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Barbara Haveland

    Vorstellung vom zwanzigsten Jahrhundert
    Die guten Schwestern
    Der Plan von der Abschaffung des Dunkels
    Von der Liebe
    • Erstklassiger Agententhriller, der den Bogen spannt vom Zweiten Weltkrieg über den Kalten Krieg bis zur Balkankrise. »Spannend bis zum Schluß.« FAZ Auf einer Dienstreise nach Bratislava trifft Teddy Pedersen eine unbekannte Frau, die behauptet, seine Halbschwester Maria zu sein und die Wahrheit über seinen Vater zu kennen. Die Familie hatte ihn für tot erklären lassen, nachdem er ein paar Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verschwunden war. Tatsächlich aber sei er geflohen, als seine Vergangenheit in der Waffen-SS ans Licht kam, und habe in Kroatien ein neues Leben begonnen, erzählt die geheimnisvolle Fremde. Der eigene Vater ein Nazi und Kriegsverbrecher? Teddy ist schockiert. Doch in Kopenhagen wartet schon die nächste schlimme Nachricht auf ihn: Seine Schwester Irma ist als mutmaßliche Stasi-Agentin »Edelweiß« verhaftet worden. Per Toftlund vom polizeilichen Nachrichtendienst, frisch verheiratet und im Begriff, Vater zu werden, soll die Ermittlungen im Fall »Edelweiß« übernehmen, die ihn – auf der Suche nach der rätselhaften Maria – bis nach Albanien führen ...

      Die guten Schwestern2009
      3,5
    • Von der Liebe

      • 251 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Sechs Geschichten von der Liebe, und alle spielen in derselben Nacht, der Nacht des 19. März 1929. Ein Geschichtenzyklus als kleines Welttheater, das von Dänemark bis Indien, von Lissabon bis Zentralafrika reicht.

      Von der Liebe1997
      3,9
    • Ein Roman, der das Panorama eines ganzen Jahrhunderts entfaltet, vor allem: eine vor Einfällen sprühende Komödie über das, «was wir gefürchtet und geträumt, erhofft und erwartet haben in diesem Jahrhundert». Peter Hoeg erzählt, als sei Dänemark der Mittelpunkt der Welt. Mit Verlaub: Dänemark ist der Mittelpunkt der Welt, denn: Der Graf von Mörkhöj hat ihn genau auf den Rand des Schloß-Misthaufens berechnet und ausserdem beschlossen, innerhalb der Gutsmauern die Zeit anzuhalten. Welcher Friede ! Wenn nicht Carl Laurids, der Verwalterssohn, gewesen wäre, der mit der Liebe auch die Vergänglichkeit der Zeit entdeckt hätte.

      Vorstellung vom zwanzigsten Jahrhundert1996
      3,5
    • Als er an Biehls Privatschule kommt, hat Peter schon sieben Waisenhäuser und Kinderheime hinter sich. Immer öfter trifft er sich nun heimlich mit Katarina, um zu beraten: Warum haben alle Lehrer ihre Kinder von der Schule genommen ? Und was hat es mit den verschärften Sicherheitsmaßnahmen auf sich? Peter Hoegs Roman geht unter die Haut - als Anklage eines unmenschlichen Schulsystems, als philosophische Betrachtung über die Zeit, als autobiographische Bewältigung und als ganz zarte Liebesgeschichte.

      Der Plan von der Abschaffung des Dunkels1995
      3,7