Harald Hellmann Bücher
Harald Hellmann und Clara Drechsler bilden ein übersetzerisches Duo. Gemeinsam übertragen sie Werke aus dem Englischen und erschließen damit Autoren für neue Leserschaften. Ihre gemeinsame Arbeit zeichnet sich durch Sorgfalt und den Anspruch aus, den originären Stil und Geist der Vorlage zu bewahren. Dank ihres Engagements erhalten Leser Zugang zu einer vielfältigen Palette englischsprachiger Literatur.




Kinder sind so ungefähr das letzte, was sich Will Freeman, 36 Jahre alt und überzeugter Single, wünscht. Er lebt gut und faul von den Tantiemen eines Weihnachtslieds, das sein Vater 1938 komponiert hat. Seine Tage verbringt er mit Nichtstun, und für die Abende bemüht er sich zur Abwechslung mal um junge, alleinerziehende und gutaussehende Mütter. Marcus mit seinen zwölf Jahren hat ganz andere Probleme. Seine Eltern haben sich getrennt, und seine Mutter hat die beängstigende Neigung, beim Frühstück zu weinen. Ausserdem hasst sie Turnschuhe an Kinderfüssen. Die falsche Kleidung, der falsche Haarschnitt und eine von der Mutter geerbte musikalische Neigung für Joni Mitchell machen Marcus in der Schule zum Aussenseiter. Zum Glück bringt ihn das Schicksal mit Will zusammen, der Experte in Mode und Popmusik und Fussball ist. Marcus merkt bald, wie nützlich ihm Will beim Aufbau einer neuen Persönlichkeit sein kann. Fast gegen seinen Willen gerät Will so in den Sog von Kindern und Müttern...
Never show everything "Girls, Gags & Giggles" - this was publisher Robert Harrison ’s recipe for dishing up the American pin-up to the U.S. male. In the 1950s his girlie magazines sold by the millions, before becoming icons of pulp and trash culture. These skilfully illustrated girls with their curvaceous forms and inviting lingerie soon overtook America’s national dessert, in terms of popularity, and even developed considerable potential as a cultural export during the 1940s. "Never show everything," was always the motto. Smiling prettily at the camera, the models exuded just the right amount of sex appeal without seeming too sophisticated or artful. They were the ’girls next door’ whose wholesome attraction soon made one forget the magazines’ deliberately trashy presentation. Their rosy complexions and innocent allures still titillate even in an age when far more graphic material is the norm. For everyone who enjoys pin-ups, push-ups and pulp style! “To look at these pictures is to remember that there was a time when taking off your clothes was a potent gesture, when the mere fact of a naked woman could be thrilling.” National Post , Toronto