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J. R. Moehringer

    7. Dezember 1964

    J.R. Moehringer ist ein amerikanischer Journalist und Autor, dessen Werk sich tiefgründig mit der Suche nach Identität und Sinn in der heutigen Welt auseinandersetzt. Durch meisterhaftes Storytelling und scharfsinnige Beobachtungen erforscht er komplexe menschliche Beziehungen und die Herausforderungen des Erwachsenwerdens. Sein Stil ist sowohl intim als auch universell und spricht den Leser auf emotionaler und intellektueller Ebene an. Moehringers Erzählungen klingen lange nach dem Ende der Lektüre nach und bieten tiefe Einblicke in unsere gemeinsame menschliche Erfahrung.

    Il campione è tornato
    Sutton. Knapp am Herz vorbei, englische Ausgabe
    Tender Bar
    Knapp am Herz vorbei
    • New York, Weihnachten 1969. Willie Sutton packt seine Bücher ein und räumt die Zelle. Endlich Freiheit. Nach siebzehn Jahren. Mit einem Fotografen und einem Reporter fährt er durch das verschneite New York auf den Spuren seiner legendären Vergangenheit: seine zahlreichen, gewaltlosen Banküberfälle und immer wieder seine große Liebe Bess. Wie ein Puzzle setzt sich Seite für Seite Suttons Leben zusammen. Was dabei Wirklichkeit und was Erfindung war, werden wir nie erfahren. Aber was macht das schon. »Jede Szene dieses Buches ist prall gefüllt mit Leben.« Publishers Weekly »Ich war von Willie Sutton fasziniert seit ich ein Junge war. Er war eine Legende, er kam aus genauso kleinen Verhältnissen wie ich, er war für mich der Inbegriff von New York. Meine Großeltern und alle Männer aus Onkel Charlies Bar sprachen voller Bewunderung von Sutton, als wäre er der moderne Robin Hood. Aber am meisten zog mich dieser Mann in seinen Bann, weil er der literarischste Kriminelle der amerikanischen Geschichte war. Er verbrachte den Großteil seiner Zeit mit Lesen, ging alle zwei Wochen ins Kino, alle sechs Monate ins Theater, besuchte Footballspiele, machte lange Ausflüge mit dem Auto und rauchte, las Klassiker.« J. R. Moehringer

      Knapp am Herz vorbei
      4,0
    • Eine Bar ist vielleicht nicht der beste Ort für ein Kind, aber bei weitem nicht der schlechteste. Vor allem das »Dickens« nicht, mit seinen warmherzigen und skurrilen Figuren: Smelly, der Koch, Bob der Cop mit seiner dunklen Vergangenheit oder Cager, der Vietnam-Veteran. Für den kleinen JR, der alleine mit seiner Mutter wohnt, sie alle sind bessere Väter als seiner es jemals war. JR wird erwachsen, und erfüllt sich seinen Traum: er geht nach Yale. Die Bar wird JR sein Leben lang begleiten. Dort hört er zum ersten Mal Sinatra, sieht Baseballspiele im Fernsehen, und trinkt sein erstes Bier. Und bekommt all das, was er braucht: Mut, Zuversicht und die Gewissheit, dass es nicht immer nur die Guten oder die Bösen gibt, dass Bücher Berge versetzen können und dass man an gebrochenem Herzen nicht stirbt.Ein abwechselnd herzzerreißender und urkomischer Roman über tapfere Kinder, mitfühlende Männer und starke Mütter. Und darüber, dass Träume auch wahr werden können - wenn man für sie kämpft.

      Tender Bar
      4,0
    • Willie Sutton was born in the Irish slums of Brooklyn, in the first year of the 20th century, and came of age at a time when banks were out of control. Over 30 years, from Prohibition through the Great Depression, from the age of Al Capone until the reign of Murder Inc., police called Sutton one of the most dangerous men in New York.

      Sutton. Knapp am Herz vorbei, englische Ausgabe
      3,9