Aglaja Veteranyi Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Aglaja Veteranyi veröffentlichte bis zu ihrem Tod zwei bemerkenswerte Bücher, die sowohl Leser als auch Kritiker beeindruckten. Ihr posthum veröffentlichtes Werk ›Vom geräumten Meer, den gemieteten Socken und Frau Butter‹ versammelt Texte, die Menschen und ihre Beziehungen zueinander thematisieren.
Prečo nie som anjel
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
\\\"Keď budem veľká, stanem sa dieťaťom,\\\" hovorí jedna z postáv Aglaje Veteranyi, ktorá vníma svet cez zraniteľnosť a údiv dieťaťa. Ibaže to dieťa je už \\\"veľké\\\". Úsporne a bezohľadne vyslovuje tragiku (i komiku) života, no najmä jeho dožívania a smrti. Krátke prózy v tejto knižke sú pozostalosťou autorky, ktorá už ďalšie texty nenapíše. Toto je jej v poradí tretia a posledná knižka, v slovenčine vyšli aj obe predchádzajúce knihy, romány Prečo sa dieťa varí v kaši a Polica posledných vydýchnutí.
Das Regal der letzten Atemzüge
- 131 Seiten
- 5 Lesestunden
»Ein grandioses Buch vom Tod.« Focus Noch bevor ihr Debütroman ›Warum das Kind in der Polenta kocht‹ erschienen war, begann Aglaja Veteranyi mit der Arbeit an diesem Roman. Ihre Heldin aus dem ersten Buch ist nun eine erwachsene Frau. Verstrickt in die eigene Geschichte, versucht sie sich aus ihren Zwängen zu lösen. Das Sterben der Tante gibt den Anstoß, auf ihr Leben zu blicken und den Familienkosmos zu durchleuchten. Eine Geschichte um Familienbande und Selbstfindung. Das literarische Vermächtnis von Aglaja Veteranyi.
Das Kind einer rumänischen Artistenfamilie lebt in zwei Welten, der farbig verklärten von Zirkus und Wohnwagen, aber auch der harten Wirklichkeit des ständigen Unterwegsseins. Voller Illusionen ist die Familie den Verheißungen des Westens gefolgt. Aber je rauer die Erfahrungen, desto grausiger die Geschichten, die sich die Geschwister immer wieder erzählen. Denn um ihre Angst zu vergessen, die Mutter könnte bei einem Auftritt zu Tode stürzen, erfinden sie immer neue Märchen vom Kind, das in der Polenta kocht. Den Schrecken der Wirklichkeit zum Trotz.