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Walter Schmitz

    22. Februar 1953
    DKV Taschenbuch - 9: Clemens Brentano's Frühlingskranz/Die Günderode
    Homo faber
    Frischs "Homo faber"
    Frischs Andorra
    Über Max Frisch II
    Frischs "Don Juan oder die Liebe zur Geometrie"
    • Max Frischs Homo faber ist eines der wichtigsten und meistgelesenen Bücher des 20. Jahrhunderts: Der Ingenieur Walter Faber glaubt an sein rationales Weltbild, das aber durch eine ›Liebesgeschichte‹ nachhaltig zerbricht.

      Frischs "Homo faber"
      3,7
    • Homo faber

      Ein Bericht

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Auszug - Seite 217: "Homo faber die Verführung des technischen Zeitalters Aufbau und Erzahlstrategie Der Bericht des Ingenieurs Walter Faber über die Begegnung mit semer ihm bis dahin unbekannten und jetzt ... "

      Homo faber
      3,7
    • Nach dem Erfolg ihrer ersten Buchveröffentlichung Goethe's Briefwechsel mit einem Kinde (1835) hatte Bettine zunächst nur wenig Interesse an einer literarischen Laufbahn gezeigt. Erst fünf Jahre später erschien ihr zweites Werk, Die Günderode , und daraufhin entstanden in rascher Folge Dies Buch gehört dem König, Clemens Brentano's Frühlingskranz, eine Vielzahl von halböffentlichen Briefen und Broschüren sowie Teile eines Armenbuches. Inzwischen hat man die innere Einheit dieses breiten Spektrums im politischen Wollen der Bettine von Arnim gefunden. Bettines freier Umgang mit den Originalbriefen, die ihren Romanen zugrunde liegen, irritierte die Forschung lange Zeit. Der Kommentar dieser neuen Ausgabe rekonstruiert das geistige Umfeld der Briefromane, ohne die Originalbriefe zu vernachlässigen. Erst in dieser Doppelperspektive gewinnt die Leistung der Schriftstellerin Bettine ihre Kontur. Erstmals zeigt der Kommentar auch, wie Bettine sich in den politischen und religiösen Auseinandersetzungen der Zeit zu behaupten und stets, nach ihren eigenen Worten, »herzhaft in die Dornen der Zeit zu greifen« wusste.

      DKV Taschenbuch - 9: Clemens Brentano's Frühlingskranz/Die Günderode
    • Die Zerstörung Dresdens

      • 412 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Bereits unmittelbar nach den Luftangriffen vom 13. und 14. Februar 1945 beginnen Maleri und Graphik, Photographie, Literatur und Musik nach künstlerischen Antworten auf die Zerstörung der Kunststadt Dresden zu suchen. Der Band vermittelt anläßlich des 60. Jahrestages dieses Ereignisses zum ersten Mal einen Überblick über diese Zeugnisse aus allen Bereichen der Kunst; die dokumentarischen und literarischen Texte stammen u. a. von Victor Klemperer und Gret Palucca, von Gerhart Hauptmann und Erich Kästner sowie von Volker Braun, Heinz Czechowski und Durs Grünbein. Zudem informieren Essays von Dresdner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über diese im Angesicht des Schreckens entstandenen Werke

      Die Zerstörung Dresdens