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Bookbot

Antonio Manzini

    7. August 1964
    Der Gefrierpunkt des Blutes
    Spitzentitel
    Alte Wunden
    Die Kälte des Todes
    Ein kalter Tag im Mai
    Die schwarze Stunde
    • Der 5. Fall der Nummer-1-Bestsellerreihe aus Italien um den unvergleichlichen Rocco Schiavone. Juli 2007: Lange vor seiner Versetzung in das verschneite Aostatal lebt Rocco Schiavone mit seiner Frau Marina in der römischen Heimat. Als in einem Marmorsteinbruch die Leiche des Jurastudenten Giovanni aufgefunden wird, deutet zunächst alles auf einen tragischen Unfall. Doch Rocco findet heraus, dass der Junge aus wohlhabendem Haus ermordet wurde. Kurz darauf wird die Leiche von Giovannis bestem Freund entdeckt. Bei seinen Ermittlungen setzt Rocco Ereignisse in Gang, die sein Leben für immer verändern werden. Und auch Jahre später, in einem kalten Frühling in den Bergen, noch spürbar sind …

      Die schwarze Stunde
    • Der Nummer-1-Bestseller aus aus Italien. Er ist brillant. Er ist skrupellos - und er hat nichts zu verlieren. Wer Rocco Schiavone einmal entdeckt hat, muss ihn einfach lieben. Unberührte Landschaften, kristallklare Seen und eine atemberaubende Aussicht auf die italienischen Alpen. Alle lieben das Aosta-Tal - nur einer hasst es: Rocco Schiavone, der von Rom in die Berge strafversetzt wurde. Der Polizist ist auch nach zehn Monaten nicht mit seiner neuen Heimat warmgeworden. Zu kalt, zu nass, zu hinterwäldlerisch. Doch die Ruhe trügt. Als im Gefängnis ein Insasse während des Hofgangs ums Leben kommt, glaubt Rocco nicht an einen Unfall. Mimmo Cuntrea saß erst seit drei Tagen ein, Rocco selbst hatte ihn wegen der Entführung einer Schülerin hinter Gitter gebracht. Die Obduktion ergibt tatsächlich: Cuntrea wurde vergiftet. Rocco beginnt undercover im Gefängnis zu ermitteln - und muss um sein eigenes Leben fürchten. Denn noch immer ist ein Mörder hinter ihm her. Ein Mörder, dessen Kugel ihn schon einmal verfehlt hat… Der «Dr. House» der italienischen Alpen ist zurück! Ein neuer Fall für den unverschämten, korrupten und unvergleichlichen Rocco Schiavone.

      Ein kalter Tag im Mai
    • Er ist zynisch. Er ist brillant. Und er hat nichts zu verlieren. Rocco Schiavone ist nicht gerade das, was man einen vorbildlichen Polizisten nennen würde. Er ist unverschämt, er verabscheut seinen Beruf - und es ist keine gute Idee, ihn vor seinem morgendlichen Joint anzusprechen. Seit der Römer in das verschneite Aosta-Tal strafversetzt wurde, ist seine Laune so düster wie der Himmel über den Bergen. Aber als eine junge Frau erhängt in ihrer Wohnung aufgefunden wird, ist Roccos Spürsinn geweckt. An Selbstmord glaubt er nicht: Blaue Flecken und Schürfwunden legen nahe, dass Ester Baudo gequält wurde. Ein Fall, der dem abgebrühten Ermittler unter die Haut geht. Und ihn zwingt, sich dem zu stellen, was er am meisten fürchtet: seiner Vergangenheit.

      Die Kälte des Todes
    • Der Nummer-1-Bestseller aus Italien: Der dritte Teil der im Aosta-Tal angesiedelten Krimireihe um den unverschämten und zynischen Kommissar Rocco Schiavone. Laune: legendär schlecht. Skrupel: null. Talent, Mordfälle zu lösen: brillant. Zehn Paar Herrenslipper hat Rocco Schiavone an den Schnee verloren, seit er vor acht Monaten in das trostlose Aosta-Tal strafversetzt wurde. Der römische Kommissar hasst die Kälte, das Bergvolk, und vor allem hasst er seinen Job. Doch als die Schülerin Chiara nach einer Nacht in der Disco spurlos verschwindet, ist sein Ehrgeiz geweckt. Denn obwohl alles auf eine Entführung hindeutet, leugnen Chiaras Eltern hartnäckig, dass sie Opfer eines Verbrechens wurde. Aber dann verdichten sich die Hinweise darauf, dass das Mädchen in den Bergen gefangengehalten wird. Und während es, mitten im Mai, erneut zu schneien beginnt, gerät nicht nur Chiaras Leben in Gefahr. Denn jemand aus Roccos Vergangenheit hat noch eine Rechnung mit ihm offen…

      Alte Wunden
    • Er schaut auf den Monitor seines Computers und schreibt ENDE auf das weiße Blatt. Es ist 23:30 Uhr an einem Oktoberabend, als der berühmte Schriftsteller Giorgio Volpe seinen neuen Roman abschließt. Am folgenden Morgen ruft er gutgelaunt im Verlag an, um die frohe Botschaft zu verkünden. Dort aber ist nichts mehr wie zuvor: Der Verlag wurde von einem Großkonzern geschluckt, nun haben windige Investoren das Sagen. Statt der vertrauten Stimme seiner Lektorin hört Volpe einen Anrufbeantworter in sieben Sprachen, und wenig später stehen zwei dubiose Typen vor der Tür, die sein Buch publikumstauglich umschreiben wollen. Doch damit fängt das Unheil erst an … Antonio Manzini ist eine messerscharfe und urkomische Persiflage gelungen, die nicht nur auf die Welt der Bücher zutrifft.

      Spitzentitel
    • Der römische Kommissar Rocco Schiavone wird strafversetzt, ausgerechnet in das verschneite Aosta-Tal. Sein erster Fall: eine Leiche, die auf einer Skipiste gefunden wird, zermalmt von einer Schneeraupe. Steckt eine Beziehungstat dahinter oder das organisierte Verbrechen? Rocco hat nicht nur mit dem verschwiegenen Bergvolk zu kämpfen, sondern auch mit widrigen Wetterverhältnissen, die ihn zwingen, seine Clarks gegen unförmige Moonboots einzutauschen. Da helfen wohl nur jede Menge Grappa und ein kleiner Joint vor Dienstbeginn.

      Der Gefrierpunkt des Blutes
    • Die Leiche einer jungen Frau treibt in der Dora, dem Fluss, der durch das beschauliche Alpenstädtchen Aosta fließt. Als Vicequestore Rocco Schiavone und sein Team die Wohnung der Toten im wohlhabenden Teil der Stadt inspizieren, erleben sie eine Überraschung: Das Apartment ist komplett leer, kein Möbelstück, kein Kleid, kein Stück Papier ist mehr da. Doch keiner der Nachbarn will einen Auszug oder Einbruch bemerkt haben. Während Rocco herauszufinden versucht, welches Geheimnis sich hinter der Fassade der Luxuswohnanlage verbirgt, wird der Polizist von seiner dunklen Vergangenheit eingeholt: von den Ereignissen um den Tod seiner Frau Marina und einem ungesühnten Verbrechen, das noch immer nach Rache verlangt …

      In einem dunklen Sommer
    • Fate il vostro gioco

      • 391 Seiten
      • 14 Lesestunden
      5,0(1)Abgeben

      «Non ci abbiamo capito niente, Deruta. Forza, al lavoro». Due coltellate hanno spento la vita di Romano Favre, un pensionato del casinò di Saint-Vincent, dove lavorava da «ispettore di gioco». Il cadavere è stato ritrovato nella sua abitazione dai pochi vicini di casa dell’elegante palazzina, e serra in mano una fiche, però di un altro casinò. Rocco Schiavone capisce subito che si tratta «di un morto che parla» e cerca di decifrare il suo messaggio. Si inoltra nel mondo della ludopatia, interroga disperati strozzati dai debiti, affaristi e lucratori del vizio, amici e colleghi di quel vedovo mite e ordinato. Individua un traffico che potrebbe spiegare tutto; mentre l’ombra del sospetto sfiora la sua casa e i suoi affetti. Ed è ricostruendo con la sua professionalità la tecnica dell’omicidio, la scena del delitto, che alla fine può incastrare l’autore. Ma il morto è riuscito a farsi capire? Forse non basta scavare nel passato: «Favre ha perso la vita per un fatto che deve ancora accadere». Il successo dei libri di Antonio Manzini deve probabilmente molto al loro andare oltre la semplice connessione narrativa tra una cosa (il delitto) un chi (il colpevole) e un perché (il movente). Con le inchieste del suo ruvido vicequestore, Manzini stringe il sentire del lettore a una vicenda umana complessa e completa. Così i suoi noir sono in senso pieno Romanzi, racconto delle peripezie di un personaggio che vale la pena di conoscere, sentieri esistenziali. Sono, messi uno dietro l’altro, la storia di una vita: Rocco Schiavone, un coriaceo malinconico che evolve e cambia nel tempo, mentre lavora, ricorda, prova pietà e rabbia, sistema conti privati e un paio di affari. Sicché, in Fate il vostro gioco, il vicequestore riconosce apertamente un semifallimento: ha smascherato il criminale ma troppe cose non tornano. Resta un buco nella sua consapevolezza che gli rimorde come una colpa, e deve colmarlo. Lo farà, si ripromette, la prossima volta e, per il lettore, nella prossima avventura.

      Fate il vostro gioco
    • Sangue marcio

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden
      5,0(1)Abgeben

      Pietro e Massimo Sini vivono un'infanzia dorata. Villa con campo da tennis, piscina, videogame Atari. Poi, una mattina del 1976 cambia tutto. La polizia arriva in casa con un ordine di arresto e si porta via il padre. "Il mostro delle Cinque Terre" lo chiameranno qualche giorno dopo i giornali. Sono passati quasi trent'anni e i due fratelli hanno preso strade differenti: Pietro ha trascorso l'adolescenza in un istituto di preti a Torino e ora fa il cronista di nera in un giornale, Massimo ha vissuto con un zio a Padova ed è diventato commissario di polizia. Ma i delitti di un serial killer che da due anni cuce con ago e filo le vagine delle sue vittime, li riavvicinano. Sembrano tutt'e due cambiati. Massimo, che da piccolo era un tipo violento che usava minacciare i suoi coetanei con la frase «vatti a nascondere in Tibet», ora è un uomo stanco e triste che beve troppi martini. Pietro invece è diventato scaltro e freddo come un serpente. Non ha storie d'amore, non ha amici. Vive per il suo lavoro. Il suo unico obiettivo è mettere suo fratello sulle tracce del serial killer e farlo diventare un eroe. Ci riuscirà?

      Sangue marcio
    • Rocco Schiavone indaga sull’omicidio di una professoressa in pensione. E intanto l’ombra del passato si fa la pena per Sebastiano, l’amico fraterno che non ha mai smesso di dare la caccia a Enzo Baiocchi, che gli ha assassinato la moglie, lo rende inquieto e gli ruba il sonno. Antonio Manzini continua il suo romanzo sul vicequestore scontroso, malinconico, ruvido e pieno di contraddizioni che i lettori ormai conoscono e apprezzano; lo fa con una capacità di invenzione e con una passione per il personaggio, per tutti i personaggi, che difficilmente possiamo riscontrare in altri scrittori di oggi.

      Vecchie conoscenze