Gratis Versand ab 14,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Voltaire

    21. November 1694 – 30. Mai 1778

    Voltaire, eine herausragende Persönlichkeit der Aufklärung, setzte seinen scharfen Intellekt und seine Eloquenz ein, um Vernunft und Gerechtigkeit zu fördern. Er stellte furchtlos religiöse Dogmen und gesellschaftliche Vorurteile in Frage, wobei er häufig bissige Satire einsetzte, um Heuchelei aufzudecken und Reformen zu befürworten. Seine Schriften befassten sich mit tiefgreifenden philosophischen Fragen zu Glauben, Existenz und Menschenrechten und argumentierten stets gegen Intoleranz und Aberglauben. Voltaires unverwechselbare Stimme und seine mutige Kritik festigten sein Vermächtnis als treibende Kraft der intellektuellen Geschichte und inspirierten Generationen, zu hinterfragen und nach Wahrheit zu suchen.

    Voltaire
    Zadig oder Das Verhängnis
    Briefwechsel
    Geschichte Karls XII., Königs von Schweden
    Die Prinzessin von Babylon. Nachw. v. Hans Pleschinski
    Candidus
    Sämtliche Romane und Erzählungen. Erster Band
    • Solange es Freunde unabhängigen, weltoffenen Geistes und funkelnden Witzes gibt, werden Voltaires Romane und Erzählungen als literarische Kostbarkeiten ersten Ranges unsterblich sein. Sie entzücken immer neu durch ihren weltkundigen Verstand und die unnachahmliche Brillanz ihres Stils, vor denen sich die menschlichen Vorurteile in Lachen auflösen und die wahre Menschlichkeit sichtbar wird. In dieser Ausgabe sind sie sämtlich vereinigt: die bekannten Romane wie 'Candide oder Der Optimismus', 'Zadig oder Das Schicksal', 'Die Prinzessin von Babylon' mit einer Fülle weniger bekannter, doch nicht weniger witziger, glänzender Meisterstücke. Die Ausgabe ist durch 'Potpourri, die Denkwürdigkeiten aus dem Leben des Herrn de Voltaire. Aufgezeichnet von ihm selbst' und durch sorgfältige Erläuterungen bereichert.§

      Sämtliche Romane und Erzählungen. Erster Band
      4,8
    • Die Reise mit Voltaire nach Babylon offenbart eine Welt des Orientalismus und Exotismus, während sie gleichzeitig das zeitgenössische Europa reflektiert. Dabei wird die Frage nach dem Verhältnis der europäischen Kultur zu ihren weltgeschichtlichen Nachbarn thematisiert.

      Die Prinzessin von Babylon. Nachw. v. Hans Pleschinski
      5,0
    • "Adieu, teurer Voltaire, möge Gott Sie vor Schlaflosigkeit, Fieber und erbosten Menschen bewahren". Fast immer mit leichter Hand schrieben sich Friedrich II. von Preußen und Voltaire Briefe, die nicht ihresgleichen haben: ein lebenslanger Gedankenaustausch auf höchster Ebene. Die kommentierte Edition, die rasch zum Standardwerk avancierte, liegt nun als überarbeitete Neuausgabe vor.

      Briefwechsel
      4,8
    • Voltaire: Zadig oder Das Verhängnis. Eine morgenländische Geschichte Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Zadig ou la déstinée, histoire orientale. Erstdruck 1747. Hier in der Übersetzung von Wilhelm Christhelf Siegmund Mylius mit dem Titel Zadig oder Das Verhängnis. Eine Morgenländische Geschichte aus der Werkausgabe in 26 Bänden, Berlin, Arnold Wever, 1786-1794. Auch bekannt unter den deutschen Titeln Zadig oder Das Schicksal. Eine orientalische Erzählung und Zadig oder Die Bestimmung. Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre-Cécile Puvis de Chavannes, Tor zum Morgenland, 1869. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt)

      Zadig oder Das Verhängnis
      5,0
    • Das »Dictionnaire philosophique portatif« ist kein Nachschlagewerk: Es ist eine Abrechnung mit Dummheit, Fanatismus und Intoleranz. Anhand von 73 Artikeln zeigt Voltaire, was eine kritische, undogmatische Geisteshaltung ausmacht. Man kann von ihm lernen, was das Engagement eines Schriftstellers vermag. Und dass Engagement und literarische Qualität einander nicht ausschließen. Eine kluge Kampfschrift, die bei ihrer Erstveröffentlichung im Jahr 1764 europaweit für Aufsehen sorgte und von der noch heute Impulse ausgehen können. Nach der Erstausgabe von 1764 erstmals vollständig ins Deutsche übersetzt. – Mit einer kompakten Biographie des Autors. »Es ist eine Großtat des Reclam Verlags und der Voltaire-Stiftung, diesen zentralen Text unverkürzt ins Deutsche gebracht zu haben. Voltaires kämpferischer Witz, seine bei aller Skepsis unerschütterliche Menschenliebe funkeln frisch wie am ersten Tag.« Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung

      Aufgeklärtes Denken. Aus dem Philosophischen Taschenwörterbuch
      5,0
    • Der Fanatismus oder Mohammed

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ausgezeichnet als eines der schönsten Bücher 2017 durch die Stiftung Buchkunst. Voltaires Tragödie DER FANATISMUS ODER MOHAMMED stellt Macht und Manipulation exemplarisch dar: Der religiöse Fanatismus wird zur politischen Waffe. Das Stück ist ein drastischer Ruf der Warnung. Der katholische Klerus ließ das Stück sofort verbieten, Voltaire widmete es sofort dem Papst. Der Fanatismus oder Mohammed erzählt eine haarsträubende und gewöhnliche Geschichte: Hirn und Herz eines jungen Mannes werden gewaschen, die Religion lässt ihn zum Mörder werden. Sein Auftraggeber ist der Prophet Mohammed, der die Stadt Mekka erobern will – und triumphiert. Die Neuübersetzung der Tragödie wird ergänzt durch Voltaires Widmungsbriefe an Friedrich II. und den Papst, sowie durch zwei schonungslose Streitschriften: In ihnen rechnet Voltaire mit den drei Buchreligionen gleichermaßen ab. Die Predigt der Fünfzig zerlegt die Bibel, Von dem Korane und dem Mahomed den Koran – dieser Essay wird in einer zeitgenössischen Übersetzung von Gotthold Ephraim Lessing präsentiert. Es geht Voltaire nicht um eine einzelne Religion, er schreibt gegen den Missbrauch des Göttlichen und gegen den Fanatismus an.

      Der Fanatismus oder Mohammed
      4,0
    • Welche Rolle soll und kann die Religion im gesellschaftlichen Leben spielen? Wo sind ihre Grenzen, was lässt sich beweisen, was ist menschgemachtes, manipulatives Märchen? Der französische Philosoph Voltaire (1694-1778) schrieb unnachgiebig für religiöse Toleranz, aber auch unerbittlich gegen die Religion und ihren Herrschaftsanspruch. Endlich versammelt nun ein Band alle fünf Katechismen Voltaires, in denen er das Thema der Religion auf Erden auslotet - zwei von ihnen erstmals in deutscher Übersetzung.Die Gattung Katechismus, in der die Glaubensinhalte einer Konfession in Frage und Antwort fixiert sind, wird von Voltaire völlig auf den Kopf gestellt. In den prägnanten Dialogen zeigt sich Voltaires Ausnahmetalent, scharfe Kritik und schwere Grundsatzfragen unterhaltsam zu erzählen, pointenreich, voller Ironie. Die Gespräche spielen im alten China, in Aleppo oder Japan, die Figuren sind skeptische Prinzen, angehende Pfarrer oder weltweise Gärtner. Voltaire spricht sich vehement gegen religiösen Fanatismus und Parteienhass, gegen Verfolgung von Andersdenkenden, gegen klerikalen Machtmissbrauch und Aberglauben aus. Aber er meißelt in den fünf Katechismen seine Religionskritik nicht in Stein, sondern öffnet durch Witz und Lebendigkeit Raum für eigenes Nachdenken, das sich von Autoritäten löst.

      Gegen den Herrschaftsanspruch der Religionen. die fünf Katechismen
      3,0
    • So wollen wir denn mit aufrichtigen Herzen untersuchen, was uns die Vernunft im Einverständnis mit dem Interesse des menschlichen Geschlechts zu glauben und zu tun befiehlt. (Voltaire) §Voltaire ist der Beginn einer Epoche. Durch ihn wurden Geist und Wort zu einer Macht, die Staatsmänner und Könige zu fürchten hatten. Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk des großartigen Aufklärers und brillanten Pamphletisten.

      Gedanken regieren die Welt
      3,7
    • Voltaire (1694–1778) war einer der einflussreichsten französischen Philosophen. Mit seinen Werken zur Vernunft und zur Toleranz bereitete er den Weg für die Französische Revolution. Er gilt als der bedeutendste Protagonist der europäischen Aufklärung. Karlheinz Stierle, geb. 1936, ist emeritierter Professor für Romanische Literaturen und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz sowie Honorarprofessor an der Universität des Saarlands. Neben Arbeiten zur Paris-Darstellung verfasste er unter anderem Monographien zu Dante, Petrarca und Montaigne.

      Philosophisches Wörterbuch
      3,9
    • L' Ingenu. Der Freimütige

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      In der Geschichte vom »Freimütigen« (1767) spiegelt sich die Welt des Absolutismus und der Intoleranz in der Erfahrung dieses naiven Wilden, der eines Tages an den Strand der Nieder-Bretagne gespült wird und nun seinen beschwerlichen, mit beißendem Sarkasmus geschilderten Weg der Zivilisation antritt.

      L' Ingenu. Der Freimütige
      3,5
    • Candid

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Inhaltsverzeichnis: Erstes Kapitel: Candid wird in einem schönen Schloss erzogen und verjagt. Zweites Kapitel: Candid erlebt Abenteuer bei den Bulgaren. Drittes Kapitel: Flucht von den Bulgaren und die Folgen. Viertes Kapitel: Wiedersehen mit seinem Philosophie-Lehrer, Doktor Pangloß. Fünftes Kapitel: Sturm, Schiffbruch, Erdbeben und die Erlebnisse mit Pangloß und dem Wiedertäufer Jakob. Sechstes Kapitel: Ein Autodafé zur Verhinderung von Erdbeben und Candids Bestrafung. Siebentes Kapitel: Candid wird von einer alten Frau aufgenommen und findet seine Liebe wieder. Achtes Kapitel: Die Geschichte von Kunigunde. Neuntes Kapitel: Ereignisse mit Kunigunde, Candid, dem Großinquisitor und einem Juden. Zehntes Kapitel: Die Schwierigkeiten von Candid, Kunigunde und der Alten auf dem Weg nach Cadiz. Elftes Kapitel: Die Geschichte der Alten. Zwölftes Kapitel: Fortsetzung der Leidensgeschichte der Alten. Dreizehntes Kapitel: Trennung von Kunigunde und der Alten. Vierzehntes Kapitel: Empfang bei den Jesuiten in Paraguay. Fünfzehntes Kapitel: Candid tötet den Bruder von Kunigunde. Sechzehntes Kapitel: Abenteuer mit zwei Mädchen und Langohr-Indianern. Siebzehntes Kapitel: Ankunft in Eldorado und deren Eindrücke. Achtzehntes Kapitel: Weitere Erlebnisse in Eldorado. Neunzehntes Kapitel: Begegnung mit Martin in Surinam. Zwanzigstes Kapitel: Erlebnisse auf dem Meer. Einundzwanzigstes Kapitel: Gespräche zwischen Candid und Martin auf dem Weg nach

      Candid
      3,8
    • Über die Toleranz

      Voltaires Kampfansage an den Fanatismus und den Aberglauben | Brisanter und dringlicher denn je

      Voltaires 1763 erschienenes Plädoyer für Toleranz zwischen den Religionen war nie so aktuell wie heute. Seit den Anschlägen auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo hat sich seine Kritik des religiösen Fanatismus wie ein Lauffeuer verbreitet, er selbst gilt als zentrales Symbol für die Freiheit des Geistes: Voltaire-Plakate, versehen mit dem Slogan »Je suis Charlie«, sind in ganz Paris zu sehen. Seine Streitschrift Über die Toleranz wird zusammen mit Kugelschreibern und Stiften als Mahnmal auf vielen Straßen Frankreichs platziert und ist zur Schullektüre avanciert. 250 Jahre nach ihrem Erscheinen ist Voltaires Kampfansage an den Fanatismus und den Aberglauben brisanter und dringlicher denn je. Höchste Zeit, sie zu lesen! Mit einem Vorwort von Laurent Joffrin (Chefredakteur „Libération“)

      Über die Toleranz
      3,7
    • Voltaire erzählt mit viel Witz und Ironie von den Abenteuern des einfältigen Candide, der hartnäckig glaubt, dass die Welt, wie Leipniz behauptet, »die beste aller möglichen« ist, selbst wenn er mit Ungerechtigkeit, Leid und Verzweiflung konfrontiert ist. Mit seiner Romansatire, die er zunächst 1759 anonym veröffentlichte, erregte er zu seiner Zeit Aufsehen. So wurde sein Werk von der Kirche auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt.

      Candide
      3,7
    • Voltaire: Mikromegas umfasst fünf kleine Erzählungen, darunter "Mikromegas", "Geschichte der Reisen Scarmentados" und "Die beiden Getrösteten". Diese Neuausgabe, herausgegeben von Karl-Maria Guth, wurde an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst und erscheint im Verlag Henricus.

      Mikromegas
      3,4
    • Voltaire - Friedrich der Große

      Briefwechsel

      • 656 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Brillante Korrespondenz Die brillante Korrespondenz zwischen dem »Dichter-Philosophen und dem Philosophen- König«, die »mit großer Gelassenheit, mit leisem Spott und viel Selbstironie« verfasst wurde (Hansjörg Graf in der ›SZ‹). In einer Auswahl von 245 Briefen – »jeder ein Meisterstück geschliffenen Feinsinns« (Der Spiegel) – der beiden bedeutenden Vertreter der Aufklärung, wird das zum Thema, was den Menschen bewegt, damals wie heute.

      Voltaire - Friedrich der Große
    • Candide oder der Optimismus

      aus dem Deutschen übersetzt von Herrn Doktor Ralph samt den Bemerkungen, die man in der Tasche des Doktors fand, als er zu Minden im Jahre des Heils 1759 starb

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Candide oder der Optimismus
    • Zadig oder Das Verhängnis (Großdruck)

      Eine morgenländische Geschichte

      • 88 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die Erzählung folgt dem jungen Zadig, einem Philosophen im alten Babylon, der auf seiner Suche nach Liebe und Glück mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert wird. Durch seine Erlebnisse reflektiert Voltaire über Schicksal, Zufall und die Absurditäten des Lebens. Die Geschichte ist eine scharfsinnige Satire auf die gesellschaftlichen Normen und die menschliche Natur, die sowohl humorvoll als auch tiefgründig ist. Zadigs Abenteuer zeigen, wie Weisheit und Tugend oft von äußeren Umständen beeinflusst werden, und laden zur kritischen Auseinandersetzung mit dem eigenen Schicksal ein.

      Zadig oder Das Verhängnis (Großdruck)
    • Der dritte Band von Voltaires Schauspielen bietet eine unveränderte und hochwertige Nachdruckausgabe der Originalwerke aus dem Jahr 1770. Diese Sammlung umfasst nicht nur die Theaterstücke, sondern auch die dazugehörigen Schriften, die einen tiefen Einblick in Voltaires literarisches Schaffen und seine gesellschaftskritischen Ansichten gewähren. Leser können sich auf eine facettenreiche Darstellung der Themen und Charaktere freuen, die die Epoche prägen.

      Des Herrn Arouet von Voltaire sämtliche Schauspiele, nebst den dazu gehörigen Schriften
    • Sämtliche Schauspiele

      nebst den dazugehörigen Schriften

      • 428 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Der Nachdruck von 1771 bietet eine umfassende Sammlung sämtlicher Schauspiele und der dazugehörigen Schriften eines bedeutenden Autors. Die Ausgabe zeichnet sich durch ihre hohe Qualität und die Treue zum Original aus, was sie zu einer wertvollen Ressource für Theaterliebhaber und Literaturinteressierte macht. Die Werke reflektieren die zeitgenössischen Themen und Stilrichtungen der Epoche und ermöglichen einen tiefen Einblick in die dramatische Kunst des 18. Jahrhunderts.

      Sämtliche Schauspiele
    • Candide

      Voltaire – französische Literatur in deutscher Übersetzung – 14576 – Neuübersetzung

      • 140 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Voltaires "Candide" bleibt auch nach über 250 Jahren faszinierend. Der naive Protagonist erlebt Kriege und Liebesabenteuer und erkennt, dass die vermeintlich beste aller Welten trügerisch ist. Die Neuübersetzung von Dieter Meier ist klar und lesefreundlich.

      Candide
    • "Sämmtliche Schauspiele, nebst den dazu gehörigen Schriften - 4. Band" ist ein hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe von 1770. Hansebooks widmet sich der Erhaltung historischer Literatur und veröffentlicht Werke, die heute oft nur als Antiquitäten erhältlich sind, um seltenes Wissen für die Zukunft zu bewahren.

      Sämmtliche Schauspiele, nebst den dazu gehörigen Schriften
    • "Kandid oder der Optimismus" ist ein satirischer Roman von Voltaire, der die optimistische Weltanschauung Leibniz' kritisiert. Mit Witz und Ironie beleuchtet er Themen wie Adel, Inquisition und Krieg. Der naive Held Candide wird aus seinem Paradies verbannt und hinterfragt die Theorie der "besten aller Welten".

      Kandid (Welt der Gedanken)
    • Voltaire's 'Candide, oder: Die beste aller Welten' erzählt von Candides Reise durch die Welt, um die Wahrheit über das Leben zu entdecken. Mit scharfer Satire kritisiert Voltaire Frömmelei und Bigotterie. Der berühmte Schlusssatz fordert dazu auf, im eigenen Bereich aktiv zu werden. Die 2022er Ausgabe enthält 26 Illustrationen von Paul Klee.

      Voltaire: Candide oder Die beste aller Welten. Mit Illustrationen von Paul Klee
    • Voltaires Briefwechsel mit Friedrich dem Großen und anderen sowie seine philosophischen Aufsätze beleuchten die Aufklärung und bringen diese Epoche lebendig zur Geltung. Ein bedeutender Beitrag zur Weltliteratur in der Edition Gröls-Klassiker.

      Briefe und Aufsätze
    • Über Toleranz

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      1762 wird in Toulouse der Kaufmann Jean Calas auf grausame Weise hingerichtet. Man beschuldigte ihn, seinen Sohn ermordet zu haben, weil der zum Katholizismus habe übertreten wollen. Ein klarer Justizmord. Voltaire nimmt den Fall auf und verfasst eine flammende Abhandlung gegen religiösen Fanatismus, ein Plädoyer für Toleranz. Diese hier neu übersetzte Abhandlung mit sämtlichen Anmerkungen Voltaires im Anhang ist einer der wichtigsten Texte der europäischen Aufklärung. E-Book mit Seitenzählung der gedruckten Buch und E-Book können parallel benutzt werden.

      Über Toleranz
    • Der unwissende Philosoph

      • 110 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Mit 72 Jahren veröffentlichte Voltaire diesen altersweisen Text: eine schelmische Einladung zum Philosophieren und zugleich eine Abrechnung mit der Philosophie - von Konfuzius und den alten Griechen über Descartes, Spinoza und Leibniz bis in seine Gegenwart. Im Gegensatz zu anderen verbirgt der unwissende Philosoph Voltaire die Widersprüche bei seiner Suche nach dem Wesen der Moral, der Freiheit des Willens, der Erkenntnisfähigkeit des Menschen nicht: ein Selbstportrait als Denker, der niemals aufhören darf, die Wahrheit zu suchen. Tobias Roth, geb. 1986, deutscher Lyriker, Übersetzer und Essayist, Gründungsgesellschafter des Verlages Das Kulturelle Gedächtnis, übersetzte von Voltaire »Candide oder der Optimismus« und »Der Fanatismus oder Mohamed«

      Der unwissende Philosoph
    • Candide oder der Optimismus

      Die beste aller Welten

      • 105 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Voltaires Satire ist die Antwort auf Gottfried Wilhelm Leibniz’ optimistische Weltanschauung, der die beste aller möglichen Welten postulierte. Voltaire hält mit Skeptizismus und Pessimismus dagegen. Er prangert mit scharfer Zunge den überheblichen Adel, die kirchliche Inquisition, Krieg und Sklaverei an und wendet sich gegen Naivität im Angesicht solcher Zeiten. Gröls-Klassiker (Edition Werke der Weltliteratur)

      Candide oder der Optimismus
    • Briefe aus England

      • 212 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Voltaire stand als 32jähriger vor der Wahl, in der Bastille sitzen zu bleiben oder aber ins Ausland ins Exil zu gehen. Er wählte das letztere und schrieb diese Briefe über den so schlecht gekannten Nachbarn England. Briefe über Konfessionen und Politik, Philosophen und Wissenschaftler, u. a. über Francis Bacon, Thomas Locke, Isaac Newton, Blaise Pascal.

      Briefe aus England
    • »Was ist abscheulicher, als sich ständig von Leichen zu ernähren?«, fragte im Jahr 1772 ein eifriger Verfechter des Vegetarismus – der niemand anderes war als der große Voltaire. Über mehrere Jahre hatte er sich immer wieder dem Schicksal von Nutztieren gewidmet und dabei stets für eine vegetarische Ernährung plädiert. Dieses Problem der menschlichen Verantwortung für das Leid der Tiere verbindet er mit umfassenderen und älteren philosophischen Anliegen, angefangen mit der Thematik des Bösen. Mit einem Nachwort von Tobias Roth.

      »Dieses widerliche Gemetzel«
    • Denken mit Voltaire

      Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk

      Voltaires Ansichten zu Aufklärung und Geschichte, der Vernunft und den Vorurteilen, zu der Liebe, den Frauen, zu Büchern und Fabeln.

      Denken mit Voltaire