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Georg Büchner

    17. Oktober 1813 – 19. Februar 1837

    Georg Büchner war ein deutscher Dramatiker und Prosaautor, dessen Talent in Deutschland allgemein hoch geschätzt wird. Es wird angenommen, dass er, wäre er nicht früh gestorben, die Bedeutung zentraler deutscher Literaten wie Goethe und Schiller hätte erreichen können. Sein Werk gilt als Schlüsselwerk der deutschen Literatur, auch wenn sein Einfluss möglicherweise noch größer gewesen wäre. Büchners Beitrag liegt in seinen scharfsinnigen Einblicken in die menschliche Existenz und seinem innovativen Schreibansatz.

    Georg Büchner
    Abitur Nordrhein-Westfalen 2024 Grundkurs Deutsch - Paket
    Dantons Tod. Woyzeck
    Dichtungen und Schriften
    Georg Büchner, Dantons Tod
    Werke der Freiheit
    Sämtliche Werke und Briefe
    • Werke der Freiheit

      Woyzeck Lenz Dantons Tod Leonce und Lena

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Alle großen Schriftsteller fragen danach, was es überhaupt heißt ein Mensch zu sein, welche Bedingungen es sind, die das Leben eines Menschen ausrichten? Sind es Dinge wie Herkunft oder Erziehung? Ist es mein Gehirn oder das Schicksal selbst? Betrachtet man Georg Büchners literarisches Werk unvoreingenommen, tritt das Politische, das Revolutionäre, kurz: all das, was Büchner zum Klassiker des Deutschunterrichtes prädestiniert, immer mehr in den Hintergrund. Was dieser junge Dichter über die Welt meinte herausgefunden zu haben, war universeller und unendlich melancholischer.

      Werke der Freiheit
      5,0
    • Dantons Tod. Woyzeck

      • 83 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Königs Erläuterungen und Materialien Band 235

      Dantons Tod. Woyzeck
      4,0
    • Georg Büchner ist der beunruhigendste und damit aktuellste deutsche Klassiker des 19. Jahrhunderts geblieben: Weit reichen seine sozialen und ästhetischen Fragestellungen bis in unsere Zeit hinein. Aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln ist dieses so vielschichtige wie eindringliche Werk betrachtet und bewertet worden: Man hat seinen Autor als Sozialrevolutionär gesehen und als Jakobiner, als Kontrastfigur zwischen Nüchternheit und Pathos. Man hat seinen Nihilismus und Pessimismus ebenso herausgestellt wie die religiöse und metaphysische Dimension seiner Dichtungen, Schriften und Briefe. Für diese Ausgabe wurden sämtliche Texte nach den Handschriften und Erstdrucken neu ediert. Für Texterstellung und Kommentierung wurde die Forschung der letzten Jahrzehnte ausgewertet. Damit ist eine Ausgabe entstanden, die es in dieser Genauigkeit und Vollständigkeit bisher nicht gegeben hat.

      Georg Büchner Dichtungen. Georg Büchner Schriften, Briefe, Dokumente, 2 Bde.
      3,8
    • „Friede den Hütten! Krieg den Palästen!“ Georg Büchner hat nur ein schmales, gleichwohl breit gefächertes poetisches Werk hinterlassen: das Revolutionsdrama „Dantons Tod“ die Erzählung „Lenz“, die Gesellschaftssatire „Leonce und Lena“ und die soziale Tragödie „Woyzeck“. Jeder dieser Texte hat auch heute nichts von der Unmittelbarkeit seiner Wirkung verloren. Die vorliegende Ausgabe vereint dieses poetische Werk mit den Briefen des Autors, mit der politischen Kampfschrift „Der Hessische Landbote“ und weiteren Schriften. Alle Texte sind für diese Ausgabe neu ediert und erläutert. Sämtliche Werke Büchners in einem Band.

      Gesammelte Werke
      4,0
    • Werke und Briefe

      • 769 Seiten
      • 27 Lesestunden

      Sämtliche Werke und Briefe von Georg Büchner: Der hessische Landbote [1834] Dantons Tod [1835] Lenz [1835] Leonce und Lena [1836] Woyzeck [1836/7] Kleine Schriften Briefe [1831–37]

      Werke und Briefe
      3,9
    • Mein Büchner - bk191; Hoffmann und Campe Verlag; Marcel Reich-Ranicki; Paperback; 2009

      Mein Büchner
      3,4