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Beverly Cleary

    12. April 1916 – 25. März 2021

    Beverly Cleary verfasste über 30 Bücher für Jugendliche und Kinder, die sich durch Humor auszeichnen und die alltäglichen Herausforderungen des Erwachsenwerdens widerspiegeln. Ihre Charaktere sind nachvollziehbare Kinder, die universelle Prüfungen bestehen und ihre eigene kindliche Suche nach Büchern über Gleichgesinnte widerspiegeln. Clearys Werk zelebriert die gewöhnlichen Erfahrungen der Jugend und findet Freude und Bedeutung in den alltäglichen Aspekten der Kindheit. Ihre anhaltende Anziehungskraft liegt in der authentischen Darstellung jugendlicher Leben und ihrer sich entwickelnden Welten.

    Beverly Cleary
    Henry Huggins
    Bisus und Ramona
    Ramona
    Ramona liebt Mama - meistens
    Ramona hilft Papa
    Ramona oder eine wirklich nette Familie
    • Eine schrecklich nette Familie - wirklich! Ein studierender Vater, eine arbeitende Mutter, eine pubertierende große Schwester - als jüngstes Mitglied der Familie hat Ramona es nicht immer leicht. Ständig muss sie Dinge tun, die einfach völlig überflüssig sind: ihr Zimmer aufräumen, Zunge essen, zu Bett gehen. Es ist wirklich anstrengend sich so zu benehmen, wie die Erwachsenen sich das immer wünschen. Immerhin hat Ramona es einen ganzen Tag lang getan! Und schließlich hat sie auch noch andere Sorgen. Ihre Mitschüler finden es vielleicht lustig, dass sie sich in der Frühstückspause aus Versehen ein rohes Ei am Kopf aufschlägt. Ramona aber nicht. Und das schreckliche, ekelhafte, furchtbare, grauenhafte Ereignis im Unterricht sollte man eigentlich gar nicht erwähnen. Tatsache ist, dass Ramona mitten ins Klassenzimmer kotzt. Oberpeinlich! Die nachfolgende allererste Taxifahrt ihres Lebens kann sie leider kein bisschen genießen, weil ihr so hundeelend ist. Aber wenigstens darf sie Erwachsenen Tee trinken und tagsüber fernsehen. So gesehen ist krank sein vielleicht gar nicht so übel. Aber vor allem begreift Ramona wie sehr sie sich auf ihre Familie verlassen kann.

      Ramona oder eine wirklich nette Familie
      5,0
    • »Energisch und voller Lebenslust hüpft Ramona uns direkt ins Herz.« Süddeutsche Zeitung Ramona, neunjähriger Wirbelwind der Familie Quimby, hält ihre Umgebung ganz schön auf Trab – in bester Absicht natürlich! Gerade ist sie davon überzeugt, dass ihr Vater dringend Hilfe braucht. Und Ramona lässt nichts unversucht, ihm zur Seite zu stehen. Dass dabei hin und wieder etwas schief geht, das ist – in ganz echt – nicht beabsichtigt. Der zweite Band der Ramona-Serie. Zum Vorlesen besonders geeignet!

      Ramona hilft Papa
      4,3
    • Ramona liebt Mama - meistens

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Mama Mia - Mütter sind was Wunderbares! Mütter!!! Die können einem manchmal ganz schön auf die Nerven gehen: Sei vernünftig! Muss das sein! Lass dich nie wieder dabei erwischen! Wer Ramona kennt, der kann sich denken, dass sie so etwas oft zu hören bekommt. Dabei müsste ihre Mutter eigentlich wissen, dass manche Dinge einfach irgendwie passieren. Zugegeben, im Schlafanzug zur Schule zu gehen - das war wirklich keine sehr gute Idee. Eine ganze Zahnpastatube wird Ramona auch nie wieder auf einmal ausdrücken. Sie hat es ja einmal gemacht, da braucht sie es nie wieder zu tun. Und die Geschichte mit der Waschwanne, als sie und ihr Freund Howie sich blau eingefärbt haben. Aber schließlich sind Erwachsene auch nicht gerade perfekt. Obwohl sie es sein sollten! Findet Ramona jedenfalls. Und so ist es manchmal schon berechtigt, ein Erdbeben mit nach oben offener Richterskala zu sein, seine Koffer zu packen und in den Park zu ziehen. Aber eigentlich, ja, eigentlich ist Ramona Mamas kleines Mädchen. Was würde ihre Mutter schließlich ohne sie tun!

      Ramona liebt Mama - meistens
      4,2
    • Ramona

      • 189 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Heute schon die Katze gestaubsaugt? Wenn man neun Jahre alt ist und den Kopf voller Ideen hat, dann ist kein Tag wie der andere. Ramona freut sich auf das vierte Schuljahr. Nur leider scheint ihre neue Lehrerin Rechtschreibung über alles zu lieben. Reine Zeitverschwendung, findet Ramona, wenn doch jeder weiß, was gemeint ist. Dieser Ansicht ist auch ihre beste Freundin Daisy, mit der Ramona nicht nur Schulbrote, sondern auch Geheimnisse teilen kann. Aber von ihrem heimlichen Schwarm Daniel, genannt der Affenkönig, erzählt sie Daisy lieber nichts. Ramonas ältere Schwester, die schon auf einer richtigen Party - mit Jungs! - war, kennt sich in solchen Dingen besser aus. Sie verdient sogar ihr eigenes Geld beim Babysitten. So groß und verantwortungsvoll möchte Ramona auch gern sein. Aber als sie endlich einmal alleine auf ihre kleine Schwester aufpassen darf, merkt sie, wie anstrengend das sein kann. Ob sie nun in Unterhosen von der Zimmerdecke baumelt, den Kopf ihrer kleinen Schwester aus dem Katzenkratzbaum befreien muss oder zu Tode betrübt ist, weil der Liebesbrief vom Affenkönig von ihrer Lehrerin konfisziert wird - langweilig ist es mit Ramona jedenfalls nie! Der Alltag und die Welt einer Neunjährigen sind selten so glaubwürdig und humorvoll dargestellt worden.

      Ramona
      4,2
    • Bisus und Ramona

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Muss man seine kleine Schwester wirklich immer lieb haben? Auch wenn sie Ramona heißt? Ramona behauptet steif und fest, dass ihr Name sich mit „i“ und mit „t“ schreibt. Doch damit nicht genug: Mit einem lila Buntstift schreibt sie die Buchstaben in ein Buch, das ihre große Schwester Bisus sich aus der Bibliothek ausgeliehen hat und nun ersetzen muss. Bisus findet es auch anstrengend, dass Ramona eine unsichtbare Echse namens Ralph spazieren führt und in ihrem Malkurs Chaos stiftet. Und als Ramona an ihrem Geburtstag zwei Geburtstagskuchen hintereinander ruiniert, da hat Bisus wirklich genug. Band 6 der erfolgreichen Reihe geeignet auch für Ramona-Einsteiger

      Bisus und Ramona
      4,1
    • Henry Huggins

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Was macht ein pfiffiger Junge wie Henry Huggins, wenn er ganz dringend Geld für einen Fußball braucht? Wie erreicht er es, dass die dümmste Rolle im Weihnachtsspiel, die ausgerechnet ihm zugedacht war, nun doch ein anderer übernehmen muß? Wie gelingt es ihm, seinen Hund im städtischen Omnibus mitzunehmen, obwohl doch Hunden das Busfahren ganz strikt untersagt ist? Und wie bringt er es fertig, daß sein Hund Rippsi bei der Hundeausstellung den Preis als „ungewöhnlichster" Hund bekommt? Immer weiß Henry einen Ausweg. Nur einmal ist guter Rat teuer: als der frühere Besitzer seines Hundes kommt und Rippsi zurückhaben will. Auf keinen Fall will Henry seinen Hund verlieren. Doch was soll er tun? Rippsi soll selber entscheiden.

      Henry Huggins
      4,0