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Daniela Krien

    25. August 1975
    Daniela Krien
    Die Liebe im Ernstfall
    Die Liebe im Ernstfall
    Irgendwann werden wir uns alles erzählen
    Muldental
    Der Brand : Roman
    Mein drittes Leben
    • 2024

      Linda hat alles verloren, als ein Moment der Unachtsamkeit ihre Tochter das Leben kostet. Am Rande des Abgrunds entdeckt sie die feinen Fäden, die sie halten: ihre Hündin Kaja, Gartenarbeit und Mitgefühl für andere. Erst im Alltag findet sie die Kraft, zu sich selbst zurückzukehren.

      Mein drittes Leben
    • 2021

      Rahel und Peter sind seit fast 30 Jahren verheiratet. Sie sind angekommen in ihrem Leben, sie schätzen und achten einander, haben zwei Kinder großgezogen. Erst leise und unbemerkt, dann mit einem großen Knall hat sich die Liebe aus ihrer Ehe verabschiedet. Ein Sommerurlaub soll bergen, was noch zwischen ihnen geblieben ist, und die Frage beantworten, wie und mit wem sie das Leben nach der Mitte verbringen wollen.

      Der Brand : Roman
    • 2019

      Sie heißen Paula, Judith, Brida, Malika und Jorinde. Sie kennen sich, weil das Schicksal ihre Lebenslinien überkreuzte. Als Kinder und Jugendliche erlebten sie den Fall der Mauer, und wo vorher Grenzen und Beschränkungen waren, ist nun die Freiheit. Doch Freiheit, müssen sie erkennen, ist nur eine andere Form von Zwang: der Zwang zu wählen. Fünf Frauen, die das Leben aus dem Vollen schöpfen. Fünf Frauen, die das Leben beugt, aber keinesfalls bricht.

      Die Liebe im Ernstfall
    • 2019

      Sie heißen Paula, Judith, Brida, Malika und Jorinde. Sie kennen sich, weil das Schicksal ihre Lebenslinien überkreuzte. Als Jugendliche erlebten sie den Fall der Mauer, und wo vorher Grenzen und Beschränkungen waren, ist nun die Freiheit. Doch Freiheit, müssen sie erkennen, ist nur eine andere Form von Zwang: der Zwang zu wählen. Fünf Frauen, die das Leben beugt, aber keinesfalls bricht.

      Die Liebe im Ernstfall
    • 2014

      Das Muldental mit seinen alten Alleen und den halbverlassenen Dörfern ist nur auf den ersten Blick idyllisch. Dahinter tun sich die Abgründe der ostdeutschen Provinz auf, die Daniela Krien in zehn Geschichten subtil und meisterhaft auslotet! Sie können selbst nicht fassen, was sie da tun, und doch tun sie es. Und es geht erstaunlich leicht. Halb aus Spaß, halb aus Verzweiflung setzen die Freundinnen den langgehegten „Plan B“ in die Tat um: Sie mieten eine Wohnung und lassen sich über einen gemeinsamen früheren Freund Freier beschaffen … Das größte Glück und der tiefste Abgrund liegen immer nur eine Handbreit auseinander. So auch bei Marie, die vergeblich versucht der Erpressung durch die Stasi standzuhalten. Aber nun, an einem der heißesten Tage des Sommers, kommt es zur Eskalation.

      Muldental
    • 2013
      3,3(4)Abgeben

      Saxe, ex-Allemagne de l'Est, au lendemain de la réunification. Maria Bergmann, seize ans, a quitté la maison de sa mère divorcée pour venir vivre dans la ferme familiale de son petit ami Johannes Brendel. Tout en séchant le lycée pour lire Dostoïevski, elle se rend utile et s'intègre à cette famille qui l'accueille à bras ouverts. Jusqu'au jour où, dans ce monde presque idyllique, Maria tombe éperdument amoureuse de Henner, fermier solitaire, aussi brutal qu'il est cultivé, de vingt ans son aîné. Ils vivent en secret une passion torride. En un an, tout bascule, comme l'Allemagne alentour, et aucun des deux amants n'en sortira indemne. Dans une langue à la fois pudique et crue, Daniela Krien trace les frontières d'un nouveau monde à l'intensité et à la sensualité aussi stupéfiantes que le choc culturel des retrouvailles entre Allemands de l'Est et de l'Ouest.

      Un jour, nous nous raconterons tout
    • 2011

      Sommer 1990, ein Bauerndorf nahe der deutsch-deutschen Grenze, die gerade keine mehr ist. In ihrem literarischen Debüt schildert Daniela Krien eine Liebesgeschichte von archaischer Wucht, die Zeitgeschehen und Existentielles auf zwingende Weise miteinander verschränkt. Es ist Sommer, heißer, herrlicher Sommer. Der Hof ist ein Dreiseithof. Schaut man geradeaus, sieht man eingezäunte Wiesen und den Bahndamm, und hinter den Schienen, in einiger Entfernung, doch klar erkennbar: den Henner-Hof. Maria wird bald siebzehn, sie wohnt mit Johannes auf dem Hof seiner Eltern, in den „Spinnenzimmern“ unterm Dach. Sie ist zart und verträumt, verkriecht sich lieber mit den „Brüdern Karamasow“ als in die Schule zu gehen. Auf dem Nachbarhof lebt der vierzigjährige Henner, allein. Die Leute aus dem Dorf sind argwöhnisch: Eine Tragik, die mit seiner Vergangenheit zu tun hat, umgibt ihn; gleichzeitig ist er ein Mann, dessen charismatische Ausstrahlung Eifersucht erregt. Ein zufälliger Blick eines Tages, eine zufällige Berührung an einem andern lösen in Maria eine Sehnsucht aus, die fremd und übermächtig ist und sie daher wie von höherer Gewalt geleitet in Henners Haus und in seine Arme treibt… Die sommerlichen Weizenfelder, die vom Heu und den Mückenstichen juckenden Beine, das Summen des Kühlschranks in der Küche… Eine allgegenwärtige Sinnlichkeit beherrscht diesen intensiven Text, der eine ländliche, ebenso schöne wie düstere Welt entstehen lässt und einen Sog entwickelt, der bis zum dramatischen Ende alles mit sich reißt.

      Irgendwann werden wir uns alles erzählen