Wir schreiben das Jahr 1615 und die Samurai, Japans Kriegerelite, stehen auf dem Gipfel ihrer Macht. Geübt in jeder Kampftechnik von Schwertkampf und Bogenschießen bis Karate und Jiu-Jitsu, sind die Samurai das letzte Bollwerk des Kaisers gegen den Ansturm der Barbaren. Jedem Samuraikrieger in spe vermittelt dieser Karriereführer alles, was es braucht, um die Ehre der Samuraiklasse aufrechtzuerhalten, ob auf dem Schlachtfeld oder anderswo. Lernen Sie, wie man den Weg des Kriegers meistert, welche Waffen und Kampftechniken Sie beherrschen sollten, wen Sie besser töten und was Sie hinterher mit seinem Kopf machen, was der kultivierte Samurai zwischen den Schlachten unternimmt, wie man Burgen stürmt oder belagert, wie man in zengleicher Versenkung eine Teezeremonie abhält und wie Sie sich darauf vorbereiten, nach Ihrem Tod in den Weißen Jadepavillon einzutreten.
Stephen Turnbull Bücher
Stephen Turnbull ist ein britischer Historiker, der sich auf die Militärgeschichte des Fernen Ostens, insbesondere der Samurai Japans, spezialisiert hat. Seine Arbeit konzentriert sich auf japanische und mongolische Themen und befasst sich auch mit mittelalterlichen Stoffen. Er lehrt an der University of Leeds über Religionen des Fernen Ostens. Seine Schriften werden für ihre tiefen Einblicke in Militärgeschichte und Kultur geschätzt.







Mongolen
Kriegel. 1200-1350
Stephen Turnbull ist ein exzellenter Kenner der japanischen Geschichte und bringt dem Leser in diesem reich illustrierten Buch die kaum bekannte Welt der religiös motivierten Kampfmönche, aber auch die geheimnisumwobenen Ninja näher, die mit ihren Kampfmethoden und ihrem Dasein als Söldner mit japanischen Traditionen radikal brachen.
Samuraikrieger
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
Die Kommandeure und Krieger der Samurai waren die militärische Elite im frühen Japan. Die beiden Bände untersuchendas Leben, die Ausrüstung, die Schlachten und die erweiterete Rolle der Kommandeure und Krieger der Samurai zwischen 940 und 1638, den Zeitraum vor der Entstehung der Samurai bis zum Triumph von Oda Nobunaga, der Japan auf den Weg zur Wiedervereinigung gebracht hat. Besonders talentierte und bekannte Kommandeure wie Oda Nabunaga und Toyotomi Hideyoshi - große Männer, die sich aufgrund ihrer aufwendigen Rüstungen und Helme und ihrer atemberaubenden Persönlichkeit von den anderen abheben, werden detailliertanhand von zahlreichen, zum Teil auch farbigen Bildern beschreiben.
Few countries have a warrior tradition as long and exciting as that of Japan. It is a tradition found particularly in the person of the romantic, loyal and self-sacrificing knight of old Japan -- the samurai. He is the valiant lone swordsman, the ultimate individual warrior
Tanaka 1587
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
This unique book tells for the first time the violent story of the siege of Tanaka based on never-before translated war chronicles, maps, and fieldwork.
Warrior - 84: Mongol Warrior 1200–1350
- 64 Seiten
- 3 Lesestunden
The Mongol warriors are one of the great success stories of world military history. Under the leadership of Genghis Khan and his successors the Mongols conquered much of the known world, fighting in territory ranging from the frozen steppes, the wilderness of Palestine, the jungles of Java and the great rivers of China. Through all this they showed a remarkable ability to adopt, adapt and improve a vast range of military techniques and technology, from siege weapons to naval warfare. This book tells the story of this remarkable military organisation, including details of weaponry, tactics, training and beliefs.
Featuring specially commissioned artwork and maps, carefully chosen illustrations and insightful analysis, this book examines the legendary Mongol warriors and their vastly different European opponents. Having conquered much of Central Asia by 1237, the Mongols advanced into the northern Caucasus. The fall of several key centres such as Riazan and Vladimir was followed by Mongol victory at Kiev. Moving west, in 1241 two Mongol armies achieved stunning victories at the battles of Liegnitz in Poland and the Sajo River (Mohi) in Hungary, before suffering their only reverse of the campaign at the fortress of Klis. The Mongol forces regrouped in Hungary to prepare for a further advance into Austria and Germany, but the death of their leader, Ogedei Khan, meant that his generals were required to return to Mongolia to choose a successor. Smaller Mongol forces would return to raid in the years to come, but never again would Western Europe be threatened as it was in 1242. Fully illustrated, this innovative study of the forces that clashed during the Mongol invasion of Europe between 1237 and 1242 allows a comparison to be made between the all-conquering nomad horsemen of the steppes and the mounted knights of the West.

