Bookbot

Steve Schein

    Das Alphabethaus
    Das Washington-Dekret
    • Eine atemberaubende Vision vom Zerfall einer Gesellschaft, die als Politthriller, psychologischer Roman und Parabel über Machtmissbrauch und Massenmanipulation fungiert. Der neu gewählte amerikanische Präsident Bruce Jansen verliert nach dem kaltblütigen Mord an seiner Ehefrau und dem ungeborenen Kind den Halt und erlässt das ›Washington Dekret‹, das gravierende Auswirkungen auf die gesamte Bevölkerung hat. Amerika befindet sich im Ausnahmezustand. Doggie Rogers, eine Mitarbeiterin des Präsidenten, ist nach dem Attentat in Schock und sieht sich plötzlich mit der Anklage gegen ihren eigenen Vater konfrontiert. Auf der Suche nach der Wahrheit wird sie zur meistgesuchten Frau des Landes. Mit Hilfe von Freunden versucht sie, das Komplott aufzudecken, und trägt die Verantwortung auf ihren Schultern. Der Autor schafft es, eine fesselnde und hochaktuelle Geschichte zu erzählen, die sich anfühlt, als wäre sie gerade erst geschrieben worden. Die provozierende Dystopie und der quälende Politthriller zeigen eindrucksvoll, dass der Autor nicht nur spannende Krimi-Szenarien entwerfen kann, sondern auch tiefgründige gesellschaftliche Themen behandelt.

      Das Washington-Dekret
      3,8
    • Das Alphabethaus

      • 588 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Der internationale Bestseller von Jussi Adler-Olsen Der Absturz zweier britischer Piloten hinter den feindlichen Linien … Ein Krankenhaus im Breisgau, in dem psychisch Kranke als Versuchskaninchen für Psychopharmaka dienen … Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat … »Eine unfassbare Geschichte: die Schrecken des Krieges und das Schicksal psychisch zutiefst beschädigter Patienten einer Nervenheilanstalt auf der einen Seite, die Freundschaft zweier englischer Piloten und die Suche nach einem Verschwundenen auf der anderen, gehört zum Besten, was Jussi Adler-Olsen je geschrieben hat. Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrührend und beklemmend zugleich. Man liest das Buch mit allen Sinnen.« Ingrid Brekke in ‚Aftenposten‘

      Das Alphabethaus
      3,7