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Robert Fagles

    Robert Fagles wurde für seine lebendigen und dynamischen Übersetzungen klassischer griechischer Werke berühmt. Sein Ansatz in Bezug auf altgriechische Poesie und Drama, der sich durch zeitgenössische Formulierungen und Sensibilität auszeichnete, brachte diese zeitlosen Erzählungen einem neuen Publikum nahe. Fagles' Wiedergaben werden für ihre Treue zu den Originaltexten geschätzt und fangen gleichzeitig den Geist und die Energie des Ausgangsmaterials ein. Mit seiner Arbeit bereicherte er maßgeblich die moderne Auseinandersetzung mit klassischer Literatur.

    Homer: The Iliad
    Antigone
    Odyssee
    Homers Odyssee
    Ilias
    The tree Theban plays
    • Aristotle called "Oedipus The King," the second-written of the three Theban plays written by Sophocles, the masterpiece of the whole of Greek theater. Today, nearly 2,500 years after Sophocles wrote, scholars and audiences still consider it one of the most powerful dramatic works ever made. Freud sure did. The three plays--"Antigone," "Oedipus the King," and "Oedipus at Colonus"--Are not strictly a trilogy, but all are based on the Theban myths that were old even in Sophocles' time. This particular edition was rendered by Robert Fagles, perhaps the best translator of the Greek classics into English

      The tree Theban plays
      4,3
    • Ilias

      • 1054 Seiten
      • 37 Lesestunden

      »Ilias« und »Odyssee« sind die meistgelesenen Epen der Weltliteratur. Das Homer-Bild der deutschen Leser prägte v. a. Johann Heinrich Voß mit seinen eingängigen und bildhaften Übersetzungen. Zeit seines Lebens hat er sich damit beschäftigt und seine Übertragungen dabei zum Teil stark überarbeitet. In späteren Auflagen näherte er sich dem griechischen Original wieder stärker an als in seinen Erstfassungen. Diesem jahrzehntelangen Ringen um den besten »deutschen Homer« wird in dieser Ausgabe Rechnung getragen, sie beruht auf der letzten zu Voß’ Lebzeiten erschienenen Fassung. In einer Einleitung und zwei Nachworten befasst sich die Altphilologin Melanie Möller mit den Anfängen der abendländischen Literatur, mit Homers Sprache, den Besonderheiten der Übersetzung und nicht zuletzt der Frage, ob es Homer überhaupt gegeben hat.

      Ilias
      4,1
    • Die Klassiker-Sammlung des Verlages Aschendorff bietet verlässliche einsprachige Textausgaben (keine Übersetzungen!) mit fundierten Kommentaren, die für Schule und Universität geeignet sind. Die Texte basieren auf den bekannten kritischen Ausgaben; im Interesse der Lesbarkeit vorgenommene Änderungen sind kenntlich gemacht. Die Sammlung enthält: Vollständige Ausgaben und Auswahlausgaben der lateinischen bzw. griechischen Originaltexte Textsammlungen aus verschiedenen Werken eines Autors Textsammlungen aus Werken verschiedener Autoren Kommentare für Schüler bzw. Studenten Lehrerkommentare

      Homers Odyssee
      4,1
    • Odyssee

      Homer – Literatur-Klassiker; Groß-Epos; Weltliteratur – 280

      Pressestimmen Hier ist (mit dem Übersetzer Roland Hampe) ein Fachmann hohen Ranges am Werke, ein Spezialist, der als Archäologe wissenschaftlich Wertvolles zum Verständnis der homerischen Dichtung beigetragen hat und nun, aus seiner präzisen Kenntnis der Ding- und Sachwelt jener Zeit, auch die poetische Welt von damals neu nahe zu bringen vermag. 'Die Zeit' Bewundernswert erscheint, dass unter den Händen Roland Hampes kein akademisch-trockenes oder gar schulmeisterlich-pedantisches Produkt entstanden ist. Es sind Übersetzungen, die sich flüssig lesen: einfach im Ausdruck, wo der homerische Ausdruck einfach ist, kantig, wo Homer kantig formuliert, füllig, wo auch Homers Sprache füllig ist. (...) Kein Zweifel: hier liegt die Standardübersetzung Homers für die nächste Zeit vor. 'Frankfurter Allgemeine Zeitung'

      Odyssee
      4,0
    • Die Textausgabe Im Mittelpunkt der Reihe steht der Originaltext, ergänzt um knappe, für die Schüler/-innen verständliche Worterklärungen direkt am Originaltext, eine kurze Biografie der Autorinnen und Autoren sowie Sachinformationen, Zusatzmaterialien zu Entstehung und Rezeption.

      Antigone
      3,6