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Bookbot

Johann Heinrich Pestalozzi

    12. Januar 1746 – 17. Februar 1827
    Johann Heinrich Pestalozzi
    Lienhard und Gertrud. Zweiter Band
    Christoph und Else
    Grundlehren über Mensch und Erziehung
    Lienhard und Gertrud
    Schatzkästlein. Pestalozzikalender II. Teil
    Fabeln
    • 2008

      Pestalozzi ist es maßgeblich zu verdanken, dass heute alle westlichen Gesellschaften die Ansicht teilen, ihre sozialen Probleme seien über Erziehung und Schulbildung zu lösen und so eine bessere Zukunft zu erwarten. Der beispiellose Ausbau der westlichen Schulsysteme in den letzten 200 Jahren wäre ohne diese Überzeugung undenkbar gewesen. Daniel Tröhler erklärt den intellektuellen Werdegang des berühmten Schweizers im Kontext seiner Zeit.

      Uni-Taschenbücher: Johann Heinrich Pestalozzi - UTB S (Small-Format)
    • 1997

      In dem Rechenschaftsbericht über seine kurze Tätigkeit in Stans entwickelte Pestalozzi aus der praktischen Erfahrung die Stufen einer sittlichen Erziehung. Die Interpretation von Klafki und die eigene Auseinandersetzung mit diesem Text erschließen den Zugang zu Pestalozzis Ideen wie zu Aufgaben und Problemen der Erziehung allgemein. „Ich meine auch heute, dass der Stanser Brief keineswegs als nur noch historisch interessantes Dokument betrachtet werden kann. Er enthält vielmehr zentrale Fragestellungen und diskussionswürdige sowie diskussionsbedürftige Lösungsansätze für den Aufgabenkreis sittlich-sozialer Erziehung, wie er sich uns heute darstellt: als Erziehung zur Mitmenschlichkeit, zur aufrichtigen Kommunikation und Interaktion, zur verantwortlichen, auf Erfahrung und Einsicht basierenden Handlungsfähigkeit junger Menschen im Feld zwischenmenschlicher Beziehungen.“ Aus der neuen Einleitung von Wolfgang Klafki.

      Pestalozzi über seine Anstalt in Stans - 7. Auflage
    • 1996
    • 1992

      Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe. Der Kauf dieser Kindle-Edition beinhaltet die kostenlose, drahtlose Lieferung auf Ihren Kindle oder Ihre Kindle-Apps.

      Fabeln
    • 1983

      Bedeutende Originalschriften Pestalozzis - ungekürzt - in einem handlichen Band für Studierende und Dozenten zusammengestellt und versehen mit einer aktuellen, ausführlichen Bibliografie. Ausgewählt wurden das anthropologische Hauptwerk Meine Nachforschungen von 1797 und die kleineren Schriften der frühen und mittleren Zeit, in denen Pestalozzi in klassischer Form seinen Grundgedankengang dargestellt hat. Es ist Erfahrungstatsache für mich, dass die Kinder sich vom tiefen unentwickelten Elend sehr bald zur Empfindung der Menschheit, zum Zutrauen und zur Freundschaft emporheben - Erfahrung, dass Menschlichkeit gegen des niedersten Menschen Seele erhebend ist. Johann Heinrich Pestalozzi

      Ausgewählte Schriften
    • 1983

      Die Werkinterpretationen pädagogischer Klassiker kombinieren Quellentexte mit interpretierenden Analysen, um erziehungswissenschaftliche Diskussionen über traditionelles pädagogisches Schrifttum zu fördern. Sie bieten dem Leser sowohl Einstiegshilfen als auch Unterstützung für die eigenständige Erschließung von Quellentexten. Je nach Art des Textes widmen sich die Interpretationen dem Inhalt, der Absicht, den zentralen Begriffen, dem historischen und geistesgeschichtlichen Kontext sowie den leitenden Ideen des Werkes. Zudem werden die Wirkungsgeschichte und die gegenwärtige Relevanz behandelt. Die Bände sind von Experten verfasst und bieten tiefgehende Einblicke. Pestalozzis „Nachforschungen“ gelten als eines der bedeutendsten Werke der Pädagogik über den Menschen. Sie sind eine anthropologische Aufklärungsschrift, die emotional und persönlich verfasst ist, jedoch oft weitschweifig und unsystematisch bleibt. Obwohl der Text nicht theoretisch-philosophisch ausgerichtet ist, entwickelt er eine komplexe Anthropologie für pädagogisches Handeln, die die Handlungsfähigkeit des Menschen in den Mittelpunkt stellt. Strukturbezogenes Denken, pragmatisches Forschen und ein starker Aufklärungsimpetus prägen die Ausführungen und spiegeln ihre zeitgenössische Relevanz wider.

      Meine Nachforschungen über den Gang der Natur in der Entwicklung des Menschengeschlechts