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Tim Powers

    29. Februar 1952

    Tim Powers verfasst fesselnde Romane, die tatsächliche historische Ereignisse mit übernatürlichen Elementen verweben und „Geheimgeschichten“ erforschen, in denen okkulte Kräfte die Motivationen und Handlungen historischer Persönlichkeiten tiefgreifend beeinflussen. Seine einzigartige Fähigkeit, Geschichte mit Fantasie zu verbinden, schafft immersive und unvergessliche Leseerlebnisse. Powers‘ unverwechselbarer Stil ist reich an Details und Geheimnissen, die den Leser in unerforschte Winkel der Vergangenheit entführen. Seine gefeierten Werke bieten eine einzigartige Perspektive auf die Geschichte und enthüllen die verborgenen Strömungen, die menschliche Unternehmungen prägen.

    Tim Powers
    Die kalte Braut
    In fremderen Gezeiten
    Die Tore zu Anubis Reich. Roman
    Dionysos erwacht. Fantasy-Roman. Aus d. amerikan. Engl. v. Michael Koseler
    Die Tore zu Anubis Reich. Mit e. Vorw. v. James P. Blaylock
    Zu Tisch in Deviants Palast. Roman.
    • Ausgezeichnet mit dem begehrten PHILIP K. DICK MEMORIAL AWARD Drei Generationen nachdem ein Atomkrieg Los Angeles und die gesamte technische Zivilisation vernichtet hat, besteht eine ummauerte kleine Stadt inmitten des weiten, überwachsenen Ruinenfeldes. Die Zeiten sind schwer. Die Menschen greifen zu jedem Trost, den sie finden können - von neuartigen Drogen bis hin zu geheimnisvollen Perversionen, von denen man außerhalb des berühmt-berüchtigten Nachtklubs in Deviants Palast nur zu flüstern wagt. Manche wenden sich dem von Norton Jaybush gegründeten religiösen Kult zu, doch sobald sie sich in dessen Netze verstrickt haben, ist ein Entkommen fast unmöglich, außer durch die mutigen Anstrengungen von «Befreiern. Greg Rivas ist der gesuchteste unter den Befreiern, und als das Mädchen, das er einst geliebt, von Jaybushs Anhängern geködert und mitgenommen wird, nimmt er den schwierigsten Auftrag seines Lebens an: den Kult zu infiltrieren, in seine sagenhafte Heilige Stadt einzudringen und das Mädchen lebendig nach Haus zu bringen. Was er im Zentrum des Glaubens findet, ist ein so verheerender Schrecken, daß seine Welt von da an nie mehr dieselbe sein wird.

      Zu Tisch in Deviants Palast. Roman.
      4,5
    • Professor Doyle freut sich auf ein Treffen mit dem Dichter Coleridge, doch das Abenteuer verwandelt sich in einen Kampf ums Überleben. Im magischen London von 1810 muss er sich dunklen Kräften stellen, die das Geheimnis der Unsterblichkeit suchen, und erkennt, dass seine Reise fatale Folgen haben könnte.

      Die Tore zu Anubis Reich. Mit e. Vorw. v. James P. Blaylock
      4,0
    • Professor Doyle freut sich auf ein Treffen mit dem Dichter Coleridge, doch das Abenteuer verwandelt sich in einen Kampf ums Überleben. Im magischen London 1810 entblößt er finstere Kräfte, die das Geheimnis der Unsterblichkeit suchen, und erkennt, dass seine Reise fatale Folgen haben könnte.

      Die Tore zu Anubis Reich. Roman
      4,0
    • Spannung, Spaß und Action pur – von der ersten bis zur letzten Seite Mitten in der Karibik gerät Jack Chandagnac ungewollt in ein Piratenabenteuer: Freibeuter entern sein Schiff und zwingen ihn, der Crew beizutreten! Kaum auf Jamaika angekommen, stürzt er sich als frischgebackener Pirat Jack Shandy in eine atemberaubende Voodoo-Expedition zu einem sagenumwobenen Jungbrunnen. Für Jack nicht nur ein Wettlauf gegen seine Konkurrenten, jede Menge Zombies und die englische Flotte – sondern vor allem gegen die Zeit: Seine Geliebte Beth schwebt in höchster Gefahr! Doch dann bekommt er es mit dem großen Blackbeard zu tun – und ein magischer Showdown beginnt...

      In fremderen Gezeiten
      3,8
    • Schon als Kind gehörte der britische Wissenschafter Andrew Hale zum Secret Intelligence Service, und das hat sein ganzes Leben zu einem Albtraum werden lassen. Nach Jahren der Ruhe erhält er mitten im Kalten Krieg einen mysteriösen Anruf, der ihn zurück ins große Spiel ruft - es geht um einen nie vollendeten Einsatz unter dem Codewort Declare, bei dem auch der berühmte britische Doppelagent Kim Philby eine entscheidende Rolle spielt.Aber das große Spiel ist größer und schrecklicher, als Andrew es sich je vorstellen konnte: Der'Kalte Krieg'ist nur eine Maske für einen anderen, viel gewaltigeren Kampf.

      Declare
      3,6
    • Omen - 2: Omen - Das Horror Journal

      Storys von H. P. Lovecraft, Brian McNaughton, Tim Powers u. a., Henry Kuttner, Clive Barker, Neil Gaiman; Interviews, Artikel, Buchbesprechungen

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden
      Omen - 2: Omen - Das Horror Journal
    • After Many a Summer

      • 88 Seiten
      • 4 Lesestunden

      After Many a Summer, a magisterial new novella from Tim Powers, borrows its title from a line in Tennyson's famous poem "Tithonus." An elegiac appeal for death on the part of the titular figure from myth, a man who was granted the everlasting life he had originally begged from the gods, only to have their gift turn to ashes in his mouth, only, as Tennyson wrote, to become someone whom "only cruel immortality consumes." What does this have to do with homelessness, troubled movie production companies, kidnapped heiresses, prophecies delivered by taxidermized heads, and a Los Angeles County rendered with such masterful, lived in, bone deep attention to physical detail that to read the opening is to feel the heat from cracked asphalt rising through your shoes and to taste cheap fortified wine grown warm in the sun cloying your tongue? Can all these seemingly disparate things be connected, cohered, clarified? This is a Tim Powers story. Of course they can. Conrad is a down on his luck screenwriter who takes a very strange assignment that leads him to encounter a kidnapped heiress after delivering her ransom--a hundred-year-old mummified head fond of cryptic utterances. Nothing goes Conrad's way, though, because nothing, no matter how bizarre, is what it seems.

      After Many a Summer
      3,9