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Walter Nigg

    6. Januar 1903 – 17. März 1988
    Walter Nigg
    Der Teufel und seine Knechte
    Benedikt von Nursia
    Das Buch der Ketzer
    Thomas Morus
    Grosse Heilige
    Mary Ward - eine Frau gibt nicht auf
    • Was bewegt eine hübsche, junge Frau, trotz zahlreicher Eheanwärter und gegen den Willen ihrer Eltern, den Weg ins Kloster zu wählen? Mary Ward (1585-1645), geboren im elisabethanischen England zur Zeit der Katholikenverfolgung, ist eine der bedeutendsten und interessantesten Frauen der Kirchengeschichte. Als Nonne setzte sich die Stifterin des katholischen Ordens der Englischen Fräulein Zeit ihres Lebens unentwegt für eine bessere Bildung für Mädchen ein.

      Mary Ward - eine Frau gibt nicht auf
      5,0
    • Der reformierte Theologe und Schriftsteller Walter Nigg schildert in diesem vielgerühmten Werk das Leben und Wirken von elf Heiligen: zeigt, wie auch sie mit dunklen Mächten in sich zu kämpfen hatten und keineswegs immer Sieger blieben: Franz von Assisi, Jeanne d'Arc, Niklaus von Flüe, Theresia von Avila, Therese von Lisieux und andere.

      Grosse Heilige
      4,0
    • Das Buch der Ketzer

      • 608 Seiten
      • 22 Lesestunden

      'Das Buch der Ketzer' beleuchtet das Leben von verunglückten Heiligen, die von der Kirche verstoßen wurden. Walter Nigg beschreibt empathisch die Schicksale von Gottes- und Wahrheitssuchern, darunter Hexen, Katharer sowie bekannte Philosophen, Theologen, Literaten und Wissenschaftler.

      Das Buch der Ketzer
      3,7
    • Der Teufel und seine Knechte

      • 226 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Walter Nigg verfolgt das personifizierte Böse durch die Jahrhunderte und zeigt eindrücklich, welche Auswirkungen der Teufelsglauben in frühen Jahrhunderten auf die kollektive Psyche hatte. Eingehend stellt er sowohl den Kampf der Heiligen mit den dunklen Mächten als auch die dichterischen Anstrengungen moderner Schriftsteller dar, dem Bösen zu begegnen. Baudelaires scharfsichtige Beobachtung, wonach es »die vollkommene List des Teufels« sei, den Menschen zu überreden, daß er gar nicht existiere, sieht Nigg in neuerer Zeit erfüllt. Dieser Täuschung, der Verleugnung und Verdrängung des Bösen als fester Größe, ist auch die Gegenwart zum Opfer gefallen, ohne zu merken, daß sie ihm gerade dadurch nahezu unbeschränkte Macht verleiht. Ein engagiertes, anregendes Buch."

      Der Teufel und seine Knechte
      3,4