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Tonius Timmermann

    1. Januar 1950
    Der Körper in der Musiktherapie
    Die Musik des Menschen
    Musiktherapie im traditionellen und modernen China
    C. G. Jung, die Musik und die Musiktherapie
    Glück und Sinn in musiktherapeutischen Behandlungen. 28. Musiktherapie-Tagung am Freien Musikzentrum München e. V.
    Lehrbuch Musiktherapie
    • Lehrbuch Musiktherapie

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Das Lehrbuch stellt die theoretischen Grundlagen, Behandlungstechniken und klinischen Anwendungen der Musiktherapie umfassend dar. Der Aufbau des Werkes folgt der Entwicklung des Menschen - vom intrauterinen Klangraum angefangen bis zum letzten Lebensabschnitt - und der Rolle der Musik als Therapeutikum darin. Erläutert werden u. a. Setting, Wirkfaktoren, Indikationen und Instrumentarium. Die praktische Anwendung wird für verschiedene Alters- und Entwicklungsstufen mit je typischen Störungsbildern und Konflikten beschrieben und mit vielen Falldarstellungen illustriert. Ein Ausblick auf Forschungsfragen und Entwicklungstrends und ein Überblick über Ausbildung und Organisationen runden das Werk ab.

      Lehrbuch Musiktherapie
      2,0
    • Glück und Sinn sind miteinander verbundene, aber unterschiedliche Konzepte. Ein ausreichendes Maß an beidem ist ein Menschenrecht und fördert die Gesundheit. Im musiktherapeutischen Kontext können Glück und Sinn spontan entstehen, etwa beim Hören von Musik oder in der Gruppenimprovisation. Der Text behandelt diese Themen interdisziplinär und konkret in der Musiktherapie.

      Glück und Sinn in musiktherapeutischen Behandlungen. 28. Musiktherapie-Tagung am Freien Musikzentrum München e. V.
    • C. G. Jung erkannte die starke archetypische Energie der Musik und ihr psychotherapeutisches Potenzial. Während er künstlerisches Gestalten als Therapie nutzte, wurde die akustisch-musikalische Dimension weniger erforscht. Der Autor, ein tiefenpsychologisch orientierter Musiktherapeut, untersucht musikalische Symbolisierungen in Mythen, Märchen und Ritualen sowie deren Bedeutung für die Individuation.

      C. G. Jung, die Musik und die Musiktherapie
    • „Musiktherapie im traditionellen und modernen China“ vergleicht zwei Gesundheitssysteme hinsichtlich Musik und Musiktherapie. Das Buch präsentiert die Masterthesis von Yin Tian, die das traditionelle chinesische Gesundheitsverständnis mit modernen Ansätzen der Musiktherapie verbindet. Ergänzende Texte und ein Interview bieten umfassende Einblicke in die Thematik. Es richtet sich an Fachleute aus Medizin und Psychologie sowie an Interessierte im Gesundheitswesen.

      Musiktherapie im traditionellen und modernen China
    • Klingende Systeme

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die Kombination von Aufstellungsarbeit im therapeutischen Kontext mit musiktherapeutischen Elementen eröffnet neue Dimensionen. Durch Improvisationen mit einfachen Instrumenten, Stimme und Bewegung folgen die Teilnehmer inneren Impulsen, die sich äußern und Wandlungsprozesse anstoßen. Stellvertreter in Aufstellungen können nonverbalen Ausdruck sinnvoll gestalten, während die Musik Raum für Zwischentöne und Unaussprechliches schafft und Zugehörigkeit sinnlich erlebbar macht. Der Lösungsprozess ähnelt dem allmählichen Stimmen eines Instruments. Fallbeispiele aus Einzel- und Gruppenarbeit verdeutlichen diese besonderen Methoden und deren Wirkungen. Sie bieten wertvolle Anregungen für eine differenzierte Weiterentwicklung der Aufstellungsarbeit, insbesondere in künstlerischen Psychotherapien. Eine nachträgliche Befragung zu Kurz- und Langzeitwirkungen ergab interessante Rückmeldungen von Klienten, die das Gesamtbild abrunden. Formen der Aufstellungsarbeit, die viel Spielraum lassen, fungieren als hervorragendes Forschungsinstrument für seelische Prozesse und Gesetzmäßigkeiten. Daraus ergeben sich neue Impulse für ein Denken und Handeln, das über das Therapeutische hinausgeht. Der Autor, Dr. Tonius Timmermann, ist Professor für Musiktherapie und hat zahlreiche Bücher und Artikel veröffentlicht.

      Klingende Systeme