Kosmologie der Freude
- 112 Seiten
- 4 Lesestunden
Alan Watts war ein britischer Philosoph, Schriftsteller und Redner, der dafür bekannt war, asiatische Philosophien für ein westliches Publikum zu interpretieren. Seine Arbeit erforschte Themen wie persönliche Identität, die Natur der Realität und den Sinn des Lebens, wobei er oft östliche und westliche Gedanken verband. Watts befasste sich mit vergleichender Religionswissenschaft und bemühte sich, tiefgründige philosophische Konzepte durch zugängliches Schreiben zu popularisieren. Seine Schriften bieten eine einzigartige Perspektive auf Bewusstsein, Glück und menschliche Verbundenheit.






Souveräne Gelassenheit und die Einsicht, dass es auf den Augenblick ankommt. Meisterhaft und spielerisch verbindet Alan Watts westliches Denken mit östlicher Erfahrung. Befreiung heißt: das Leben nicht verschieben, sich der Wirklichkeit jetzt hingeben. Fröhliche, inspirierende Mystik für den Alltag.
Stille des Geistes
In diesem Buch zeigt Alan Watts, wie wir durch Achtsamkeit im Hier und Jetzt und das Loslassen von Selbsttäuschungen und materiellen Zwängen zu innerer Freiheit gelangen können. Es vermittelt, dass Zen sowohl Lebensstil als auch Lebenskunst ist, und bietet dabei geistreiche und humorvolle Einsichten.
Einführung in die Meditation
Kaum eine andere Frage beeinflusst unser Tun, unsere Pläne und unser Wohlbefinden so sehr wie die nach der Entwicklung des Wetters. Häufig verlassen wir uns dabei auf die Wettervorhersage. Doch auch ohne sie lassen sich aktuelle Wetterabläufe relativ präzise prognostizieren. In diesem Wetterführer erklärt Meteorologe Alan Watts, wie Sie das Wetter mit einem Blick zum Himmel selbst vorhersagen können. 24 ganzseitige Fotos von unterschiedlichen Wolkenformationen inklusive Erläuterungen zeigen Ihnen, wie Sie die Wetterlage richtig deuten können. Aus dem Inhalt: Allgemeine Bemerkungen zur Entstehung von Wolken Die Querwind-Regeln Windstärken nach der Beaufort-Skala Die unterschiedlichen Wolkenformationen
Die Illusion unseres Egos besteht darin, zu glauben, dass es mit seinen Gedanken, Gefühlen, Hoffnungen das Maß aller Dinge sei. Dieser materialistischen Illusion stellt Alan Watts die Perspektive der vedantischen Philosophie gegenüber. Der Mensch als ein Teil des Ganzen erkennt sich auf einer tiefen spirituellen Ebene als eins mit der göttlichen Urenergie. Damit verliert die Furcht vor dem Tod ebenso ihre Realität wie die Konzentration der westlichen Kultur auf materielle Werte.
In seinem Bestreben, das Leben in allen seinen Aspekten überschaubar, vorhersehbar und technisch kontrollierbar zu machen, hat sich der moderne Mensch in seinem eigenen Netz verfangen. Der spirituelle Querdenker Alan Watts zieht uns den Boden scheinbarer Sicherheiten unter den Füßen weg und weist uns im Geiste Laotses den Weg in das Wunder des Augenblicks.