Born in Paris and raised in Germany, Andreas Feininger (1906-1999) was the son of American artist and Bauhaus teacher Lyonel Feininger. By the 1920s, the younger Feininger had already established several stylistic traits in his photographic work, such as monumentalized subject matter and emphasis on texture and line. His nature photographs tend to reveal patterns in animal and plant forms as found in the backbones of a snake or veins in a leaf. After immigrating to America in 1939, Feininger completed almost 350 photographic essays for Life magazine between 1943 and 1962. In addition he published numerous books on photographic theory and technique and his photographs were included in the Museum of Modern Art exhibition "The Family of Man." Structures of Nature presents a selection of Feininger's stunning nature photography. An essay by N. Elizabeth Schlatter considers his work in the context of German photography between the two world wars and in comparison with his American contemporaries.
Andreas Feininger Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Amerika
- 93 Seiten
- 4 Lesestunden
Dieser Bildband stellt Amerika aus der Sicht eines der bedeutendsten Fotografen dar. Andreas Feininger zeigt "sein" Amerika, so wie er es durch seinen klaren, unverwechselbaren und besonderen Blick mit der Kamera eingefangen hat. Beim Betrachten der überwiegend in den 40er und 50er Jahren entstandenen Aufnahmen wird man immer wieder erkennen, daß Feininger mit New York und Amerika "einen faszinierenden Platz zum Fotografieren" gefunden hat.§Durch die Auswahl des Objektivs und seine Art und Weise ein Motiv festzuhalten, vermittelt Feininger dem Betrachter immer den Eindruck, selbst vor dem Motiv zu stehen und das Dargestellte mit eigenen Augen zu sehen. Immer stimmen die Proportionen, die Kamera verfälscht nichts. Dieser Blick für das Reale zeichnet Feiningers Fotografien aus.§Dieses Buch zeigt nicht nur New York, sondern auch Städte wie Chicago, San Francisco, Atlantic City und weitere, kleinere Orte. Aufnahmen aus Nationalparks und von der weiten, endlosen Landschaft fehlen ebensowenig, wie einzelne Bäume und Highways. Darüberhinaus finden die Eisenbahn, Ölfelder und Fabriken ihren Platz in Feiningers Fotografien.§Eine Einführung über das Werk Andreas Feiningers und über diesen eindrucksvollen Bildband mit seinen großformatigen Abbildungen hat der Feuilleton-Chef der Süddeutschen Zeitung, Johannes Willms, geschrieben.
Andreas Feininger, "Warum ich fotografiere"
- 174 Seiten
- 7 Lesestunden
Photographs show natural patterns found in feathers, shells, seeds, leaves, bones, cobwebs, beehives, nests, flowers, pine cones, bark, marine life, and frost
This collection of photographs by the former Life magazine photographer is both a practical identification guide and a rich compendium of stunning prints--most never before published. Beginning with a chapter on identifying leaves of 50 northeastern deciduous trees, Andreas Feininger brings his practiced eye and technical skill to an illuminating study of leaves--their function in the life of the plant, variations in size and form, complex structure, infinite diversity, and aesthetic appeal. 129 pages; 199 b&w reproductions; 9 x 10.75 inches.
Feiningers kleine Fotolehre
- 270 Seiten
- 10 Lesestunden
Andreas Feiningers große Fotolehre
- 479 Seiten
- 17 Lesestunden
Der Klassiker des weltberühmten Fotografen! Feiningers technisches Know-how, seine brillante Einführung in die kreativen Aspekte und wertvolle Tipps für die praktische Handhabung machen dieses Standardwerk zu einem unentbehrlichen Handbuch für Amateure und Profis.
Feininger's Chicago, 1941
- 77 Seiten
- 3 Lesestunden
El trains, South Side slums, Lake Shore Drive, stockyards. 60 pictures from 1941, 5 from 1948.
Licht und Beleuchtung in der Fotografie
- 335 Seiten
- 12 Lesestunden
Feiningers grosse Fotolehre
- 445 Seiten
- 16 Lesestunden
Richtig sehen, besser fotografieren
- 187 Seiten
- 7 Lesestunden
New York in the forties
- 96 Seiten
- 4 Lesestunden
Andreas Feininger wurde 1906 in Paris als Sohn des Künstlers Lyonel Feininger geboren. Er studierte Architektur am Bauhaus und entwickelte sich zum Architekturfotografen. Als er im Jahr 1939 nach New York kam, fand er zunächst eine Beschäftigung als Agenturfotograf. Bei seinem nächsten Arbeitgeber, dem berühmten Magazin ? Life", konnte er seine Kreativität endlich voll entfalten und die unglaubliche Vielfalt und Lebendigkeit New Yorks in seinen Bildern einfangen. Von diesen künstlerischen Aufnahmen aus den vierziger Jahren, die zu den Klassikern der Schwarzweißfotografie zählen, präsentiert dieses Buch die schönsten in großformatigen Abbildungen. Ein phantastischer Fotobildband und eine Liebeserklärung an New York.
Traumgebilde des Meeres, Muscheln und Schnecken
- 300 Seiten
- 11 Lesestunden
Feiningers Farbfotokurs
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
Andreas Feininger vytvořil touto knihou opravdu vynikající učebnici fotografování, která jak v metodice, tak i v popisu všech výrazových možností fotografie nemá v odborné literatuře celého světa srovnatelnou obdobu. Je výsledkem mnohaleté práce, během níž Feininger také vytvořil oněch211 snímků (z celkového počtu 350 zařazených) pro tuto knihu, aby mohl jednotlivé názory co nejvýstižněji ilustrovat. Kniha jasně a bez oklik odpovídá prakticky na všechny otázky, s nimiž se dnešní fotograf bez ohledu na zdokonalování přístrojů setkává: Jaká kamera je nejvhodnější při fotografování těch či oněch objektů? Jaké jsou přednosti a nevýhody objektivů normálních, širokoúhlých a teleobjektivů? K čemu se užívá žlutých, zelených,oranžových a modrých filtrů? Jak se u snímku kontrolují, zvyšují nebo zeslabují kontrasty? atd.
Die hohe Schule der Fotografie
- 363 Seiten
- 13 Lesestunden
Andreas Feininger hat mit diesem Werk ein Lehrbuch der Photographie geschaffen, dem sowohl in der Methodik wie der Darstellung aller photographischen Ausdrucksmöglichkeiten kaum Vergleichbares in der Photoliteratur an die Seite gestellt werden kann. Klar und ohne Umschweife gibt das Buch Antworten auf praktisch alle Fragen, die sich jedem, der photographiert, trotz aller Vervollkommnung der Kameras stellen.































