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Bookbot

Christiane Kohl

    26. Mai 1954
    Kuhmist, Klingelbeutel und Kalaschnikow
    Im spiegel der Zeit. Dieter Thomas Heck / Und die Luft war voller Asche / Töchterland / Villa Paradiso
    Das Zeugenhaus
    Der Jude und das Mädchen
    Bilder eines Vaters
    Villa Paradiso
    • Villa Paradiso

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Kennt Ihr einen besseren Ort, um den Krieg zu überleben?" Im Sommer 1944 in einem herrlichen Landhaus auf den Hügeln des toskanischen Chiana-Tales: Während nur wenige Kilometer entfernt der Kampf zwischen Deutschen und Alliierten tobt, genießen drei junge deutsche Funker die herzliche Gastfreundschaft des Padrone. La vita è bella - wie eine fröhliche Arche scheint die Villa mit ihren Bewohnern durch jene Sintflut zu segeln, die wir Zweiter Weltkrieg nennen. Doch wandelt sich die friedliche Idylle in einen Ort der Barbarei, als das Haus als Partisanenzentrale denunziert und besetzt wird. Christiane Kohl erzählt, wie einzelne Soldaten dabei von rüden Besatzern zu Lebensrettern werden. Tagebuchaufzeichnungen, Briefe, Archivdokumente und Gespräche mit Überlebenden sind die Basis für dieses spannende, lange verdrängte Kapitel deutsch-italienischer Geschichte.

      Villa Paradiso
      4,7
    • Ein fesselndes Buch über eine jüdische Bankiersfamilie und ihr dramatisches Schicksal im 20. Jahrhundert Christiane Kohl zeichnet in dieser wahren, akribisch recherchierten Geschichte auf bewegende Weise das Schicksal einer Familie nach - ein Schicksal, das exemplarisch für viele steht. Es geht um systematischen Kunstraub und die skrupellose Bereicherung privater Profiteure, die sich während der NS-Zeit jüdische Vermögenswerte aneigneten - Unrecht, das vielfach bis zum heutigen Tag nicht aufgeklärt ist.

      Bilder eines Vaters
      5,0
    • Die lückenlos dokumentierte Geschichte einer Freundschaft zwischen der jungen Fotografin Irene Scheffler und dem jüdischen Kaufmann Leo Katzenberger zeigt die verheerenden Auswirkungen von Neid und Denunziation im nationalsozialistischen Deutschland. 1932 übernimmt Irene ein Atelier in einem Mietshaus, das Leo gehört, einem älteren Freund ihres Vaters, der sie väterlich unterstützt. Ihre herzliche Freundschaft erregt bald das Missfallen der Nachbarn, die mit Argwohn auf die ungleiche Beziehung blicken. Als 1935 das „Blutschutzgesetz“ erlassen wird, das Beziehungen zwischen Juden und „Ariern“ verbietet, eskaliert die Situation. Nachbarn berichten über vermeintliche Indizien und denunzieren das Paar. In einem Schauprozess verurteilen NS-Richter Leo ohne Beweise wegen „Rassenschande“ zum Tode, während Irene ins Gefängnis kommt. Nach dem Krieg bleibt die Suche nach Gerechtigkeit für beide unerfüllt. Christine Kohl rekonstruiert diese tragische Geschichte aus Gerichtsakten, Vernehmungsprotokollen und Zeitzeugenberichten und bietet einen eindrucksvollen Einblick in das Alltagsleben der Deutschen während der NS-Zeit, in der die Nachbarn zu Komplizen des Terrors werden.

      Der Jude und das Mädchen
      4,2
    • Eine neue Perspektive auf die „Stunde Null“, die Abrechnung und den Neubeginn vor 60 Jahren. SZ zu „Der Jude und das Mädchen“ „Was fühlen sie - Opfer und Täter, wenn sie sich täglich ins Gesicht schauen müssen? Eingesperrt in einem Privathaus, wo beide Seiten auf den Prozess warten. Ein erschütterndes Buch lässt jetzt in die Seelen der Betroffenen blicken.“ BILD „Eine interessante, packend erzählte Recherche.“ Die ZEIT

      Das Zeugenhaus
      3,9
    • Villa Paradiso

      Quando la guerra arrivò in Tiscana

      • 252 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Villa Paradiso