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John Irving

    2. März 1942

    John Irving ist ein Meister des Geschichtenerzählens und schafft weitläufige, epische Erzählungen, die sich mit Themen wie Schicksal, Zufall und komplexen Familiendynamiken befassen. Seine Prosa ist bekannt für ihre reiche Textur, ihren dunklen Humor und unerwartete Wendungen, die die Leser in Welten eintauchen lassen, die sowohl bizarr als auch zutiefst menschlich sind. Irving verwebt gekonnt disparate Elemente wie Ringer-Motive und tragische Ereignisse zu zusammenhängenden Geschichten, die die menschliche Widerstandsfähigkeit angesichts der Unvorhersehbarkeit des Lebens erforschen. Seine Werke besitzen einen einzigartigen Charme und untersuchen tiefgründige Fragen der menschlichen Existenz durch unvergessliche Charaktere und unkonventionelle Handlungsstränge.

    John Irving
    Garp und wie er die Welt sah
    Owen Meany
    Ferienlesebuch
    Die blaurote Luftmatratze
    Garp und wie er die Welt sah : Roman
    Gottes Werk und Teufels Beitrag
    • Dies ist John Irvings eigene Drehbuchadaption seines Kultromans \"Gottes Werk und Teufels Beitrag\" der epischen Geschichte zweier Helden: Wilbur Larch, Amateurhistoriker, Arzt, pessimistischer Philanthrop, Abtreiber und Waisenhausvorsteher und seines Lehrlings und Ziehsohns Homer Wells. \"Hier in St. Cloud's haben wir nur ein Problem\" schreibt Dr. Wilbur Larch, Gynäkologe und Waisenhausvorsteher, in sein Tagebuch, \"und sein Name ist Homer Wells.\" Homer Wells ist anders als die anderen Waisen, welche von ihren Müttern in dem gottverlassenen Waisenhaus in Maine zurückgelassen werden: Er will nicht weg. Nach vier gescheiterten Adoptionsversuchen erlaubt Dr. Larch daher Homer, St. Cloud’s zu seinem Zuhause zu machen - unter einer Bedingung: dass er sich \"nützlich\" mache.

      Gottes Werk und Teufels Beitrag
    • Garp und wie er die Welt sah : Roman

      • 634 Seiten
      • 23 Lesestunden
      4,6(8)Abgeben

      Die Welt des Schriftstellers Garp ist bevölkert von Lehrern und Huren, Spießern und Randexistenzen, Verlagslektoren und Mördern, Transsexuellen und Sittenstrolchen, Männern, Frauen und Kindern - grotesk, brutal, banal, perfide. Ein Pandämonium: unsere Welt. Diese Geschichte ist so absurd, so komisch, so tränentreibend, so kühl und sachlich, so wirklich und genau, dass man das Buch nicht mehr loswird.

      Garp und wie er die Welt sah : Roman
    • Die blaurote Luftmatratze

      • 285 Seiten
      • 10 Lesestunden
      5,0(1)Abgeben

      15 berühmte Schriftsteller erzählen ein sommerliches Ferienstück, in dem - so die einzige Bedingung - eine blaurote Luftmatratze vorkommen muss. Illustriert von internationalen Starzeichnern stellt sich beim Lesen dieses Buches unweigerlich ein Gefühl von Sommer-Sonne-blauer-Himmel ein. Man wähnt sich schmökernd auf einer sanft schaukelnden Luftmatratze. Einer blauroten, versteht sich.

      Die blaurote Luftmatratze
    • Das Buch, das eine ganze Reisebibliothek ersetzt und noch in jeden Koffer passt. Das Ferienlesebuch 2004 mit vergnüglichen und spannenden Erzählungen großer Autorinnen und Autoren. Mit wasserfester Schutzhülle.

      Ferienlesebuch
    • Owen Meany

      • 852 Seiten
      • 30 Lesestunden
      4,3(292555)Abgeben

      John Irvings Auseinandersetzung mit einem halben Jahrhundert amerikanischer Geschichte, mit der Frage nach dem Glauben in einer chaotischen Welt: die bewegende Geschichte der einzigartigen Freundschaft zwischen Owen Meany und John Wheelwright. Man schreibt den Sommer 1953, die beiden elfjährigen Freunde Owen und John spielen Baseball, als ein fürchterliches Unglück passiert... "

      Owen Meany
    • „Er wurde geboren mit einem sonnigen Gemüt und der Gewissheit, dass die Welt verrückt ist.“ Die Welt des Schriftstellers Garp ist bevölkert von Lehrern und Huren, Spießern und Randexistenzen, Verlagslektoren und Mördern, Transsexuellen und Sittenstrolchen, Männern, Frauen und Kindern - grotesk, brutal, banal, perfide. Ein Pandämonium: unsere Welt. Diese Geschichte ist so absurd, so komisch, so Tränen treibend, so kühl und sachlich, so wirklich und genau, dass man das Buch nicht mehr los wird.

      Garp und wie er die Welt sah
    • John Irving über Günter Grass und Elisabeth Mann Borgese, über Marcel Reich-Ranicki und Hunde, die Klavier spielen können. Ein Stimmungsbericht über das Deutschland der neunziger Jahre.

      Deutschlandreise
    • Wie man Angst erklärt: Tom wacht mitten in der Nacht auf, weil er ein Geräusch gehört hat. Tom geht seinen Vater wecken: "Hast du das Geräusch gehört?" "Nein, wie war es denn?" fragt dieser. Tom versucht nun, ihm das Geräusch zu beschreiben. Es wird immer monströser, unheimlicher, unfassbarer und die Bilder gehen auf eine feine, nicht Angst auslösende Weise mit. Bis der Vater das Ganze auf Normalmass zurückstutzt - eine Maus, die in der Wand herumkrabbelte. Der kleine Bruder hingegen, der nicht weiss, was eine Maus ist, liegt wach und stellt sie sich nun vor... Ein in jeder Hinsicht hervorragendes Buch. Ab 6 Jahren, ausgezeichnet, Monika Hedinger.

      Ein Geräusch, wie wenn einer versucht, kein Geräusch zu machen
    • Von der Sehnsucht und der Flüchtigkeit des Glücks. Die Odyssee eines Kochs und seines Sohns durch New Hampshire und halb Amerika, ausgelöst durch eine tragische Verwechslung. Die Geschichte einer großen Liebe und vieler kleiner.

      Letzte Nacht in Twisted River
    • Das Hotel New Hampshire

      • 596 Seiten
      • 21 Lesestunden
      3,8(1493)Abgeben

      Eine gefühlvolle Familiengeschichte, in der motorradfahrende und feministische Bären, weiße Vergewaltiger und schwarze Rächer, ein Wiener Hotel voller Huren und Anarchisten, ein Familienhund mit Flatulenz im Endstadium, Arthur Schnitzler, Moby Dick, der große Gatsby, Gewichtheber, Geschwisterliebe und Freud vorkommen ­ nicht der Freud, sondern Freud der Bärenführer.

      Das Hotel New Hampshire