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Jonathan Coe

    19. August 1961
    Jonathan Coe
    Middle England
    Mr. Wilder & ich
    Das Haus des Schlafes
    Erste Riten
    Allein mit Shirley
    Mr. Wilder und ich
    • Los Angeles, Sommer 1976: Durch einen verrückten Zufall lernt die junge Athenerin Calista einen witzigen Herrn mit österreichischem Akzent kennen, ohne zu ahnen, dass es sich um das Kino-Genie Billy Wilder handelt, Schöpfer unsterblicher Filme wie »Manche mögen’s heiß«. Die Begegnung wird ihr Leben verändern. Als Dolmetscherin begleitet sie den Regisseur und seine glamouröse Filmcrew auf die verschlafene griechische Insel Madouri, wo er seinen vorletzten Film »Fedora« dreht, dann weiter nach München und Paris. Während es für sie eine traumwandlerische Reise ist, sieht sich der jüdische Exilant Wilder mit seiner eigenen Lebensgeschichte konfrontiert.

      Mr. Wilder und ich
    • Die Winshaws sind exemplarische Sieger der Gesellschaft: Hilary, die erfolgssüchtige Klatschkolumnistin; Roddy, der gerissene Kunsthändler; Henry, der Labour-Politiker; Dorothy, die unerbittliche Regentin über ein Fast-food-Imperium. Und sie alle vertuschen ein blutiges Geheimnis, dessen Hintergründe nur die alte Tante Tabitha kennt, die man sicherheitshalber für verrückt erklärt hat: Sie ist davon überzeugt, daß ihr Bruder Godfrey im Zweiten Weltkrieg nicht gefallen ist, sondern auf Geheiß eines Familienmitglieds ermordet wurde. Im Sommer 1990 beginnt der junge Schriftsteller Michael Owen seine Auftragarbeit an der offiziellen Biographie des Winshaw-Clans. Je näher er der wahren Geschichte seiner Hauptdarsteller kommt, desto mehr verschmilzt diese mit dem Plot eines Films, den Michael dreißig Jahre zuvor als kleiner Junge gesehen hat: 'Eine Leiche auf Urlaub', mit der wunderschönen Shirley Eaton in der Hauptrolle. Sie ließ seiner Phantasie seit damals keine Ruhe mehr . .

      Allein mit Shirley
    • Erste Riten

      • 458 Seiten
      • 17 Lesestunden
      4,0(9326)Abgeben

      Ben Trotter glaubte seinen Augen nicht zu trauen: Harding unterhielt sich wirklich mit Cicely Boyd, der gertenschlanken Göttin aus der Theaterwerkstatt, auf die es alle Jungs der Schule abgesehen hatten - er selbst eingeschlossen. Mitten in den wilden Siebzigern gehen die vier Freunde Trotter, Harding, Anderton und Chase in Birmingham zur Schule, in einem England, das Lady Di, Tony Blair und Handys noch nicht kennt, dafür aber Roxy Music, Vinylplatten und Schlaghosen. Als Redakteure der Schülerzeitung versuchen die vier, eher schlecht als recht, sich auf dem laufenden zu halten und zu begreifen, was es auf sich hat mit Rassismus, Klassenkampf und Punk Rock. Doch im Privaten sind es ganz andere Dinge, die ihnen Kopfzerbrechen bereiten, zum Beispiel die Sache mit Cicely Boyd ... Coe läßt in seinem Roman Witziges und Trauriges, Persönliches und Politisches verschmelzen und zeichnet damit ein einzigartiges Bild seiner Generation.

      Erste Riten
    • Das Haus des Schlafes

      • 395 Seiten
      • 14 Lesestunden
      4,0(7095)Abgeben

      Nach Jahren trifft eine Gruppe junger Leute mehr oder weniger zufällig in dem selben Haus zusammen, das nun eine Schlafklinik beherbergt, in dem sie zu Studienzeiten gewohnt hatten und Lebenspläne geschmiedet haben. - Mit Tempo und Witz erzählte Spannungslektüre.

      Das Haus des Schlafes
    • In seinem neuen Roman zeichnet Bestseller-Autor Jonathan Coe ein faszinierendes Porträt der Hollywood-Legende Billy Wilder. Los Angeles, Sommer 1976: Durch einen verrückten Zufall lernt die junge Athenerin Calista einen witzigen Herrn mit österreichischem Akzent kennen, ohne zu ahnen, dass es das Kino-Genie Billy Wilder ist, Schöpfer von unsterblichen Filmen wie Manche mögen’s heiß. Die Begegnung wird ihr Leben verändern. Als Dolmetscherin begleitet sie den Regisseur und seine glamouröse Filmcrew auf die verschlafene griechische Insel Madouri, wo er seinen vorletzten Film Fedora dreht, dann weiter nach München und Paris. Während es für sie eine traumwandlerische Reise ist, sieht sich der jüdische Exilant Wilder mit seiner Geschichte konfrontiert. Mit grandiosem Witz und feiner Ironie zeichnet Coe ein schillerndes Bild des Meisters der Komödie.

      Mr. Wilder & ich
    • 3,9(9271)Abgeben

      Ab wann lief alles schief? Benjamin Trotter zieht in eine romantische Wassermühle in die Grafschaft Shropshire, ins Herz des ländlichen England, um seinen Roman, an dem er schon dreißig Jahre arbeitet, zu beenden. Seine Nichte Sophie fühlt sich im multikulturellen London zu Hause, lebt aber nach der Heirat mit ihrem Mann in der Provinz und spürt ein zunehmendes Unbehagen; ist auch er so fremdenfeindlich wie seine Mutter? Doug, Journalist und Labour-Anhänger, schämt sich für sein luxuriöses Leben im reichen Chelsea, das sich kaum jemand noch leisten kann. In den vermeintlich idyllischen Midlands mit festen Werten und Traditionen kommt eine bizarre Sehnsucht nach Englishness auf, und eine tiefe Kluft zieht in diesem abgehängten Landesteil durch alle menschlichen Beziehungen. Ab wann lief alles schief? Dieser unterhaltsame und fein gesponnene Gesellschaftsroman blickt tief in die Seele des englischen Wesens.

      Middle England
    • Ein großes Familienepos, das Erinnerungen weckt und uns lachen lässt – humorvoll, melancholisch und berührend. Die Krönung Elizabeths II., Wembley 1966, der „Schokoladenkrieg“ zwischen England und der EU, James Bond und Prinzessin Diana, Brexit und Pandemie – das sind einige der Fixpunkte im langen Leben der Mary Lamb und ihrer weitverzweigten Familie. Mary ist Herz und Zentrum dieses Romans, als Tochter, Mutter und Großmutter. Das Beispiel von Marys Familie zeigt die Zerrissenheit Englands und gleichzeitig dessen Fähigkeit, in Krisensituationen zusammenzustehen. Nationalismus, latenter Rassismus, Tories oder Labour – die politischen Konflikte ziehen sich auch quer durch die Familie Lamb. Vielstimmig hören wir von Träumen, Enttäuschungen, aber auch vom Glück und der Liebe, die von Mary und den Ihren in der Kleinstadt Bournville gelebt werden. Der neue Roman von Bestsellerautor Jonathan Coe

      Bournville
    • Birmingham, Silvesternacht. Noch immer trauert Benjamin seiner Jugendliebe Cicely nach, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand. Als sich sein verheirateter Bruder Paul, ehrgeiziges Mitglied des englischen Parlaments, in die junge Malvina verliebt, müssen sich beide Brüder den Fragen stellen, vor denen sie so lange davongelaufen sind.

      Klassentreffen
    • Geschichten, die den Wahnsinn bezeugen – ein irrwitziges Sittenbild Großbritanniens. Rachel und Alison, Freundinnen aus Kindertagen, machen sich auf eine Reise in das fremde, irreale Herz Großbritanniens. Hilflos, mitgerissen von Strömen, die sie weder verstehen noch beeinflussen können, finden die beiden eine von der Realität enttäuschte, doch den Reality-Shows innig zugetane Nation vor. Sie treffen auf moralisch bankrotte Bankiers, deren Keller mit Privatkinos, Hallenbädern und Weinlagern aufgemöbelt sind, und auf Menschen, die an der städtischen Essenstafel Schlange stehen. Mittendrin residiert eine alteingesessene Familie, die nichts für das eigene Land tut, aber alle Kraft darauf verwendet, dass das Land alles für ihren persönlichen Profit tut.

      Nummer 11
    • Eine Handvoll Fotos und ein Stapel selbst besprochener Tonbänder, das ist Rosamonds Vermächtnis an Imogen, die Enkelin ihrer Cousine Beatrix. Auf den Bändern erzählt Rosamond die tragische Geschichte der Familie und findet nach und nach Worte für jenes schreckliche Unglück, das zu Imogens Erblindung führte. – Ein bewegender Roman über drei Generationen von Frauen, über ein dunkles Familiengeheimnis und die alles verbindende Sehnsucht nach Liebe und Glück.

      Der Regen, bevor er fällt