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Pietro Aretino

    1. April 1492 – 21. Oktober 1556

    Pietro Aretino war ein italienischer Autor, Dramatiker, Dichter und Satiriker, der immensen Einfluss auf Kunst und Politik seiner Zeit ausübte. Er erfand die moderne literarische Pornografie, wobei seine Werke scharfe Kritik und Gesellschaftskommentare seiner Ära erkundeten. Sein Einfluss reichte über die Literatur hinaus in politische und künstlerische Kreise und brachte ihm den Ruf einer mächtigen und einflussreichen Persönlichkeit der Renaissance ein. Aretino nutzte Worte meisterhaft, um zu provozieren, zu unterhalten und die Wahrheit aufzudecken, und hinterließ so unauslöschliche Spuren in der Geschichte von Literatur und Kunst.

    Pietro Aretino
    Italienischer Hurenspiegel
    Die Gespräche des Aretino (nummerierte Ausgabe)
    Der Zoppino
    Erotische Geschichten der Weltliteratur. 10 Bände
    Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino
    Bibliotheca Erotica: Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino
    • Pietro Aretino: Die Gesprache des gottlichen Pietro Aretino. "Ragionamenti" Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2013 Vollstandiger, durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: Teil 1: Paris 1534; Teil 2: Torino 1536. Erstdruck der deutschen Ubersetzung von Heinrich Conrad: Brixen 1904. Textgrundlage ist die Ausgabe: Die Gesprache des gottlichen Pietro Aretino. Ubertragen von Heinrich Conrad, Leipzig: Insel, 1980. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Tizian: Portrat des Pietro Aretino, um1545 Gesetzt aus Minion Pro, 10 pt.

      Bibliotheca Erotica: Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino
      2,4
    • Pietro Aretino: Die Gesprache des gottlichen Pietro Aretino. "Ragionamenti" Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2013 Vollstandiger, durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: Teil 1: Paris 1534; Teil 2: Torino 1536. Erstdruck der deutschen Ubersetzung von Heinrich Conrad: Brixen 1904. Textgrundlage ist die Ausgabe: Die Gesprache des gottlichen Pietro Aretino. Ubertragen von Heinrich Conrad, Leipzig: Insel, 1980. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Tizian: Portrat des Pietro Aretino, um1545 Gesetzt aus Minion Pro, 10 pt.

      Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino
      3,1
    • Kurtisanengespräche (Großdruck)

      (Ragionamenti)

      • 520 Seiten
      • 19 Lesestunden

      In den "Kurtisanengesprächen" von Pietro Aretino werden die intimen und oft provokanten Dialoge zwischen Kurtisanen und ihren Freiern lebendig. Aretino, bekannt für seine scharfe Beobachtungsgabe und seinen Witz, beleuchtet die komplexen Beziehungen und die soziale Dynamik im 16. Jahrhundert. Die Gespräche sind nicht nur erotisch, sondern bieten auch tiefgründige Einblicke in Macht, Geschlecht und die menschliche Natur. Aretinos Stil verbindet Humor mit einer kritischen Betrachtung der Gesellschaft seiner Zeit.

      Kurtisanengespräche (Großdruck)