Hans Urs von Balthasar Bücher
Hans Urs von Balthasar war ein Schweizer Theologe und Priester, der als einer der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts gilt. Sein theologisches Werk zeichnet sich durch einen eklektischen Ansatz aus, der aus vielfältigen Quellen schöpft und sich mit unterschiedlichen intellektuellen Strömungen auseinandersetzt. Balthasar bot eine intellektuelle und glaubwürdige Antwort auf die westliche Moderne und zielte darauf ab, zeitgenössische Empfindlichkeiten durch christliches Denken herauszufordern. Seine theologische Dramatheorie und tiefgründigen Analysen haben nachfolgende theologische Diskurse nachhaltig beeinflusst.







Theologie der drei Tage
- 272 Seiten
- 10 Lesestunden
Kleine Fibel für verunsicherte Laien
- 104 Seiten
- 4 Lesestunden
Übertragen und mit einem Nachwort versehen von Hans Urs von Balthasar.Die Entstehung dieser Novellen – Frau Dargent (1922), Schattenzwiesprache und Eine Nacht (beide 1928) –, die erstmals in französischen Zeitschriften erschienen, fällt in eine Zeit, in der sich Bernanos auf der Suche nach seinem zukünftigen Weg über seine schriftstellerische Sendung noch im unklaren ist. Und doch sind diese Novellen, wie ihr Herausgeber und Übersetzer Hans Urs von Balthasar in seinem Nachwort feststellt, bereits durch «gewisse Grundmotive bernanosischer Dichtung» miteinander verbunden.In allen drei Erzählungen schlägt Bernanos das Thema des Sterbens an, begleitete ihn doch der Gedanke der ars moriendi eine lange Epoche seines Lebens. In «Eine Nacht» sind seine Figuren alle dem Tod geweiht und in der vom Dichter geschilderten Agonie öffnet und befreit sich die verschlossene Seele des Sterbenden: «Hier», so schreibt Balthasar, «öffnet sich die Lüge des Lebens, klärt sich das Trübe zurück zum reinen Antlitz des Kindes, aber durch die Schmerzen der Todesangst. Der Tod ist die Lebensbeichte.»Der Johannes Verlag ist sich des Wagnisses bewusst, diese romantisch fern anmutenden Novellen dem heutigen Leser vorzulegen. Doch das Anliegen des Dichters, der schon vor Jahrzehnten keine Scheu hatte, das «Christentum im Untergang, im Erlöschen, in der Nacht der geistigen Armut» zu zeigen und zu begleiten, mag als Rechtfertigung genügen.
Das betrachtende Gebet
- 275 Seiten
- 10 Lesestunden
Die Bedeutung und Schönheit des betrachtenden Gebets wird in diesem Werk eingehend beleuchtet, wobei die Herausforderungen und die oft vergeblichen Versuche, diese Praxis im Alltag zu integrieren, thematisiert werden. Der Autor möchte durch eine umfassende Analyse der christlichen Offenbarung das Bewusstsein für die Tiefe und Herrlichkeit dieser Gebetsform schärfen. Ziel ist es, die Freude und das Bedürfnis nach kontemplativem Gebet zu fördern und dessen Unentbehrlichkeit im Leben der Gläubigen, insbesondere in der heutigen Zeit, zu betonen.
Was dürfen wir hoffen?
- 130 Seiten
- 5 Lesestunden
Karl Barth
- 420 Seiten
- 15 Lesestunden



