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Bookbot

Walter Muschg

    Studien zur tragischen Literaturgeschichte
    Berlin Alexanderplatz
    Die drei Sprünge des Wang-lun
    Berge, Meere und Giganten
    Die Zerstörung der deutschen Literatur und andere Essays
    Freud als Schriftsteller
    • Der Germanist und Literaturforscher Walter Muschg kam von der Psychoanalyse her und gewann daraus tiefe und überraschend moderne Einblicke in das unbewusste, mythische Wesen literarischer Texte. Dadurch gelangen ihm neuartige, oft provokative, jedoch stets überzeugende Interpretationen. Mit seinem Essayband Die Zerstörung der deutschen Literatur machte er 1956 Furore, als er als Erster nach 1945 auf die »verbrannten Dichter« des Expressionismus hinwies. Dieser Band versammelt die wichtigsten Essays aus diesem und anderen Werken Muschgs zu »seinen« Autoren Brecht, Döblin, Goethe, Hebel, Kafka, Barlach, Keller, Stifter u. v. a. m."

      Die Zerstörung der deutschen Literatur und andere Essays
      3,0
    • Berge, Meere und Giganten

      • 538 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Zum 50. Todestag von Alfred Döblin am 26.6.2007 Visionär in Döblins 1924 erschienener Utopie ist das Verhältnis von Mensch, Natur und Technik – und seine apokalyptischen Vorausdeutungen: Die Welt ist in drei Machtblöcke aufgeteilt, die permanent Krieg miteinander führen. Mit der Erfindung der 'künstlichen Lebensmittelsynthese' macht sich die Menschheit unabhängig von der Natur. Der 'Uralische Krieg' zwischen West und Ost endet mit dem Rückzug des Westens nach Grönland, das enteist werden soll. Die Menschen – die 300 Jahre später unter der Erdoberfläche leben – besiegen sich selbst. Nur die 'Siedler', die ein genügsames Leben ohne Technik führen, überleben.

      Berge, Meere und Giganten
      4,1
    • Döblins Debütroman aus dem Jahre 1915 wurde als das erste Meisterwerk expressionistischer Erzählkunst bewundert. Der Roman, der im China des 18. Jahrhunderts spielt und zum ersten Mal ungeheure Menschenmassen agieren lässt, markiert den Beginn der Moderne. Die Geschichte des armen Fischersohnes Wang-lun, der zum Anführer einer pazifistischen Sekte wird, aber schließlich doch zu den Waffen greift, ist eine Parabel auf die Unmöglichkeit einer friedlichen Welt.

      Die drei Sprünge des Wang-lun
      4,0
    • Ein Klassiker der literarischen Moderne ›Berlin Alexanderplatz‹ gehört neben dem ›Ulysses‹ von James Joyce und ›Manhattan Transfer‹ von John Dos Passos zu den bedeutendsten Großstadtromanen der Weltliteratur. Erstmals 1929 im S. Fischer Verlag erschienen, erzählt der Roman die bewegende Geschichte des Franz Biberkopf, der nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in einen Strudel aus Verrat und Verbrechen gerät. Darüber hinaus aber erzählt der Roman auch vom Berlin der zwanziger Jahre und findet zum ersten Mal in der deutschen Literatur eine eigene, ganz neue Sprache für das Tempo der Stadt. Mit einem Nachwort von Moritz Baßler und Melanie Horn

      Berlin Alexanderplatz
      3,9