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Herbert Genzmer

    Die deutsche Sprache
    100 heilige Orte
    Die Einsamkeit des Zauberers
    Liquid
    Die Einsamkeit des Zauberers. Roman
    Länder & Kontinente
    • Ein Mann landet nach einem Flug in New York und erkennt seine Frau nicht wieder. Aus Angst entwickelt sich Ekel vor ihr und der Stadt, was zu einer tiefen Abscheu gegenüber allem führt, was zuvor normal schien.

      Die Einsamkeit des Zauberers. Roman
      4,0
    • Liquid

      Thriller

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden
      Liquid
      4,0
    • 100 heilige Orte

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Heilige Orte sind entweder von Natur gegebene Orte, die als Göttersitze oder Naturgöttlichkeit verehrt werden, oder von Menschenhand geschaffene Gebäude, um Heiliges darin zu bergen. Dazu gehören etwa Reliquien von Religionsgründern oder Heiligen. Manchmal wird auch der Sakralraum selbst für eine heilige Stätte gehalten, weil in ihm liturgische Handlungen vollzogen werden oder sich die Mitglieder einer Glaubensgemeinschaft hier versammeln, um ihren Glauben zu praktizieren. Zu heiligen Orten gehören Bäume, Wälder, Höhlen, Flüsse oder Berge, aber auch Pyramiden, Tempel, Synagogen, Kirchen, Moscheen, Stupas oder Schreine. Dieser Band zeigt 100 der schönsten und eindrucksvollsten heiligen Orte aus allen Religionen, allen religionsgeschichtlichen Zeiten und auf allen Kontinenten. Beschrieben wird, was die Heiligkeit des jeweiligen Ortes ausmacht und welche Götter, göttlichen Kräfte oder Heilsvermittler hier verehrt werden bzw. wurden.

      100 heilige Orte
      3,0
    • Die deutsche Sprache

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Wir erleben heute durch neue Wanderungen von Menschen eine rasante Veränderung von Sprache, die sich vor unseren Augen und Ohren vollzieht. Was die Sprache an sich, was die deutsche Sprache im Speziellen und was sie zu leisten in der Lage ist, dokumentiert der renommierte Sprachwissenschaftler Herbert Genzmer. Der Schriftsteller und Germanist zeigt die enorme Virtuosität sowie Anpassungsfähigkeit von Sprache auf und stellt die Verwandtschaftsbeziehungen der deutschen Sprache zu anderen Sprachen her. Genzmer beleuchtet die historische Entwicklung vom Indoeuropäischen, über das Alt-, Mittel-, Frühneuhoch- und Neuhochdeutsche, bis hin zu den aktuellen Veränderungen durch neue Kommunikationsmedien. Eine kompakte Einführung in unsere Sprache. Übersichtlich wie ein Lexikon, spannend und unterhaltsam wie ein Roman.

      Die deutsche Sprache
      3,0
    • Die Kunst der Rede Rhetorik ist überall: wenn wir in der Zeitung von der ›Achse des Bösen‹ lesen, wenn ein Werbespot suggeriert, ein Waschmittel könne ›weißer als weiß‹ waschen, oder wenn der Bundeskanzler eindringlich ›tiefe Einschnitte ins soziale Netz‹ fordert. Die Rhetorik ist im fünften Jahrhundert vor Christus im alten Griechenland entstanden. Die Römer entwickelten Theorie und Praxis der Redekunst weiter. Im Mittelalter zählte sie zu den sieben freien Künsten. Sie fand ihren Weg in den Lehrkanon der Gymnasien und Universitäten, wo sie bis ins 19. Jahrhundert einen festen Platz als Unterrichtsfach hatte. Mit der Bevorzugung einer individuelleren Redegestaltung verlor sie zunächst an Bedeutung. Doch neue Kommunikationstheorien bescherten ihr neues Interesse; heute ist vor allem die praktische Hilfestellung, etwa für Bewerbungsgespräche oder Vorträge gefragt. Der Schnellkurs Rhetorik umreißt die Entwicklung der Redekunst und präsentiert mit vielen Beispielen die wichtigsten Stilmittel. Die Rhetorik stellt uns das Instrumentarium zur Verfügung, um Wahrheiten zu verbreiten und Lügen zu entlarven. Diese Werkzeuge sollte jeder kennen. Rhetorische Figuren: Antithese, Asyndeton, Barbarismus, Chiasmus, Double Bind, Ellipse, Emphase, Epitheton, Ironie, Litotes, Meiosis, Metapher, Oxymoron, Pars pro toto, Schweigen, Synekdoche, Tabuwörter, Understatement, Zeugma

      Rhetorik
      3,0
    • Von dem Tag, als ihm Gala im August 1929 begegnete, sei Dali völlig verändert gewesen, klagt Luis Bunuel. Er setzte alles daran, diese 'tolle Frau' zu erobern. Die 'tolle Frau' war Helena Dimitrijewna Dijakonowa, die von ihrem Mann, dem Dichter Paul Eluard, den Namen Gala bekommen hatte. Sie wurde zu seiner Geliebten und Ehefrau, seiner Muse und Managerin. Sie war promiskuitiv, willensstark und geschäftstüchtig und machte ihn in den USA zu 'Mr. Surrealism'. Er war schüchtern, ein 'jungfräulicher' Mann, bis er sie kennenlernte, ein Exzentriker und Meister der Selbstinszenierung, der in ihr seinen perfekten Gegenpart gefunden hatte.§Gala und Dali führten ein luxuriöses Nomadenleben, aber immer häufiger gingen sie getrennte Wege.§

      Salvador und Gala Dalí
      4,0
    • Das Amulett

      • 279 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Vulgär früh am Morgen des dritten Januar weckte mich das Telefon aus einem merkwürdigen Traum. Ein Bestattungsinstitut. Mein Freund Josef sei gestorben. In der Nacht. Man sei auf dem Weg, die Leiche zu mir zu bringen. "Herbert Genzmer schreibt seinen Roman in der Manier eines Krimis, rasant, spannend, mehrfach verschlüsselt." WirtschaftsWoche

      Das Amulett
      2,0