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Michael Imhof

    Rom in der Malerei
    Der Naumburger Meister - Bildhauer und Architekt im Europa der Kathedralen I.
    Berlin : Neue Architektur : Führer zu den Bauten von 1989 bis heute
    Uta von Naumburg
    Das Haus Windsor und seine deutsche Herkunft
    Die Frau in der Kunst
    • Uta von Naumburg

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Uta von Naumburg ist die Nofretete des Mittelalters! Wie keine andere Frau jener Zeit lebt die Markgräfin durch ihre eindrucksvolle Darstellung als Stifterfigur im Westchor des Naumburger Doms – in den 1240er Jahren durch den sogenannten Naumburger Meister geschaffen – im Bewusstsein der Menschen weiter. Als Uta von Ballenstedt (um 1000–1046) war sie mit Ekkehard II., dem Markgrafen von Meißen, vermählt und somit Teil einer der einflussreichsten Familien im Heiligen Römischen Reich. Das Buch zeichnet das Leben Utas – geprägt von Repräsentation und Religion – und ihr Lebensumfeld nach, beleuchtet die Bedeutung der Herrscherfrauen in dieser Zeit, behandelt die Stifterfigur im Naumburger Dom und erörtert ihre beachtliche Rezeptionsgeschichte seit dem Aufkommen der Fotografie Ende des 19. Jahrhunderts. Erst dadurch war die Skulptur neben dem Bamberger Reiter zum Mythos deutscher mittelalterliche Kunst geworden.

      Uta von Naumburg
      3,0
    • Rom in der Malerei

      Stadtansichten von Heemskerck, Canaletto bis Caffi

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Im Zeitraum vom 16. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war Rom die Kunstmetropole Europas und zog zahlreiche Maler, Bildhauer und Architekten an. Der erste Teil des Buches behandelt bedeutende Rom-Maler wie Maarten van Heemskerck, Paul Bril, Willem van Nieulandt, Johannes Lingelbach, Gaspar van Wittel, Giovanni Paolo Pannini, Canaletto, Giovanni Battista Piranesi, Bernardo Bellotto, Victor-Jean Nicolle, Louis-François Cassas, Luigi Rossini, Ippolito Caffi, Salomon Corrodi, Rudolf von Alt, Johann Jakob Frey und Oswald Achenbach. Anhand der abgebildeten Stadtansichten wird die Entwicklung der Veduten über die Jahrhunderte deutlich, wobei die hohe Qualität der Architekturdarstellung, insbesondere die Innenansichten des Petersdoms und des Pantheons von Pannini, hervorgehoben wird. Der zweite Teil präsentiert wichtige Ansichten der Plätze und Sehenswürdigkeiten Roms, die es ermöglichen, die Baugeschichte der einzelnen Orte und Denkmäler nachzuvollziehen. Besonders der Neubau des Petersdoms, der Petersplatz und die Basilika Santa Maria Maggiore werden dokumentiert. Zudem zeigen die Ansichten die Verdichtung der Bebauung im Laufe der Jahrhunderte.

      Rom in der Malerei
    • Die Malerei der Romantik

      von Friedrich bis Turner

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Malerei der Romantik, ein bedeutendes europäisches Phänomen des 19. Jahrhunderts, zeichnet sich durch die Entdeckung von Gefühl und Empfindsamkeit aus. Künstler wie William Turner und Caspar David Friedrich betonen die emotionale Tiefe und die Atmosphäre in ihren Werken, die oft Landschaften und Sonnenuntergänge darstellen. Geprägt von den Napoleonischen Kriegen suchten die Maler nach neuen Ausdrucksformen und entdeckten historische Ruinen und die Schönheit der Natur. Das Buch beleuchtet zentrale Strömungen wie die Dresdner Romantik und die italienische Sehnsucht sowie bedeutende Künstler wie Géricault und Delacroix.

      Die Malerei der Romantik
    • Caspar David Friedrich

      Leben und Werk

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Publikation bietet eine umfassende Übersicht über das Werk von Caspar David Friedrich anlässlich seines 250. Geburtstags. Besonders hervorzuheben ist die erstmalige Präsentation einer neu entdeckten Zeichnung sowie des Karlsruher Skizzenbuchs im Kontext seines Gesamtwerks. Diese neue Perspektive auf Friedrichs Frühwerk ermöglicht tiefere Einblicke in seine künstlerische Entwicklung. Dr. Michael Imhof legt großen Wert auf hohe Druckqualität und großzügige Bebilderung, sodass alle wesentlichen Ölbilder und Zeichnungen detailliert abgebildet und analysiert werden.

      Caspar David Friedrich
    • Barockkirchen in Fulda und im Fuldaer Land

      mit dem Geisaer Amt, Dermbach, Hammelburg und Hünfelder Land

      • 496 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Das Fuldaer Land ist geprägt von zahlreichen Barockkirchen mit markanten Zwiebeltürmen. Das Buch behandelt alle zwischen ca. 1600 und 1810 erbauten und umgebauten Kirchen in dieser Region, einschließlich des alten Hochstifts Fulda, Geisaer Amts, Dermbach, Hammelburg und Hünfelder Land sowie des alten Landkreises Fulda. Sowohl katholische als auch evangelische Kirchen sowie größere Kapellen werden berücksichtigt. Der Leser erhält einen umfassenden Überblick, der viele unbekannte Aspekte offenbart. Die Qualität und Vielfalt der Bauwerke im Fuldaer Land wird eindrucksvoll dargestellt. Das Buch behandelt ausführlich Kirchen aus Orten wie Almendorf, Bad Salzschlirf, Bad Soden-Salmünster, Bieberstein, Dermbach, Eichenzell, Eiterfeld, Fulda, Gersfeld, Hammelburg, Hilders, Johannesberg, Neuenberg, Poppenhausen, und vielen weiteren. Es bietet eine faszinierende Entdeckungstour durch die architektonischen Schätze der Region, die sowohl historisch als auch kulturell von Bedeutung sind. Leser werden erstaunt sein über die Vielfalt und den Reichtum der barocken Kirchen und Kapellen, die das Fuldaer Land zu bieten hat.

      Barockkirchen in Fulda und im Fuldaer Land