Gratis Versand in ganz Deutschland
Bookbot

Alena Schröder

    1. Januar 1979
    Alena Schröder
    Wir sind bedient
    Bei euch ist es immer so unheimlich still
    Alles muss man selber falsch machen
    Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid
    • Vom Erbe unserer Mütter und dem Wagnis eines freien Lebens In Berlin tobt das Leben, nur die 27-jährige Hannah spürt, dass ihres noch nicht angefangen hat. Ihre Großmutter Evelyn hingegen kann nach beinahe hundert Jahren das Ende kaum erwarten. Ein Brief aus Israel verändert alles. Darin wird Evelyn als Erbin eines geraubten und verschollenen Kunstvermögens ausgewiesen. Die alte Frau aber hüllt sich in Schweigen. Warum weiß Hannah nichts von der jüdischen Familie? Und weshalb weigert sich ihre einzige lebende Verwandte, über die Vergangenheit und besonders über ihre Mutter Senta zu sprechen? Die Spur der Bilder führt zurück in die 20er Jahre, zu einem eigensinnigen Mädchen. Gefangen in einer Ehe mit einem hochdekorierten Fliegerhelden, lässt Senta alles zurück, um frei zu sein. Doch es brechen dunkle Zeiten an.

      Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid
    • Über die Skurrilitäten des Alltags und den ganz normalen Wahnsinn Bestsellerautorin Alena Schröder ist nicht nur für ihre erfolgreichen Familien- und Generationenromane bekannt, sie hat sich auch schon früh als Kolumnistin einen Namen gemacht. In der kurzen Form gibt sie Einblick in ihren höchst unterhaltsamen Alltag. Komplizierte Muttergefühle, skurrile Lieblingstiere, besserwisserische Eltern, die heilende Kraft des Popsongs und die Frage, wie man es bei Candy Crush bis Level 100 schaffen konnte – all diesen Themen (und natürlich vielen mehr) widmet sich Alena Schröder in dieser Sammlung ihrer besten Kolumnen, der sie aber auch neue unveröffentlichte Texte hinzufügt. Eine heitere, nachdenkliche, kluge und oft einfach hochkomische Lektüre.

      Alles muss man selber falsch machen
    • Bei euch ist es immer so unheimlich still

      Roman | »Unterhaltsam und bewegend – ein tolles Buch.« NDR Kultur

      Es gibt mehrere Arten, eine Geschichte zu erzählen. Aber nur eine, die alles verändert. Ildingen, 1950er Jahre: Evelyn Borowski hat ein Eigenheim, einen fürsorglichen Mann und die lang ersehnte Tochter Silvia, doch sie ist unglücklich und vermisst ihren Beruf als Ärztin. Ihre Freundin und Schwägerin Betti, unverheiratet und um die Eltern kümmernd, sorgt mit ihrem unkonventionellen Wesen für Aufregung. Der Familienroman spannt einen Bogen von der Nachkriegszeit bis zur Wende. 1989 in Berlin liegt Aufbruch in der Luft, während Silvia Borowski Hals über Kopf mit ihrer wenigen Wochen alten Tochter Hannah in einem gestohlenen Polo in den Süden fährt. Was erwartet sie in ihrem Heimatort, aus dem sie einst flüchtete? Ist sie stark genug, sich ihrer Vergangenheit zu stellen? Die berührende Mutter-Tochter-Geschichte thematisiert jahrzehntelanges Schweigen und den Mut, es zu brechen. Am Familiengrab der Borowskis wird Silvia bewusst, dass ein Stein fehlt, der eine nie gestellte Frage beantworten könnte. Alena Schröder zeigt, dass sowohl Aufbruch als auch Heimkehr Mut erfordern und erzählt, was in ihrem Bestseller im Dunkeln blieb. Die dichte, emotionale Geschichte regt zum Nachdenken an und beleuchtet, wie Frauen aller Generationen mit dem Muttersein hadern.

      Bei euch ist es immer so unheimlich still
    • Der Kunde ist König - und benimmt sich auch so Sie sind immer in Eile, oft genervt und wissen alles besser. Weil sie dafür bezahlen, müssen andere ihren Dreck wegmachen, die Kinder hüten, Sonderwünsche erfüllen und stets zu Diensten sein. Und wenn was schiefläuft, dann meinen sie, nach allen Regeln der Kunst motzen zu dürfen. Kunden! Sie bringen selbst die geduldigste Verkäuferin auf die Palme, lassen die erfahrene Putzfrau an Mord denken und die kampferprobte Flugbegleiterin die Notlandung herbeiwünschen. In dem Buch der BRIGITTE-Autorin Alena Schröder erzählen 26 Frauen aus ganz Deutschland die Wahrheit über ihren Job und erklären auch, warum Dienstleistung trotz allem immer wieder Spaß macht. Skandalös, komisch, traurig - was Frauen erleben, wenn sie für andere arbeiten.

      Wir sind bedient