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Ingvild Hedemann Rishøi

    Ingvild Hedemann Rishøi ist eine norwegische Autorin, die für ihre fesselnden Kurzgeschichten und Kinderbücher bekannt ist. Ihre Werke befassen sich mit Themen wie Familiendynamik und gesellschaftlichen Fragen, wobei Verletzlichkeit und die Komplexität menschlicher Beziehungen im Vordergrund stehen. Rishøis Schreibstil zeichnet sich durch Aufrichtigkeit und scharfen Einblick aus, wobei sie oft subtile Details hervorhebt, die tiefgründige emotionale Wahrheiten offenbaren. Sie bietet den Lesern eine mitfühlende und realistische Darstellung menschlicher Erfahrungen.

    Ingvild Hedemann Rishøi
    Hvězdná brána
    Príbeh o pani Bergovej
    Andere Sterne
    Winternovellen
    • In drei Novellen beleuchtet Ingvild H. Rishøi die Gefühle von Menschen, die in einer Welt von Armut, Unsicherheit und Einsamkeit ihren Weg suchen. Die erste Geschichte handelt von einer kleinen Tochter, die ihre Mutter bittet, einem Bettler zu helfen. Doch die Mutter ist selbst in einer prekären Lage und fühlt sich von der Verantwortung für ihr Kind erdrückt. In der zweiten Novelle wird Thomas aus dem Gefängnis entlassen und erwartet seinen Sohn. Doch er scheitert bereits daran, ein Kissen für ihn zu kaufen, während er mit den Erwartungen an sich selbst und den Vorurteilen der Gesellschaft kämpft. Die dritte Geschichte folgt drei Geschwistern auf der Flucht in einer Schneelandschaft, wo die Dynamik zwischen ihnen – insbesondere die Rolle der älteren Schwester – sowohl Halt als auch Bedrohung für die Familie darstellt. Rishøis direkte Sprache spiegelt die Verzweiflung und Unsicherheit der Figuren wider, während sie in einer rauen Umgebung nach Hoffnung suchen. Die Themen Existenzangst, Verantwortung und menschliche Ausnahmezustände werden in diesen Novellen meisterhaft miteinander verwoben und erfassen eindrücklich die Verletzlichkeit der gegenwärtigen Gesellschaft.

      Winternovellen
      5,0
    • Andere Sterne

      Roman

      • 152 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Ronja, ihre große Schwester Melissa und ihr Vater leben in Tøyen, einem Arbeiterviertel in Oslo. Sie haben nicht viel, aber sie haben einander. Nun steht Weihnachten vor der Tür – und Ronja wünscht sich endlich einen eigenen Tannenbaum. Nur hat ihr Vater, der viel zu oft viel zu viel trinkt, leider gerade mal wieder seinen Job verloren. Ronja besorgt ihm mit Hilfe eines Freundes, dem Hausmeister, eine neue Anstellung auf dem Weihnachtsbaummarkt. Kurz scheint sich alles zum Guten zu wenden: Ihr Vater bleibt nüchtern, es gibt anständiges Essen und vielleicht sogar Weihnachtsgeschenke. Doch als er wieder zu trinken beginnt, ist seine Arbeit – und damit das Einkommen der Familie – erneut in Gefahr. Melissa sieht keinen anderen Ausweg, als auf dem Weihnachtsbaummarkt einzuspringen. Ronja unterstützt ihre große Schwester nach Kräften. Die Arbeit ist hart, der Chef streng und das Wetter eisig. Aber da sind auch drei weise Männer, ein Stern und ein magischer Wald … Ingvild H. Rishøi hat ein eigenwilliges, anrührendes und doch kitschfreies Weihnachtsbuch geschrieben, das durch die Stimme der jungen Ronja besticht: ein Märchen für unsere Zeit.

      Andere Sterne
      4,0
    • Príbeh o pani Bergovej

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Nórska autorka sa vo svojich poviedkach sústreďuje na medziľudské vzťahy, ktoré môžu byť krásne, desivé aj záhadné. Ide v nich o prvú lásku, o videnie znamení, o to, čo sa stane, keď človek zistí, že je celkom ako Janis Joplin. Rozprávajú o viere v osud a o kartových hrách. A o tom, aké je to milovať škrečka, ktorý sa volá pani Bergová.

      Príbeh o pani Bergovej
      3,5