Let's kill Barbie!
- 269 Seiten
- 10 Lesestunden
Cheryl Benard ist eine Autorin, die sich mit komplexen sozialen Themen befasst, darunter die Rolle von Frauen beim Nation-Building, die Radikalisierung von Jugendlichen in der europäischen Diaspora und humanitäre Hilfe. Ihre Prosa zeichnet sich durch scharfen soziologischen Scharfsinn aus und bietet den Lesern ein tieferes Verständnis der heutigen Gesellschaft. In ihren Werken erforscht sie die Dynamik von Flüchtlingserfahrungen und das soziale Gefüge vielfältiger Gemeinschaften.







Wie Söhne erwachsen werden
Am Beginn des Weges zu Beruf & Erfolg stellen Männer sich die Aufgabe : so schnell & effizient wie möglich. Frauen fragen sich : Will ich, kann ich, darf ich ? Und schaff' ich das überhaupt, wenn ich mir neben dem Beruf auch noch Ehe & Kinder wünsche ? Dieses Buch zeigt Frauen ihre unnötigen Umwege & selbstgelegten Fallen & gibt Ratschläge, wie es auch anders geht, ohne daß sie ihre Ansprüche auf Integration von Beruf & Privatleben aufgeben - Inhalt - 1. Vorwort - Rückwärts und auf Stöckelschuhen - Frauen erklimmen die Erfolgsleiter 2. Hinter jeder erfolgreichen Frau . . . 3. . . . Steht ein Vater (der sie bevormundet) 4. . . . Und ein Partner (der sie blockiert) 5. Die Karrierefrau & die Frauenfrage - Zwischen Verrat & Avantgarde 6. ZEN oder die Kunst, in ein einziges Frauenleben alles hineinzupressen, was eigentlich gar nicht geht 7. Neue Frauen braucht die Chefetage 8. Amerika, du hast es besser 9. Erfolg ! Und Angst vor dem Erfolg 10. Schlußwort : Mit schlechtem Beispiel voran oder : Lockert den Burschen die Krawatten, und es geht uns allen besser
Eines ist klar: Mit pubertierenden Jungs umzugehen, ist gar nicht so einfach. Mindestens launisch, häufig unberechenbar und manchmal auch aggressiv können sie Eltern und Lehrern ganz schön zusetzen und hinterlassen sie nicht selten ratlos und überfordert. Aber auch die zukünftigen Männer selbst haben unter den Wechselbädern der Gefühle zu leiden, die da in ihnen aufsteigen.
Im Westen kennt man nur die völlig verhüllten afghanischen Frauen, die ihr Schicksal ohne Gegenwehr hinnehmen. Doch es gibt eine starke Widerstandsbewegung, die in den Flüchtlingslagern und in Afghanistan selbst versucht, die Lebensbedingungen der Frauen zu verbessern und sie für den Widerstand gegen die fundamentalistischen Vorschriften zu gewinnen. Edit Schlaffer und Cheryl Beard schildern mit kritischem Blick die oft lebensgefährliche Arbeit der RAWA-Frauen, ohne diese zu verherrlichen.
Frauen und Männer passen nicht zusammen. Sagt man. Sie lassen aber auch nicht voneinander. Ist offensichtlich. Psychologen, Soziologen, sogar Philosophen haben sich in gewichtigen Theorien und Erklärungsversuchen über diesen seltsamen Widerspruch die Köpfe zerbrochen. Mehr oder weniger erfolglos. Dabei ist alles ganz einfach: Die Liebe gehorcht klaren physikalischen Gesetzen! Frech, selbstironisch und mit überraschenden Einsichten zeigen Cheryl Benard und Edit Schlaffer, wie es um die Partnerschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts bestellt ist und was Frauen tun können, damit der Energieaustausch zwischen beiden Geschlechtern endlich ins Gleichgewicht kommt.
Wäre das Leben angenehmer, wenn die Männer anders wären? Möglich. Doch die Männer sind so, wie sie sind. Ihre Veränderungsbemühungen sind halbherzig, und ihre Bereitschaft, Gefühle zu investieren, ist nur aufgezwungen. Genervt seufzen sie auf, wenn die Partnerin über Empfindungen und Verständnis sprechen will. Und dabei gibt es doch Tennis im Fernsehen.Der Mann, der mit halbgeschlossenen Augen widerwillig die x-te Beziehungsdiskussion mit seiner Lebensgefährtin über sich ergehen läßt, erinnert er nicht an die viktorianische Ehefrau, die «an England dachte», wenn sie sich den unverständlichen Bedürfnissen ihres Ehemannes unterwarf? Frauen haben Schwierigkeiten, das zu akzeptieren; denn auf die Gefühle kommt es doch an, oder? Abschätzig sprechen sie von einer «Vernunftheirat» im Gegensatz zu einer «Liebesheirat», was zu der fatalen Folgerung führt, eine Ehe sei dann als besonders liebevoll zu bezeichnen, wenn es dort besonders unvernünftig zugeht.Viele Frauen haben teuer für ihr ständiges Bemühen um den Mann bezahlt. Und erst allmählich eingesehen, daß die Männer gar nicht anders sein wollen als emotional verschlossen und auf ihr Ich konzentriert. Also nehmt die Männer doch als das, was sie sind, und wendet euch im übrigen anderen, lohnenderen Objekten der Veränderung zu.
Vom Triumph des weiblichen Verstandes
Die beiden Erfolgsautorinnen Cheryl Benard und Edit Schlaffer zeigen ihren Leserinnen, wie sich quälende Emotionen vermeiden und positive Empfindungen kultivieren lassen. Dazu gehören die richtigen Techniken der Selbstkontrolle und das Geschick, in emotional aufgeladenen Situationen gelassen und überlegen zu bleiben. In diesem Buch erfahren Frauen, wie sie mit Hilfe ihres Verstandes zur »Maestra der Gefühle« werden, um ihre Emotionen souverän zu dirigieren.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)