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Michael Bockemühl

    21. Februar 1943 – 23. Dezember 2009
    Michael Bockemühl
    Kunst sehen - Paul Klee
    Rembrandt
    J. M. W. Turner
    Wassily Kandinsky
    Das Wie am Was
    Kunst sehen - Salvador Dalí
    • Kunst sehen - Salvador Dalí

      • 104 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Diese Edition umfasst 20 Bände und basiert auf Vorlesungen von Professor Michael Bockemühl. Band 11 widmet sich Salvador Dalí und der Surrealismus, beleuchtet die Unsicherheit der Wahrnehmung und die Instabilität von Realität und Vorstellung. Bockemühl zeigt, wie Dalís Werke die Grenzen des Verstehens herausfordern.

      Kunst sehen - Salvador Dalí
      5,0
    • Das Wie am Was

      • 230 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Wie kann Kunst eine treibende Kraft für die Beratung sein oder selbst als Kunst gelten? Solche Fragen erscheinen zunächst abwegig, doch das Kunstkonzept der Unternehmer-Beratung Droege & Comp. beweist, dass es sich hierbei nicht um Utopie handelt, sondern um eine über zehn Jahre entwickelte Erfolgspraxis im Kerngeschäft, die einen erweiterten Beratungsstandard etabliert. In Kunst und Wirtschaft ist die Kraft zur Erneuerung essenziell. Durch gezielten, methodischen Einsatz kann Kunst gewinnbringend in der Unternehmensarbeit genutzt werden, da sie verbindliche Regeln hat, nach denen auch die Wirtschaft gestaltet werden kann. Dabei steht das „Wie“ im Fokus – das „Wie am Was“ der Arbeit. Dieses Buch richtet sich an alle, die unkonventionelle Lösungen in Wirtschaft und Organisation suchen, an Unternehmer, Manager und Künstler, die Kunst zur Bewältigung von Zukunftsfragen einsetzen möchten. Es schlägt eine tragfähige Brücke zwischen Kunst und Beratung, sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Die aufwendig gestaltete Dokumentation mit Praxisbeispielen und kommentierten Bildern weckt Neugier und Freude an den oft unbeachteten Wirkungen der Kunst und regt zum produktiven Sehen an. Ein Muss für Kunstliebhaber und alle, die etwas Besonderes suchen. „Die erste Regel der Kunst: Kunst hat keine Regeln – Kunst stiftet sie.“

      Das Wie am Was
      4,5
    • Wassily Kandinsky

      • 88 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Diese Edition, bestehend aus 20 Bänden, basiert auf einer öffentlichen Vorlesungsreihe von Professor Michael Bockemühl aus den 1990er Jahren. In seinen Diavorträgen führt er das Publikum zu den Kunstwerken, ohne Spekulationen über deren Bedeutungen oder abstrakte Theorien über das Sehen anzustellen. Stattdessen zelebriert er ein „Fest für das Auge“ und lenkt die Aufmerksamkeit auf die durch die Kunstwerke eröffneten Anschauungsmöglichkeiten. Die Bände werden von Dr. phil. David Hornemann v. Laer in Zusammenarbeit mit Birgit Bockemühl und Studierenden der Universität Witten/Herdecke herausgegeben. Im siebten Band wird das Verhältnis von Wahrnehmung und Wirklichkeit anhand von Wassily Kandinskys Werk thematisiert. Bockemühl betont, dass das Sehen als geistige Tätigkeit verstanden werden muss. Kandinskys Werke, insbesondere seine freien Kompositionen, zeigen, dass Wahrnehmung nicht nur ein Prozess ist, sondern auch die Widerständigkeit und Unabgeschlossenheit des Sehens offenbart. Das Bild wird als vitale Struktur von Beziehungen der „abstrakten“ Bildelemente beschrieben, die Raum für Erzählungen bietet, jedoch nie vollständig formuliert ist. Diese Ungewissheit fordert den Betrachter auf, in Bewegung zu bleiben und die innere Konstellation des Bildes sowie seinen eigenen Zusammenhang mit der Welt immer wieder neu zu hinterfragen und auszubalancieren.

      Wassily Kandinsky
      5,0
    • J. M. W. Turner

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Das Werk von Joseph Mallord William Turner (1775-1851) ist eine optische Explosion und visuelle Offenbarung. Seine Landschaften und Seestücke versengen das Auge geradezu mit ihrem gleißenden Licht und brillianten Farben, so als würde die Sonne selbst aus dem Rahmen scheinen. Der passenderweise „Maler des Lichts“ genannte Turner verwendete Drucktechniken, Aquarell- und Ölfarben, um anstelle von kontemplativen Landschaftsmalereien seine mit Leben pulsierenden Szenarien zu erschaffen. Sein Leben und Werk war eng mit der Themse und dem Meer verbunden, doch er stellte auch Boten der Industriellen Revolution wie Dampfschiffe oder Züge dar und setzte in seinen Bildern die Auswüchse der Zivilisation den Kräften der Natur entgegen. Dieses Buch präsentiert die ganze Bandbreite von Turners Oeuvre und stellt einen Künstler vor, der Tradition mit radikaler Modernität verband.

      J. M. W. Turner
      3,4
    • Rembrandt

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Ein Spiegel der künstlerischen und intellektuellen Entwicklungen des 17. Jahrhunderts.

      Rembrandt
      3,6
    • Kunst sehen - Paul Klee

      • 88 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Farbtöne, Klangfarben, Harmonien ? Paul Klee bewegte sich als Maler, Musiker und Schriftsteller virtuos zwischen den Genres, überwand spielerisch die Grenzen zwischen den bildenden und performativen Künsten. Dadurch gab er tiefe Einblicke in das schöpferische Zwischenreich, aus dem sowohl künstlerische Werke als auch der Akt der Wahrnehmung selbst entspringen. Diese Edition umfasst 20 Bände und basiert auf einer vielbeachteten öffentlichen Vorlesungsreihe von Professor Michael Bockemühl in den 1990er Jahren. In seinen Diavorträgen führt der Redner sein Publikum gemäß dem Credo: „Der Künstler ermöglicht, was der Anschauende verwirklicht“ zu den einzelnen Kunstwerken. Dabei werden keine Spekulationen über mögliche Bedeutungen angestellt, noch abstrakte Theorien über das Sehen entwickelt. Vielmehr feiert der Autor ein „Fest für das Auge“: Mit Witz und methodischer Konsequenz lenkt der passionierte Wahrnehmungsforscher die Aufmerksamkeit auf die durch das Kunstwerk eröffneten Anschauungsmöglichkeiten. Die Bände werden herausgegeben von Dr. phil. David Hornemann v. Laer in Zusammenarbeit mit Birgit Bockemühl sowie Studierenden an der Universität Witten/Herdecke.

      Kunst sehen - Paul Klee
    • Diese auf 20 Bände angelegte Edition basiert auf einer viel beachteten öffentlichen Vorlesungsreihe von Professor Michael Bockemühl aus den 1990er Jahren. In seinen Diavorträgen führt der Redner sein Publikum zu den einzelnen Kunstwerken und betont, dass der Künstler das ermöglicht, was der Betrachter verwirklicht. Mit Witz und methodischer Konsequenz lenkt der passionierte Wahrnehmungsforscher die Aufmerksamkeit auf die durch das Kunstwerk eröffneten Anschauungsmöglichkeiten. Im 12. Band wird die Beziehung zwischen Werk und Betrachter*in durch die Werke des Abstrakten Expressionismus von Mark Rothko, Paul Newman und Ad Reinhardt grundlegend verändert. Das Bild wird nicht mehr als abgeschlossene Einheit wahrgenommen, sondern als ein Prozess der Auflösung. Die ungegenständliche Malerei dieser Künstler lässt die Farben für sich sprechen, wobei ihre Erscheinungsweise subjektiv und prozessual ist. Rothkos und Newmans monumentale Werke entziehen den Betrachter*innen die Möglichkeit der Distanzierung, während auch Reinhardt mit dem Eindruck des flüchtigen, diffusen Wahrnehmungsgegenstands konfrontiert. Der Band verschiebt den Fokus von der Beobachtung der Wahrnehmungsvorgänge hin zu einer umfassenden Erfahrung des Eintauchens in Farbe, die die Positionen von Subjekt und Objekt auflöst. Bockemühl thematisiert, wie sich der Einzelne in der Übermacht der Farbe und ihrer eindringlichen Kraft selbst verorten und behaupten kann.

      Kunst sehen - Mark Rothko, Barnett Newman, Ad Reinhardt
    • Kunst sehen - Joseph Beuys

      • 92 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Diese auf 20 Bände angelegte Edition geht auf eine viel beachtete öffentliche Vorlesungsreihe zurück, die Professor Michael Bockemühl Anfang der 1990er Jahren im Saalbau Witten hielt. In seinen Diavorträgen nimmt der Redner gemäß seinem Credo: ?Der Künstler ermöglicht, was der Anschauende verwirklicht? sein Publikum gleichsam bei der Hand und führt es zu den einzelnen Kunstwerken hin. Dabei werden weder Spekulationen über ihre möglichen Bedeutungen angestellt, noch abstrakte Theorien über das Sehen geschmiedet, vielmehr feiert der Autor ein ?Fest für das Auge?: Mit Witz und methodischer Konsequenz versteht es der passionierte Wahrnehmungsforscher die Aufmerksamkeit auf die durch nichts anderes als durch das Kunstwerk eröffneten Anschauungsmöglichkeiten zu lenken.0Die Bände werden herausgegeben von Dr. phil. David Hornemann v. Laer (Fakultät für Kulturreflexion / Studium fundamentale) in Zusammenarbeit mit Birgit Bockemühl sowie Studierenden an der Universität Witten/Herdecke

      Kunst sehen - Joseph Beuys