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Agnes Husslein-Arco

    22. Mai 1954
    Sünde und Secession. Sin and Secession
    Gustav Klimt: Leben und Werk
    Egon Schiele
    Alfons Mucha
    Das Belvedere
    Gustav Klimt & Emilie Flöge
    • Gustav Klimt & Emilie Flöge

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Leben, Liebe, Kunst – der Fotoband über ein legendäres Künstlerpaar Die Wiener Modeschöpferin Emilie Flöge war nicht nur Gustav Klimts langjährige Geliebte, sondern auch Muse und Modell für einige seiner schönsten Gemälde. Das Paar stand im Zentrum jenes legendären Künstlerkreises, der um die Jahrhundertwende von Wien aus die Kunst in ganz Europa beeinflusste. Zu diesem Kreis gehörten auch zahlreiche Fotografen, die die rasante Entwicklung der modernen Technik nutzten und das Leben der Künstler und Bohemiens dokumentierten. Der vom Wiener Belvedere herausgegebene Band präsentiert erstmals sämtliche Fotografien von Klimt mit Flöge und zeichnet damit nicht nur ein faszinierendes Bild vom Leben dieses Paares und seiner Zeit, sondern spürt auch dem Einfluss nach, den bildende Kunst und Fotografie wechselseitig aufeinander ausübten.

      Gustav Klimt & Emilie Flöge
      5,0
    • Das Belvedere

      Genese eines Museums

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Überarbeitete Ausgabe die sich mit dem Belvedere und der historischen Entwicklung des Museums sowie des Bauwerks an sich beschäftigt.

      Das Belvedere
      5,0
    • Alfons Mucha

      • 355 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Alfons Mucha (1860–1939) erlangte internationale Bekanntheit als Werbegrafiker und Dekormaler, der das Erscheinungsbild des Jugendstils prägte. Der Katalog präsentiert nicht nur sein grafisches Werk, sondern auch die gesamte Bandbreite seiner künstlerischen Aktivitäten und positioniert ihn als vielseitigen Künstler. Großformatige Gemälde, Pastelle, Aquarellserien, Zeichnungen und Fotografien zeugen von Muchas beeindruckendem Handwerk. Seine Karriere begann mit illustrativen Arbeiten und führte über monumentale allegorische Ausstattungen, wie dem 'Pavillon für Bosnien und Herzegowina' und dem 'Pavillon de l’Homme' bei der Weltausstellung 1900 in Paris, bis hin zu seinem großen Zyklus 'Das slawische Epos'. Mucha verfolgte dabei die universelle Botschaft der Versöhnung von Nationen und Religionen. Er bewegte sich in verschiedenen Genres: als Kulissenmaler, Illustrator, gefragter Plakatmaler und akademisch geschulter Historienmaler. Zudem gestaltete er Schmuck, Möbel und Jugendstil-Interieurs und veröffentlichte mit 'Documents Décoratifs' ein Ornament-Handbuch. Sein als 'Mucha-Stil' bekanntes Werk zeichnet sich durch kurvilineare Umrisse und eine zurückhaltende Farbigkeit aus, die düstere Kapitel der Menschheitsgeschichte und religiöse Themen visualisieren. Der Katalog gliedert sich thematisch entlang seines Werdegangs und stellt erstmals vollständige Werkgruppen vor, ergänzt durch kunsthistorische Einführungen und Beiträge int

      Alfons Mucha
      4,4
    • Ansichten und Innensichten Porträts und Selbstporträts nehmen im Werk von Egon Schiele eine zentrale Rolle ein. Nach seinem Durchbruch als Expressionist gelang es ihm, einen Kreis von Mäzenen zu gewinnen, von denen er viele auf der Leinwand verewigte. Seine Porträts sprengten immer wieder traditionelle Grenzen, erregten Widerspruch, waren oft eindeutig erotisch. Intensiv beschäftigte sich der Künstler mit der Umsetzung seelischer Befindlichkeiten in Zeichnungen und Gemälden. Die Erforschung des Ichs begann dabei bei seiner eigenen Person und führte zu vielen Selbstporträts. Neben der ausführlichen Darstellung dieser Bilder geben Essays, u. a. zu Schieles Körpersprache, sowie Auszüge aus seinen Briefen einen umfassenden Einblick in Schieles Porträtkunst.

      Egon Schiele
      4,0
    • Gustav Klimt: Leben und Werk

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Gustav Klimt wurde und wird noch heute mit vielen Titeln bedacht: Revolutiona?r und Wegweiser in die Moderne, zwanghafter Pornograph, Liebling der Frauen, Enfant terrible fu?r das konservative Bildungsbu?rgertum, u?berscha?tzter Goldkitschmaler und seit einigen Jahren auch maßgeblich Mitwirkender im Rennen um die teuersten Gema?lde aller Zeiten.0Heute, fast 200 Jahre nach seinem Tod, fa?llt es schwer, sich fu?r eine dieser Schubladen zu entscheiden. Im Band 1 der neuen Reihe 'Edition Belvedere' zeichnen die Autoren anhand der Werke, der Briefe, der Aussagen der Zeitgenossen und anhand vieler zum Teil noch nie gezeigter Fotos aus dem Klimt-Archiv ein Bild dieses Ausnahmeku?nstlers. Folgen Sie den Autoren auf diesem spannend und lebendig erza?hlten Lebensweg!

      Gustav Klimt: Leben und Werk
      4,0
    • German artist Franz von Stuck (1863–1928) is best known for his erotic paintings, especially Sin. His paintings drew many of their themes from mythology and were considered extremely provocative for their subject matter and presentation. Von Stuck, who was one year younger than Gustav Klimt, become famous at an early age for works such as Allegories and Emblems and Cards and Vignettes, but, though he received significant critical and public acclaim during this time, Von Stuck’s oeuvre and his influence on Viennese art have not been given serious treatment—until now. Sin and Secession fills this gap. Presenting 350 lush color images, this book offers an opportunity to fully examine Von Stuck’s entire career as an artist, not only his celebrated paintings, but his graphic works, sculpture, and photographs.  A must-have for fans for Von Stuck, Sin and Secession showcases the scope of his work and celebrates his lasting influence on Viennese art.

      Sünde und Secession. Sin and Secession
      4,0
    • Gustav Klimt und die Kunstschau 1908

      • 559 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Mit der Ausstellung „Gustav Klimt und die Kunstschau 1908“ lässt das Belvedere in Wien, eines der bedeutendsten Museen Europas, die Kunstschau 1908 anlässlich ihres 100-jährigen Jubiläums wieder aufleben. Damals wie heute bilden Gustav Klimts Werke den Höhepunkt der Ausstellung, darunter sein berühmtestes Gemälde „Der Kuß“, das 1908 noch während der Laufzeit der Schau vom Belvedere angekauft wurde. Die Kunstschau 1908 wurde von zahlreichen Künstlern um Gustav Klimt gemeinsam mit der Wiener Werkstätte und der Wiener Kunstgewerbeschule entwickelt und gilt heute als Quintessenz der frühen Wiener Moderne. Ein Großteil der ursprünglichen Exponate, die damals in 54 Räumen auf dem rund 6500 m2 großen Ausstellungsgelände als Gesamtkunstwerk inszeniert wurden, wird in rekonstruierten Räumen und Nachbauten gezeigt, z. B. der „Plakatraum“, der „Raum 50“ der Wiener Werkstätten und der von Koloman Moser gestaltete Raum für Gustav Klimts Hauptwerke. Mit der ausführlichen Vorstellung der wichtigsten Aspekte und zahlreichen Abbildungen gelingt es dem Katalog, die „Kräfterevue österreichischen Kunststrebens“, wie Gustav Klimt die Kunstschau 1908 in seiner Eröffnungsrede nannte, wieder lebendig werden zu lassen.

      Gustav Klimt und die Kunstschau 1908
      3,0
    • Nach Abstammung ein Italiener, nach Geburt ein Franzose, wurde Prinz Eugen Franz von Savoyen-Carignan-Soissons nach seinem kometenhaften Aufstieg und seiner glanzvollen Karriere als Feldherr 'der größte und beste Österreicher, der seinem erhabenen Kaiserhause je gedient hat'. Die Ausstellung zu Person und Vermächtnis des Prinzen begnügt sich nicht mit der Aufführung seiner Heldentaten als Kriegsherr und Diplomat im Europa der fortgesetzten Türkenbelagerungen, der Spanischen und Polnischen Erbfolgekriege. Seine Passion für die Schönen Künste, für Gelehrsamkeit und Wissenschaften ließen ihn selbst inmitten des Schlachtengeschehens nicht ruhen. In fast fünfzig Jahren unentwegten Einsatzes als Feldherr, Staatsmann und Diplomat reist er quer durch Europa und baut dabei eine schon zu Lebzeiten gerühmte Sammlung von Gemälden und Kupferstichen, von Inkunabeln, illuminierten Handschriften und Büchern auf. Vom wechselnden Kriegsschauplatz korrespondiert Eugen mit Künstlern und Kunsthandwerkern, Gartenarchitekten und Baumeistern. Katalogbuch und Ausstellung präsentieren Exponate seiner Kunstsammlungen und Zimelien der Bibliotheca Eugeniana. Sie lassen den Betrachter die komplexe Ausstattung jener repräsentativen Wohngebäude erahnen, in denen der Prinz seit 1703 im Stadtpalais und seit 1731 im Oberen Belvedere allerhöchste Gäste wie die Botschafter des Osmanischen Reiches zur Audienz empfing.

      Prinz Eugen
      3,0