versammelt die gesamte fiktionale Prosa des Autors. Cees Nooteboom lebt in Amsterdam und auf Menorca.

      Ein Lied von Schein und Sein
      4,0
    • Eine Karte so groß wie der Kontinent

      Reisen in Europa

      • 289 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Der vorliegende Band bietet eine Auswahl seiner besten, zum Teil erstmals veröffentlichten Reisegeschichten aus Europa. Ein Meister der Nebenrouten, ein Spezialist für die unsichtbaren Gärten jenseits der hohen Mauern, ein Kenner der Räume, die hinter fest verschlossenen Türen warten – Cees Nooteboom führt mit Leidenschaft und Brillanz, sachkundig, leichtfüßig und selbstironisch durch Landschaften und Städte eines Kontinents.

      Eine Karte so groß wie der Kontinent
      4,1